IT-Strategie im Kleinunternehmen

IT und IT-Strategie – eine Einleitung

IT und IT-Strategie – haben sie sich auch schon gefragt, was das eigentlich heißen soll. Diese zwei ominösen Buchstaben stehen für Informationstechnik. Dass im 21. Jahrhundert die Kommunikation über verschiedene Kanäle immer wichtiger wird, ist auch in Kleinunternehmen vermehrt festzustellen. Die Kommunikation per Telefon oder mit dem Computer ist häufig unübersichtlich. In kleinen Unternehmen ist meistens nicht geklärt, welcher Informationskanal wann eingesetzt werden soll! Um möglichst effektiv und effizient zu arbeiten, sollten sie einen Plan parat haben. Organisieren sie ihre Informationstechnik – genau wie ihre Produktion auch – professionell!

Nicht nur für große Unternehmen ist die Planung von IT ein notwendiger Teil des Managements, sondern auch kleine Unternehmen sollten sich mit IT Planung befassen. Vermehrt hört man die Frage: „Wir müssen nichts verheimlichen, wozu also übermäßige Datensicherheit?“ oder „Wir haben 3 Computer und 2 Telefone – da brauch man doch keine IT-Planung, oder?“. Diese Fragen klingen logisch sind aber nicht gerechtfertigt. Denn egal wie groß ihr Unternehmen ist – ob ein Ein-Mann-Betrieb oder mehrere hundert Mitarbeiter – ihr Wissen und ihre Ressourcen gilt es IMMER gegen Unternehmensexterne abzusichern. Sobald sie Informationen ohne ihre Zustimmung preisgeben, werden dieses zur Selbstbedienungsware. Sie laufen dann Gefahr, dass jemand diese Informationen missbraucht. Dabei können nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungskonzepte kopiert werden, sondern es können auch Gerüchte gestreut werden.

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Einführung von Prozessmanagement in kleinen Unternehmen
Die weiter voran schreitende Globalisierung der Märkte in den letzten Jahrzehnten stellt Unternehmen zunehmend unter Druck. Preisverfall, Kostendruck und steigende Ansprüche der Kunden sind Aspekte, die die Unternehmensanforderungen steigen lassen. Außerdem steigt der Wettbewerbsdruck zunehmend, da die Markttransparenz stetig wächst.

Vor diesem Hintergrund findet seit einiger Zeit ein Umdenken bei den Unternehmen statt. Das Verständnis, ein Unternehmen in Organisationseinheiten aufzuteilen, rückt in den Hintergrund, während ein übergreifendes, kundenorientiertes und wertschöpfendes bzw. wertorientiertes Prozessmanagement immer mehr befürwortet wird.

In den Vordergrund unternehmerischen Handelns tritt neben Kostenreduktion und Umsatzsteigerung Effizienz, Flexibilität und Qualität.

Dies führte in den letzten 20 Jahren zu weitreichenden Umstrukturierungen in den Unternehmen. Hierbei verlagerte sich das Hauptaugenmerk bei der Unternehmensperformance auf Prozessorientierung und Prozessmanagement.

Die Beherrschung der unternehmensinternen Abläufe gilt seitdem als Hauptziel, um den Anforderungen bezüglich Effizienz, Qualität und Flexibilität gerecht zu werden. Es treten bei der Umsetzung des Prozessmanagements Probleme auf, die einer kontinuierlichen Verbesserung der Geschäftsabläufe bedarf.

In diesem Artikel wird Ihnen der Begriff Prozessmanagement näher gebracht. Es wird erklärt, wie die Kontrolle Ihrer Unternehmensprozesse Ihr Unternehmen auf die Erfolgsspur bringen kann. Hier weiterlesen…

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Letter of intent
Der Name „Letter of Intent“ (LoI) fällt immer wieder – nicht nur in Großbetrieben, sondern seit einigen Jahren auch in kleineren Unternehmen. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht, was das ist oder welche Form ein LoI haben sollte.

Der Umstand, dass sich Begrifflichkeiten in den Wortschatz einschleichen, ohne dass die genaue Bedeutung bekannt ist, ist kein neues Phänomen. Es bringt wenig, Worte und Begriffe zu gebrauchen, ohne dass deren Bedeutung geklärt ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, was Sinn und Zweck eines „Letter of Intent“ ist und wie dieser in Ihrem Unternehmen helfen kann. Hier weiterlesen…

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Betrug durch Mitarbeiter

Betrug durch Mitarbeiter? Betrifft nur die anderen …

Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte, ist, ob es Betrug durch seine Mitarbeiter gibt?

Die unschöne Antwort zu dieser Frage ist in vielen Fällen leider „Ja“.

Im Jahr 2015 gab es in 51 % der deutschen Unternehmen Betrug durch Mitarbeiter, das heißt jedes zweite Unternehmen ist von dieser Art des Betruges betroffen.

Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie, verehrter Leser, ein Unternehmer sind, dann haben entweder Sie oder ich ein Problem im Unternehmen – statistisch gesehen.

Bevor wir auf Betrug im Unternehmen vertieft eingehen, noch eines vorweg: Mir ist diese Klarstellung sehr wichtig, weil das Thema Betrug durch Mitarbeiter sehr brisant ist und man leicht falsch verstanden werden kann:

Ich glaube an die Ehrlichkeit eines jeden Mitarbeiters und wenn es zu Problemen in Richtung Betrug kommt, dann oft aus persönlichen Zwangslagen heraus und nicht aus reiner Boshaftigkeit.

Aber nun zu meinem eigentlichen Beitrag, in dem es mir darum geht, das Thema offen anzusprechen und Lösungsmöglichkeiten vorzustellen. Hier weiterlesen…

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Was ist die Bedürfnispyramide

Einführung in die Bedürfnispyramide nach Maslow

Die bedeutendste Erfindung von Abraham Maslow ist die Bedürfnispyramide. Ursprünglich eine Theorie, die für den psychologischen Bereich entwickelt wurde, findet die Maslowsche oder auch Maslow-Bedürfnispyramide häufig Anwendung in Managementkonzepten.

Diese Theorie thematisiert die Hintergründe der menschlichen Motivation. Maslow hat 1943 erkannt, dass es verschiedene Stufen der Motivation und der Motive dahinter gibt.

Im Fokus der Theorie Maslows stehen die Bedürfnisse des Menschen. Wie Sie der nachfolgenden Grafik entnehmen können, sind die Bedürfnisse stufenweise innerhalb einer Pyramide aufgezählt. Hier weiterlesen…

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Was bedeutet Empathie?

Nun werden Sie sich sicherlich denken: Empathie – wie können denn nun psychologische Komponenten als Erfolgsfaktor eines Unternehmens dienen?

Diese Frage ist berechtigt und zugleich lässt sich darauf eine recht einfache Antwort finden. Ein Unternehmen nämlich lebt vor allem von seinem Geist und dem dort herrschenden Arbeitsklima. Wobei an dieser Stelle Arbeitsklima das Schlagwort ist, denn dieses wird maßgeblich dadurch bestimmt, wie viel Empathiefähigkeit der Geschäftsführer und seine Mitarbeiter haben.

Definition Empathie

Aber was ist Empathie (engl: Empathy) denn nun – werden Sie sich fragen, wo doch die Definitionen vom Begriff Empathie schier endlos scheinen. Hier weiterlesen…

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Warum Angebotsmanagement?

Jeder, der handelt, ob mit Ware oder mit Dienstleistung, kennt das Prozedere: Kunden lassen sich beraten, möchten ein Angebot, das sie auch bekommen und verschwinden auf Nimmerwiedersehen.

Im täglichen Geschäft gehen solche Angebote oft unter. Oft fällt nicht einmal auf, dass sie nicht angenommen wurden, geschweige denn, dass die Gründe für die Ablehnung beim Kunden hinterfragt werden. Dabei hilft gerade ein gutes Angebotsmanagement, Kunden zu binden und die Umsätze zu steigern.

Wie kann man als Unternehmer verhindern, dass erstellte Angebote unter- und Kunden verloren gehen? Hier weiterlesen…

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Um dauerhaft am Markt bestehen zu können, sollten Sie Ihre Prozesse kontinuierlich verbessern. Dafür können Sie sich Hilfe von einem externen Berater holen, der Ihnen mit seiner Erfahrung und dem Blick von außen gute Hinweise geben kann, was Sie wie verändern können. Wenn Ihr Unternehmen groß genug ist, könnte es sich für Sie lohnen, einen Spezialisten für die Betriebsorganisation einzustellen und diesen Mitarbeiter damit beauftragen, die Prozesse zu dokumentieren, analysieren und optimieren.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen aber eine Vorgehensweise vorstellen, die Sie selbst anwenden können und Ihre Mitarbeiter bei den Prozessverbesserungen einbezieht. Sie setzen damit nicht nur auf die Erfahrung und das Wissen eines einzelnen (externer Berater oder Spezialist), sondern auf viele Personen (Ihren Mitarbeitern). Hier verbirgt sich ein hohes Potenzial, das Sie nutzen sollten. Hier weiterlesen…

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