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Kennzahlen und Kennzahlsysteme werden von Controllern in der Industrie heiß geliebt, vermitteln sie doch ein Gefühl von Meßbarkeit und Beherrschbarkeit hoch komplexer Zusammenhänge.

Für viele Handwerker und Inhaber von kleinen und mittleren Betrieben stellen sich aber zuerst grundlegende Fragen, wie

  • Was bedeuteten Kennzahlen für mich und mein Unternehmen?
  • Brauche ich ein Kennzahlensystem?
  • Wie kann ich ein Kennzahlensystem aufbauen, dass für meine Firma passend ist?
  • Hurra, ich habe Kennzahlen – und jetzt?

Diese Fragen möchte ich im nachfolgenden Artikel beantworten und Tipps & Tricks für Kennzahlensysteme für Handwerker und kleine Unternehmen geben.

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Handwerk & Internet? Oft keine Freunde!

Handwerk & Internet? Oft keine Freunde!

Was sich auf den ersten Blick komisch anhören mag, hat meines Erachtens einen tieferen Hintergrund. Für was haben Handwerker eine Internetseite?

Mal ganz ehrlich, wozu?

Ich habe mir in letzter Zeit sehr viele Internetseiten von Handwerkern angesehen. Es gibt leider nur ganz wenige Seiten, die wirklich Lust darauf machen, den Handwerker zu kontaktieren.

Zu kontaktieren, um einen Auftrag an den Handwerker zu vergeben, um den Handwerker näher kennenzulernen, um als anderer Handwerker eine Zusammenarbeit zu vereinbaren oder um sich als Endverbraucher einen Überblick über das Leistungsspektrum zu machen, um Empfehlungen oder Referenzen zu sehen oder aus welchen Gründen auch immer.

Das gilt im Übrigen auch für viele Seiten von Vereinen, Verbänden etc.

Welche Kategorien von Handwerkerseiten sind mir aufgefallen?

Mir ist aufgefallen, daß es nur wenige Kategorien von Internetseiten gibt, in die man Handwerkerseiten einteilen kann. Hier weiterlesen…

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Effektivität & Effizienz

Effektivität & Effizienz

Diese beiden Begriffe tauchen nicht nur im betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch auf, sondern sind mittlerweile, weg vom wissenschaftlichen Gebrauch, stark im alltäglichen Leben verflochten.

Dennoch oder gerade deshalb sind sich viele der eigentlichen Bedeutung der Begriffe gar nicht bewusst. Zukünftig sollten diese beiden Begriffe für Sie Metaphern statt nur leerer Worthülsen sein. Mit Hilfe eines besseren Verständnisses kann man andere Begriffe als Synonym verwenden und so vermeiden, dass das Predigen der beiden Ansätze für die Mitarbeiter nur eine leere Phrase ist, sondern sich wirklich die wesentlichen Dinge verbessern!

Lassen Sie uns starten … Hier weiterlesen…

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Vorbemerkung

Ich habe es gelesen. Das gesamte Werk habe ich gelesen, alle 538 Seiten. Das war einiges an Aufwand und Mühe, aber dafür kann ich Ihnen nun eine fundierte Rezension dieses umfassenden Werkes bieten. Das Buch wurde von den drei Autoren André Alpar, Markus Koczy, und Maik Metzen verfasst und ist im Springer Gabler Verlag erschienen.

Das Buch liegt haptisch gut in der Hand und lässt sich sehr schön lesen, weil die Seiten sich leicht umblättern lassen und es an der gewünschten Stelle offen liegen bleibt. Gewünscht hätte ich mir allerdings ein Lesezeichen aus Textil, da es doch einige Zeit in Anspruch nimmt, das gesamte Werk zu lesen.

Aber nun zum Inhalt, der ja das eigentlich Wesentliche eines Buches ist … Hier weiterlesen…

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Warum ein Artikel zum AB-Test mit dem Visual Website Optimizer?

Im Artikel „Hypothesentest“ haben wir die Grundlagen für die Ausführung eines Hypothesentests gelegt, in diesem Artikel wird nun ein praktischer Anwendungsfall gezeigt. Dieser Anwendungsfall ist Teil unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

Anhand einer Internetseite werden wir einen Test aufstellen, bei dem zunächst die Problemstellung erörtert wird. Danach wird ein Lösungsansatz ausgearbeitet und eine Hypothese aufgestellt. Daraufhin führen wir mit dem Visual Website Optimizer einen A/B-Test durch, betrachten danach die Resultate und deuten diese.

Was ist die Problemstellung?

Wir haben bei einem unserer Top-Artikel (Ein Organigramm erstellen) die Bounce-Rate bestimmt und festgestellt, dass diese bei ca. 78 % liegt. Die Bounce-Rate gibt an, wie viele Webseiten-Besucher nur EINE EINZIGE Webseite besuchen und keine weiterführenden Links anklicken. Diese Leser sind also schnell da, aber ebenso schnell auch wieder weg. Das Ziel ist es, die Leser dazu zu animieren, tiefer in das Angebot an Informationen einzusteigen und mindestens eine weitere Seite zu besuchen. Deshalb ist ein Ziel der Webseiten-Optimierung, die Bounce-Rate zu senken. Hier weiterlesen…

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Die Balanced Scorecard (kurz BSC) ist ein hervorragendes Instrument, zur strategiefokussierten Ausrichtung des Unternehmens. Die übergeordnete Strategie, die von der Geschäftsführung festgelegt wird, ist häufig den Mitarbeitern schwer zu vermitteln. Aber wie soll ein Mitarbeiter produktiv die strategischen Ziele operationalisieren, wenn er die Strategie des Unternehmens gar nicht kennt. Die Balanced Scorecard ist ein ideales Mittel, die Strategie vereinfacht und auf einen Blick offenzulegen. Gerade bei Kleinen und Mittelständischen Unternehmen kann die BSC gute Ergebnisse liefern, da die Kommunikationswege zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter relativ überschaubar sind.

Genau deswegen möchte ich Ihnen die BSC im einzelnen Schritt für Schritt vorstellen und deren Potenzial hervorbringen. In diesem Artikel erfahren Sie,

  • was die Balanced Scorecard ist und wie sie funktioniert,
  • wie die Perspektiven in einer BSC die Operationalisierung der strategische Ziele erleichtert,
  • welche Kennzahlen geeignet sind für kleine Unternehmen,
  • wie man eine BSC aufbaut bzw. wie man eine BSC einführt,
  • welche Voraussetzungen nötig sind, um die BSC in kleinen Unternehmen einzuführen,
  • was typische Probleme bei der Implementierung der BSC sind,
  • wie die Balanced Scorecard als konkretes Beispiel im Bäckereihandwerk umgesetzt werden kann,
  • welche IT-Unterstützung dem Einsatz der BSC hilft.

Nun aber los … Hier weiterlesen…

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Kulanz ist oft ein Reizthema für Kunden und Unternehmer. In diesem Beitrag finden Unternehmer Ratschläge für eine angemessene Kulanz-Strategie sowie ein sachgerechtes Controlling von Kulanz.

Allgemeines zum Begriff Kulanz

Kulanz – bei diesem Wort wird es so manchem Kunden ganz warm ums Herz. Mancher glaubt sogar er würde etwas geschenkt bekommen. Dabei wird oft vergessen, die Position des Verkäufers zu betrachten. Wie sieht es auf Seiten des Verkäufers bzw. des Unternehmers aus? Gibt es einen gesteigerten Nutzen für den Verkäufer, wenn er kulant ist? Um diese schon sehr tiefgreifenden Fragen zu klären, sollten jedoch erst ein paar grundlegende Fragen geklärt werden.

  • Was ist Kulanz?
  • Welchen Rahmen gibt es für Kulanz?
  • Gibt es eine rechtliche Verpflichtung immer kulant sein zu müssen?

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Was versteht man unter einem Portfolio?

In der Geschäftswelt und in Unternehmen geht es oft darum komplexe Probleme und schwierige Entscheidungen mit Hilfe von einfach zu erfassenden, grafischen Modellen zu unterstützen. Ein Werkzeug, den Consideo iModeler, habe ich Ihnen bereits vorgestellt.

Darüber hinaus spielt die Portfoliotechnik seit einigen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Ein Portfolio ist ein Diagramm, das mit 2 oder 3 Achsenabschnitten versehen werden kann. Dann werden zusammenfassend Bereiche festgelegt, für die entsprechende betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen gegeben werden können.

In diesem Zusammenhang wird sich mit der Portfolioanalyse beholfen. Diese Technik hilft, in Kombination mit den Unternehmensstrategien, Handlungsalternativen für eine zu treffende Entscheidung zu finden.

Dazu werden in der Regel Geschäftseinheiten (oder Produktgruppen oder Kundengruppen etc.) bestimmt und nach den gewünschten Attributen (z.B. relativer Marktanteil, Marktwachstum, etc.) eingeteilt. Diese Grenzen legen den entsprechenden Rahmen für die Analyse fest.

Grundlage für die Analyse stellt oft eine Umwelt- und Unternehmensanalyse dar. Was das ist und wie das geht, erkläre ich nachfolgend. Hier weiterlesen…

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