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Anpassungsfähigkeit oder stilles Sterben? Impulse für Traditionsunternehmen

Sind Unternehmen nicht Anpassungsfähig, verschwinden Sie vom Markt und müssen schließen.

Anpassungsfähigkeit? Warum denn?

Warum sollte ich mein Unternehmen, meinen Handwerksbetrieb ändern? Es läuft doch! Gut, früher war alles besser, aber wir schreiben wenigstens keine roten Zahlen wie die anderen.“

So, oder ähnlich könnte ein fiktives Gespräch über Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens verlaufen. Andere nennen diese Fähigkeit Transformationsfähigkeit. Oder Flexibilität.

In allen Lehrbüchern steht das berühmte Beispiel von Kodak, dass eben nicht anpassungsfähig war. Kodak erkannt die Zeichen der Zeit nicht, scheiterte und verschwand vom Markt. Auch Nokia scheiterte aufgrund fehlender Anpassungsfähigkeit, obwohl Nokia einst Marktführer bei Mobiltelefonen war.

Was hat das denn mit MEINEM Handwerksbetrieb zu tun? Nokia und Kodak, das waren doch alles Managementfehler. Kolossales Versagen gieriger Bosse.

Ja und SIE, sind Sie als Bäckermeister KEIN Manager? Oder als Metzgermeister mit dem Betrieb Ihrer Eltern / Großeltern? Oder als Uhrmachermeister? Oder als Goldschmiedemeister? Geht es bei Ihnen nicht ums Geld verdienen?

Nehmen Sie sich jetzt die paar Minuten für eine kritische Reflexion der eigenen Lage…

Stilles Sterben im traditionellen Handwerk

Backshops, Discounter und Filialisten graben handwerklichen Bäckereien das Wasser ab

Bereits 2013 berichteten wir über das große Bäckersterben. Heute sieht die Situation nicht besser aus. Bis 2020 sollen vier von zehn Backbetrieben vom Markt verschwunden sein. In vielen Backstuben gehen die Lichter endgültig aus, weil sich die großen Aufback-Filialen und Discounter mit Billigware in den Markt drängen. Die meisten Kunden sind nicht mehr bereit, den Weg zur Traditionsbäckerei auf sich zu nehmen. Insbesondere dann nicht, wenn sie das Gefühl haben, dort höhere Preise ohne entsprechenden Gegenwert bezahlen müssen.

Andere Beispiele:

Und es gibt hunderte weitere Beispiele aus allen Teilen Deutschlands.

Es nutzt wenig, auf das mangelnde Traditionsbewusstsein der Kunden und die Konkurrenz-Brötchen aus dem Automaten zu schimpfen. Veränderungen im traditionellen Bäckerhandwerk sind möglich und nötig. Ausschließlich auf handwerkliche Fähigkeiten und Qualität zu setzten, reicht heute nicht mehr. Die Hauptzutat für ein gelungenes Zukunftsrezept ist Anpassungsfähigkeit.  Wer die Fähigkeit besitzt, sich flexibel an veränderte Bedingungen anzupassen, muss künftig keine kleinen Brötchen backen. Ideen dazu finden Sie in diesem Beitrag.

Für Metzgereien geht es um die Wurst

Bei Metzgereien sieht es kaum besser aus.

Die erfolglose Suche nach einem Geschäftsnachfolger bedeutet oftmals das Ende für Traditionsbetriebe. So erging es zum Beispiel der 1939 eröffneten Metzgerei Goldfuß aus Bayreuth. Eine Ausbildung im Fleischereihandwerk ist für junge Leute nicht mehr attraktiv. Während es Ende der 1990er Jahre bundesweit noch mehr als 10.000 Auszubildende gab, waren es 2015 nicht mal 3170. Insgesamt werde ihr Handwerk weniger wertgeschätzt als früher, beklagen Fleischer.

Hinzukommt der Konkurrenzdruck. Großhandel und Discounter machen den kleinen und mittelständischen Metzgereien das Leben schwer. Bei der Frage, ob man das Schnitzel vom Metzger oder das Biofleisch bei Aldi kauft, fällt die Wahl oftmals auf den Niedrigpreis-Anbieter. Viele Inhaber kleiner Betriebe fühlen sich machtlos. Sie müssen ihre Tiere zu höheren Preisen einkaufen, als Discounter die fertig verarbeiteten Produkte anbieten können. Daneben sind Auflagen von Behörden und der EU für viele kleine Betriebe kaum mehr zu erfüllen.

Wer die Weichen früh genug auf Anpassung stellt, hat gute Chancen, sich trotzdem am Markt zu halten. Genauso wie moderne Maschinen heute zum Arbeitsalltag gehören, müssen die Themen Digitalisierung und IT im Fleischerhandwerk ankommen. Soziale Netzwerke sind hierbei eine Antwort auf die Frage, wie die Anpassung im digitalen Bereich für Metzgereien aussehen kann.

Zusätzlich müssen Fleischer heute auf vielen Gebieten ihr Können unter Beweis stellen. Fachgerechtes Schlachten, Zerlegen und Herstellen von Fleischwaren bleibt zwar die Handwerkskunst, doch sollte sie auch optimal vermarktet werden. Durch Beratung und ausgefallenen Service können Sie sich von der Konkurrenz abheben und den individuellen Bedürfnissen Ihrer Kunden gerecht werden.

Uhrmacher, Schneider, Schreiner… Hat das Handwerk noch goldenen Boden?

Es ist noch nicht lange her, da war es gang und gäbe, zu besonderen Anlässen wie der Konfirmation hochwertige Uhren zu verschenken. Heute ist das uncool. „30 Prozent der Jugendlichen tragen überhaupt keine Uhr mehr, die schauen auf ihre Handys“, weiß der Uhrmacher Siegfried Hammelmann. Mittlerweile tragen die Deutschen lieber kleine Computer anstatt mechanische Uhrwerk am Handgelenk, die Smartwatches sind auf dem Siegeszug.

Der Niedergang des Uhrmacherhandwerks vollzieht sich ebenso leise und kontinuierlich wie das Ticken eines Zeigers. Dafür verantwortlich ist das Internet. „Da liegt man zuhause gemütlich auf dem Sofa, klickt sich durch die Seiten und bestellt einfach.“ Werner Kolanus aus Bayreuth ist Uhrmachermeister mit Leib und Seele und hat Verständnis für diese Veränderung.

Der 72-jährige und sein Sohn Philip entschieden darum, ihr Traditionsgeschäft an den Puls der Zeit anzupassen. Eine offene Werkstatt in einem modernen Atelier und Serviceleistungen, die sich die Vorteile des Internets zunutze machen, sind neuer Teil des Geschäftsmodells. Und dieses Modell beweist, dass Anpassungsfähigkeit und Flexibilität auch in Traditionsbetrieben möglich sind! „Wie viele Frauen bewundern Ohrringe, die ein Star auf dem Roten Teppich trägt? Wir könnten die nachbilden – natürlich viel günstiger“, so der Junior.

Wer den Möglichkeiten des Internets offen gegenüber steht und  lernt, seine Kreativität innovativ einzusetzen, der kann Tradition und Moderne erfolgreich verbinden. Die eigene Unternehmensstrategie regelmäßig dahingehend zu überprüfen, ob sie dem Zeitgeist noch gerecht wird, ist hierfür eine Grundvoraussetzung. Können Sie Ihre Kunden darüber hinaus bereits mit dem eigenen Online-Aufritt begeistern, gehen Sie Schritte in die richtige Richtung.

Nicht viel anders sieht es im Schneiderhandwerk aus. Um dem Aussterben dieses Berufes entgegenzuwirken braucht es maßgeschneiderte Zukunftsideen und Anpassungsfähigkeit. Das Geschäftsmodell der großen Textilunternehmen setzt auf Fast-Fashion. Am laufenden Band werden die Kollektionen geändert; was heute noch angesagt ist, ist morgen schon out. Die in Asien gefertigte Massenware kann in überfüllten Stores zu Spott-Preisen angeboten werden.

Wenn das Mantra der Gegenwart „Hauptsache billig“ lautet, ist es für kleine Schneidereien nicht leicht, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Andererseits haben kleine Betriebe den Vorteil, besonders anpassungsfähig zu sein und schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Indem Sie Ihren Kunden ein exklusives Einkauferlebnis ermöglichen und originelle Serviceleistungen bieten, können Sie am Markt bestehen. Beispielsweise könnten Sie sich von Ihren Kunden bei der Arbeit über die Schulter schauen lassen. Eine weitere Möglichkeit, mit Flexibilität auf Kundenwünsche zu reagieren, ist es, die gefertigten Stücke direkt nach Hause zu liefern.

Gerade im Bereich Mode geht der Trend hin zur Nachhaltigkeit und Fairtrade. Die Menschen möchten wissen, wo ihre Kleidung herkommt und wer sie näht. Machen Sie es sich zunutze, dass Sie ein lokaler Anbieter sind und fördern Sie die persönliche Beziehung zu Ihren Kunden!

Fast-Fashion und Wegwerf-Gesellschaft sorgen ebenso bei anderen Gewerken dafür, dass die goldenen Zeiten vorbei sind. Der Nürnberger Schuhmacher Wolfgang Seifert musste sein Geschäft aufgeben und beklagt: „Der Markt wird überschwemmt von Schuhen aus Plastik“. Diese Art von Schuhen kann er nicht mehr reparieren. Zu günstigen Preisen erst recht nicht.

Nicht Modegiganten, sondern Möbelriesen wie Ikea und Lutz bedrohen die Zukunft vieler Tischlereien. Hinzu kommt ein Mangel an Nachwuchs. Doch auch das Tischlerhandwerk kann die Chancen der Digitalisierung nutzen und auf Individualität setzten. Gefragt ist dabei vor allem Beratungskompetenz. Diese sollte nicht bloß im persönlichen Gespräch unter Beweis gestellt werden, sondern zusätzlich durch Informationen in sozialen Netzwerken. Ebenso unverzichtbar sind Netzwerke in der Zusammenarbeit mit Kollegen. Durch Kooperationen können Sie Auftragsspitzen besser abdecken und Ihren Kunden flexible Rundumlösungen anbieten.

Auch für Steinmetzte, Buchbinder, Floristen und viele weitere traditionsreiche Berufe haben sich die Bedingungen am Markt nicht zum Besten gewandt. „Viele beklagen sich, dass es nicht läuft, haben aber selbst keine Homepage oder Mail-Adresse.“ Der Buchbinder Ingmar Pons glaubt, Erfolg sei heute nur eine Frage des Marketings. Es scheitere aber daran, dass viele alte Hasen nicht anpassungsfähig sind.

Online-Marketing im Handwerk ist tatsächlich ein wichtiger Erfolgsfaktor. Aber Vorsicht, Internetseite ist nicht gleich Internetseite! Unser kostenloses Test-Tool hilft herauszufinden, wie gut Ihr Online-Auftritt tatsächlich ist. Sind Sie noch nicht davon überzeugt, dass man als Steinmetz, Florist oder Klemperer eine schöne und informative Internetseite betreiben kann? Dann schauen Sie sich die Handwerkerseite des Jahres an! Die präsentierten Online-Auftritte sind wahre Meisterwerke!

Handwerk heißt, die Dinge anzupacken

Sind immer die anderen schuld?

Die Zeiten haben sich geändert. Strukturwandel, Globalisierung und Digitalisierung – das alles können Sie gut oder schlecht finden, ändern können Sie es nicht. Auf Großkonzerne, Internet und diese Jugend von heute zu schimpfen und anschließend resigniert die Hände in den Schoß zulegen, bringt nichts.

Zugegeben, die Herausforderungen, denen kleine Betriebe in Tagen des Online-Handels und automatisierter Produktionsabläufe gegenüberstehen, sind gewaltig. Die Verantwortung für das Aussterben von Traditionsunternehmen aber nur bei anderen und in äußeren Umständen zu suchen, greift zu kurz. So unangenehm das sein kann, hier muss sich jeder an die eigene Nase fassen. Wer unbelehrbar bei seiner „das haben wir schon immer so gemacht“-Haltung bleibt und dem technischen Wandel ablehnend gegenübersteht, wird vom Markt verschwinden.

Wie kann ICH mein Unternehmen anpassen?

Das Gegenmittel heißt Anpassung. Beweisen Sie Anpassungsfähigkeit und beschäftigen Sie sich mit den aktuellen Themen! Adaptieren Sie die veränderten Bedingungen unternehmerischen Handelns und gestalten Sie Ihre Zukunft proaktiv! Wenn Sie die digitale Transformation Ihres Unternehmens anpacken oder Ihr Geschäftsmodell umkrempeln möchten, sind sicherlich einige dicke Bretter zu bohren. Doch der Aufwand lohnt sich! Denn wenn es gelingt, Tradition und Moderne zu verbinden, liegen in der Digitalisierung ungeahnte Chancen für das Handwerk.

Es sind gerade Traditionsunternehmen, die die Fähigkeit haben, das wachsende Bedürfnis nach Stabilität und Sicherheit zu befriedigen. Indem Sie Ihren Kunden vermitteln, dass Sie für diese Werte einstehen und zugleich innovativ und zukunftsorientiert arbeiten, schaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil. Jeden Kunden nach seinen speziellen Bedürfnissen zu bedienen und dabei leidenschaftliches Arbeiten erlebbar machen – das kann nur das Handwerk!

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Das gilt vor allem dann, wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht. Nutzen Sie unsere Erfahrung und zögern Sie nicht uns zu kontaktieren! Wir bieten Ihnen Hilfe, den neuen Anforderungen gerecht zu werden und geben Tipps, wie Sie Ihre Unternehmensstrategie ins rechte Lot bringen. Die Fragen der Zukunft sind komplex. Mit uns lernen Sie, sich den Veränderungen anzupassen und sich für neue Herausforderungen zu wappnen!

Anpassungsfähigkeit: Wo steht mein Unternehmen?

Machen Sie gedanklich einen Schnellcheck, wo Ihr Unternehmen steht. Die folgenden Fragen helfen Ihnen dabei:

Vision

Habe ich eine unternehmerische Vision? Bin ich mir im Klaren darüber, wo mein Unternehmen in der Zukunft (in 20 oder 30 Jahren) stehen soll? Welchen Wert bietet mein Unternehmen der Gesellschaft?

Mission

Warum gibt es mein Unternehmen? Nur um mich und meine Familie zu ernähren (sprich Geld verdienen) oder ist da mehr? Habe ich einen gesellschaftlichen Auftrag? Welcher könnte das sein?

Geschäftsmodell

Was ist mein Geschäftsmodell? Wie und warum verdiene ich derzeit mit meinem Unternehmen Geld? Ist dieses Modell vielleicht bedroht? Geht bereits die Marge zurück? Kann ich sogar keine Skonti bei meinen Lieferanten ziehen, weil es schon so eng ist?

Abläufe und Prozesse

Habe ich meine Abläufe und Geschäftsprozesse dokumentiert und hinterfrage sie regelmäßig mit meinem Team? Wie lange dauert ein bestimmter Vorgang? Welche Prozesse messen wir überhaupt? Wo steckt im Prozess manuelle Tätigkeit? Was davon könnte man vielleicht Automatisieren? Müssen die Eingangsrechnungen wirklich manuell verbucht werden? Gibt es andere Wege?

Digitalisierung

Was ist derzeit Papiergebunden? Was davon konnte man mit neuer Software einfacher und besser machen? Muss die Schichteinteilung auf einem Blatt Papier stehen? Können Lieferanten Lieferscheine auch elektronisch senden zur maschinelle Verarbeitung? Können wir Ausgangsrechnungen elektronisch versenden und damit Druckkosten und Porto sparen? Können Aufgaben elektronisch an die Mitarbeiter gesendet werden? Gibt es Übersichten über Stand der Bearbeitung und Dauer? Nutzen wir das Internet für die Vermarktung unserer Produkte? Oder zumindest für einen systematischen Aufbau unserer Marke?

Verantwortung

Wer kümmert sich um solche Fragestellungen in meinem Betrieb?

Unsere Antwort auf diese Frage: Sie als Inhaber / Geschäftsführer! Das ist Chefsache!

Anpassungsfähigkeit beweisen und starten!

Die Liste der Gründe, warum so viele traditionelle Unternehmen vor dem Aus stehen, ist lang. Sich selbst einmal mit der 5-Why-Methode zu fragen, warum Veränderungen in der Geschäftswelt den eigenen Betrieb gefährden können, ist aufschlussreich. Nicht selten wird Antwort lauten, dass man sich Änderungen nicht angepasst hat. Gerade im Bereich der Digitalisierung fehlt es am Verständnis der Notwendigkeit und im Folgenden an Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

Dabei ist die Digitalisierung im Handwerk so vielseitig wie das Handwerk selbst. Einen – nicht abschließenden – Überblick darüber, wie digitale Anpassungsfähigkeit im Handwerk aussehen kann, haben wir für Sie zusammen gestellt.  Mit den neuen Technologien ist vieles möglich:

  1. Die eigene Internetseite
    Die Online-Präsentation des Betriebes und der angebotenen Leistungen, lohnt sich, da drei von vier Deutschen über das Internet nach lokalen Dienstleistern suchen.
  1. Blogs und Newsletter
    Mit der Weitergabe von Fachwissen und Neuigkeiten aus dem Betrieb, rufen Sie sich bei Ihren Kunden regelmäßig ins Gedächtnis. Und für Google wird es leichter, Sie zu finden.
  1. Lokale Optimierung der Suchmaschine
    Eine Eintragung in Online-Branchenbücher hilft, besser gefunden zu werden.
  1. Social Media
    Die Nutzung von Facebook, Twitter und Co. dient dazu, vor allem junge, medienaffine Kunden zu gewinnen
  1. Online-Shops
    Die Möglichkeit der Bestellung von Angeboten oder der Buchung von Dienstleistungen über das Internet, kann – je nach Branche  – sinnvoll sein. Gewerke wie Tischler könnten z.B. eine Online-Konfigurationen von Tischen einrichten
  1. Zeiterfassungstools
    Die digitale Erfassung von Einsatzzeiten und Aufgaben nutzt Ihnen direkt für die Lohnabrechnung. Die Daten können daneben für die Rechnung an den Kunden verwendet werden.
  1. Terminplanungs-Tool
    Die Nutzung von Software zur Terminplanung erleichtert die sinnvolle Arbeitseinteilung und ermöglicht es, die Kalender einzelner Mitarbeiter miteinander zu vernetzten. Des Weiteren können Wiederholungen angelegt, Terminanfragen verschicken oder Zeiten geblockt werden.
  1. Cloud oder Server
    Mit der Speicherung von Informationen über Kunden und Aufträgen auf internen oder externen Servern, sind Daten jederzeit erreichbar und aktuell. Welche Vorteile gerade Cloud-Computing speziell für kleine Betriebe hat, lesen Sie hier.
  1. Elektronischer Rechnungsversand
    Der Versand von Rechnungen in elektronischer Form macht Ihnen als Rechnungssteller die Abwicklungen bequem und spart Kosten, z.B.  für Portogebühren oder Geschäftspapier. Für Kunden ist es ideal, wenn sie die Rechnung mit wenigen Klicks gleich online begleichen können. Damit erhöht sich zudem die Bereitschaft, fällige Zahlungsverpflichtungen schnell zu begleichen.Weitere Informationen zum Thema der elektronischen Rechnungsabwicklung bietet die Infobroschüre des eBusiness-Lotsen Ostbayern.
  1. Online-Messanger
    Threema, WhatsApp, Facebook-Messanger und Skype erleichtern den unkomplizierten Austausch zwischen Mitarbeitern sowie den Kontakt zu Kunden und sind meist kostenlos.
  1. CRM-Systeme
    Die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehung mittels digitaler Programme wie SevDesk oder AllInOne-Office bietet Rundumlösungen von Adressverwaltung bis Zeiterfassung.

Nachdenklich geworden?

Sind Sie nach diesem Artikel nachdenklich geworden? Jede Reise beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt. Fangen Sie an! Und wenn Sie den ersten Schritt nicht alleine gehen wollen, helfen wir Ihnen nach Kräften.

Unsere kostenlose Basismitgliedschaft ist ein solcher erster Schritt gemeinsam.

 

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Es grüßt aus Bayreuth,
Axel Schröder

Bildquelle: fotolia, © highwaystarz


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