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CBPP – Ein Tagebuch zur Certified Business Process Professional-Zertifizierung

CBPP Zertifizierung © BillionPhotos
In diesem Artikel haben wir die Beiträge zur CBPP Zertifizierung aus dem Blog „Denken-in-Prozessen“ von Yves Mollenhauer für Sie zusammengefasst und gesichert. Sie geben einen wertvollen Einblick in seine Weiterbildung zum zertifizierten Prozessmanager nach CBPP® und helfen bei der Vorbereitung zur Prüfung. Planen Sie für sich oder einen Mitarbeiter eine Weiter- oder Ausbildung? Lesen Sie, was im Bereich Prozessmanagement auf Sie zukommt!

Was ist CBPP® und wofür braucht man das?

Der Certified Business Process Professional (kurz CBPP®) steht für Zertifikate, die Berufserfahrung und professionelles BPM-Wissen nachweisen. Die Voraussetzung geleisteter Stunden im Berufsfeld und eine Prüfung als CBPP® garantieren die Qualität als Experte für betriebliches Prozessmanagement. Der Stunden-Nachweis sichert die Qualität der bisherigen Leistung, schließlich sollten Sie Erfahrung im Feld mitbringen. Die Zertifizierung zum CBPP® bietet einen verlässlichen Standard der Prozessarbeit. Bis zur Prüfung und dem Zertifikat stehen viele Stunden der Vorbereitung bei verschiedenen möglichen Anbietern. Yves Mollenhauer hat seine Geschichte zum Zertifikat in mehreren Blog-Posts zusammengefasst. Wir bleiben im Kontakt mit dem aktuellen Angebot und bieten Orientierung auf dem Weg hin zur CBPP®-Zertifizierung.

BPM-Qualifikation (Teil 1)

Wenn man sich mit Business Process Management (BPM) ernsthaft beschäftigen möchte, kommt man um das Thema Wissensaufbau bzw. Weiterbildung nicht herum. Wissen ist der Grundpfeiler für den Erfolg. Kurzerhand ist man bei der Suche nach einem guten Standardwerk zum Thema Business Process Management oder auch Geschäfts-Prozess-Management.

Mein Start in die Welt von BPM fand mit einem Projekt zur Reorganisation der Geschäftsprozesse in einem Kunden Service Center im Jahre 2003 statt. Das hieß für mich ins kalte Wasser springen und direkt an der Praxis lernen. Zur Ergänzung habe ich nach einem guten Buch Ausschau gehalten.

Literatur zu BPM

Als erste Lektüre habe ich mir das Buch „Praxishandbuch Prozessmanagement“ vom Verlag Dr. Götz Schmidt der ibo-Schriftreihe besorgt. Mit fast 500 Seiten ein ziemlicher Brocken. Die Grundlagen von BPM werden erklärt und das sogenannte ibo-Prozessfenster eingeführt.

ibo-Prozessfenster

ibo-Prozessfenster

Wer sich für das ibo-Prozessfenster interessiert, findet vom Autor des Buches, Dr. Guido Fischermanns, einen Blog mit umfassenden Informationen. Dieses Grundlagenbuch stellt für mich eine Art Standardwerk zum Thema Geschäftsprozessmanagement dar. Das gilt selbst, wenn man nicht im ibo – Umfeld oder mit Prozesstools von ibo arbeitet. Die grundlegende und ganzheitliche Betrachtung und Hinführung zum Thema wird aufgelockert durch nachvollziehbare Beispiele: transparent und nicht zu trocken. Der Bezug zur Praxis geht nicht in theoretischen Abhandlungen verloren.

Inzwischen ist die 11. vollständig überarbeitete Auflage schienen und das Buch wird vom Autor kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Entwicklungen im BPM-Umfeld werden eingepflegt und der Wissensstand angepasst. Jetzt soll das hier kein Lobgesang allein auf dieses Buch sein – ich finde es jedoch einen guten Einstieg. Die ibo-Schriftreihe nimmt zwar immer wieder auf die ibo-Methoden Bezug, das zentrale Thema BPM bleibt dabei im Vordergrund. Der Leser kann die spezifischen Inhalte problemlos ausblenden.

Das Buch ist ein idealer Einstieg in einem unübersichtlichen Markt: Wenn man bei Amazon den Begriff „Prozessmanagement“ eingibt, bekommt man über 5000 Treffer. Da ist kann es hilfreich sein einen Tipp für den Anfang zu bekommen.

Methoden zum BPM-Wissenserwerb

Es gibt die unterschiedlichsten Wege sich das passende Knowhow zum Thema anzueignen:

  • Recherche im Internet
  • Netzwerke online und offline
  • Lektüre (Bücher und Publikationen)
  • Seminare / Kurse
  • verschiedene Möglichkeiten als Ausbildung, die sich stetig entwickeln.

Im Grunde ist es eine Frage der Zeit, die man sich nehmen will oder kann und des Geldes – was man ausgeben will oder kann.

Ich vertrete die Meinung, dass ein guter Einstieg ein Buch ist und man sich parallel viele gute Informationen im Internet besorgen kann.

Sich z.B. einem Netzwerk wie BPM-Netzwerk im Internet anzuschließen, finde ich eine Klasse-Idee! Hier findet man Gleichgesinnte und kann sich mit anderen über die unterschiedlichsten Themen austauschen. Man bekommt aktuelle Entwicklungen mit und bleibt auf dem Laufenden. Bei Prozess-Problemen kann man gemeinsam mit anderen Leuten über Lösungen diskutieren. Im Übrigen ist die Registrierung und Mitgliedschaft hier kostenlos. Es finden für den offline-Kontakt regelmäßig regionale Treffen statt. Man lernt sich persönlich kennen und kann sich untereinander austauschen und vernetzen.

BPM-Qualifikation (Teil 2)

Die Themen Seminare, Kurse und ganzen Qualifikations- oder Ausbildungslehrgänge möchte ich in diesem Artikel behandeln. Etwas genauer beleuchten möchte ich die aktuellen Angebote, die sich mit der Weiterbildung im Business Process Management beschäftigen. Es handelt sich um diversifizierte Angebote.

Klassisch kann man zwei grundsätzliche Richtungen feststellen:

Weiterbildungsangebote

Die ibo bietet hier einen 10 tägiges Seminar zum Prozessmanager/in mit ibo-Zertifikat an. Hier kann man sich in insgesamt 4 Bausteinen mit folgenden Inhalten

  • Strategische Prozessorganisation (1. Baustein)
  • Methode und Techniken der Prozessgestaltung (2. Baustein)
  • Kontinuierliches Prozessmanagement (3. Baustein)
  • Abschluss: ibo-Zertifikat Prozessmanager/in (4. Baustein)

weiterbilden. Natürlich ist die ganze Weiterbildung nicht umsonst und schlägt mit knapp 5000 EUR zu Buche.

Weitere Angebote findet man auch auf der Internetseite der bpm-akademie.de. Hier findet man unter dem Menüpunkt Offene Seminare eine ganze Reihe von Seminaren zum Thema Prozessmanagement. Ich stelle einige aktuelle Seminare zum Thema Prozessmanagement vor:

  • Prozessmanagement Grundlagen
  • Operatives Prozessmanagement
  • Strategie über Prozesse umsetzen
  • Prozessorientierte Organisation gestalten (FPO1)
  • Prozessorientierte Organisation führen (FPO2)
  • Strategischer Prozessmanager (TÜV) – Colloquium
  • Prozessorientierte Organisationsentwicklung und Change Management
  • Prozesse mit Design Thinking effektiv entwickeln und verbessern
  • Prozesskennzahlen festlegen
  • Controlling von Prozessen
  • Prozesse strategisch analysieren
  • Prozessworkshops gestalten mit t.BPM
  • Einführung in den BPM Toolmarkt
  • und einige mehr.

Die Seminare sind der Internetseite beschrieben: inhaltlich und mit Zeit- und Kostenaufwand.

Zertifizierung im Prozessmanagement

Beim Thema Zertifizierung kommt man um Certified Business Process Professional (CBPP®) nicht herum.

Mit dem Certified Business Process Professional CBPP™ der Association of Business Process Management Professionals (ABPMP) bzw. European Association of BPM (EABPM) erlangen BPM-Praktiker einen weltweit renommierten Leistungsnachweis ihres Könnens. Die Wissensgrundlage für das den Anforderungen der ISO 17024 entsprechende Zertifikat, bildet der CBOK® (Common Body of Knowledge BPM) sowie vertiefende Veröffentlichungen.

Gleichzeitig wird einem in diesem Zusammenhang sofort das BPM CBOK (Business Process Management Common Body of Knowledge) über den Weg laufen. Das CBOK® ist der Leitfaden für das Prozessmanagement und wird von der EABPM (European Association of Business Process Management) herausgegeben. Das CBOK® wurde in der Zwischenzeit auch als Buch vom Verlag Dr. Götz Schmidt aufgelegt und kann direkt beim Verlag oder anderen Händlern für 54 EUR bestellt werden.

Gerade zur Vorbereitung auf die CBPP®-Zertifizierung gibt es in der Zwischenzeit auch einige Angebote am Markt.

Anbieter von CBPP® und CBPA® Seminaren

Die ibo bietet einen viertägige Prüfungsvorbereitung für die CBPP®- und CBPA®-Zertifizierung an. Die Kosten für diesen Kurs belaufen sich auf rund 2500 EUR. Die Vorbereitung besteht aus 3 Tagen Kompaktkurs und 1 Tag Training der Multiple-Choice Situation. Die beiden Module können einzeln gebucht und besucht werden.

Ebenfalls bietet die bpm-akademie.de Kurse zur Vorbereitung und Zertifizierung an:

Alle möglichen Fragen zur CBPP-Zertifizierung findet man auf der Internetseite der EABPM in der CBPP-FAQ.

Grundlage der Zertifizierung bildet das BPM CBOK. Wenn man mit der Zertifizierung liebäugelt, sollte man sich intensiv mit dem BPM CBOK befassen und die 54 EUR investieren.

Von der Berufserfahrung zum CBPP®-Zertifikat

Von der Berufserfahrung zum CBPP®-Zertifikat

Praxiskurs BPMN von Camunda

Lernen Sie BPMN von Praktikern. In drei separaten oder am Stück belegbaren Tagen werden die Grundlagen vermittelt. Das Erlernte wenden Sie direkt praktisch an. Zusätzlich wird die technische Prozessumsetzung mit der BPMN 2.0 erläutert.  Es besteht die Möglichkeit eine Abschlussprüfung abzulegen und ein Zertifikat zu erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.camunda.com

Durchlauf CBPP®-Zertifizierung in Berlin

Seit Anfang Mai 2010 gibt es die ersten Certified Business Process Professional (CBPP®), die in Deutschland zertifiziert wurden.

Es ist wichtig in einem für Unternehmen interessanten und essenziellen Thema das notwendige Knowhow bei Ihren Mitarbeitern aufzubauen. Nur wenn die Mitarbeiter folgende Dinge wissen, können die immensen Potenziale, die in BPM stecken, gehoben werden: Was verbirgt sich hinter Business Process Management und wichtiger: Wie kann es im Unternehmen umgesetzt werden?

Ein hohes, unabhängiges, national wie international anerkanntes Qualitätsniveau bei der Qualifikation ist entscheidend für die Akzeptanz eines Experten.

Natürlich ist die Qualifikation der Mitarbeiter in den Unternehmen nicht nur im Zusammenhang in den Geschäftsprozessen wichtig. Allerdings müssen Geschäftsprozesse in den Griff bekommen und effizient gemanagt werden. Wenige Unternehmen können heute (im Jahre 2019) von sich behaupten, ihre Geschäftsprozesse wären optimal auf die Unternehmensziele ausgerichtet. Es gibt viel zu tun und viele Unternehmen stehen erst am Anfang.

Umso wichtiger ist es in den eigenen Reihen Experten aufzubauen und den Grundstein für erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement zu legen.

Mit diesem Thema bin ich auf meine Vorgesetzten zugegangen und sie hatten die gleiche Meinung wie ich zum Thema BPM. Sie unterstützen mich und ich nahm in der Woche vom 27.09. bis 01.10.2010 am 2. Durchlauf der der CBPP®-Zertifizierung teil. In diesem Jahr fand das Seminar in Deutschland in Berlin statt.

Wer sich auch mit dem Gedanken rumschlägt, eine Zertifizierung zu machen, kann sich auf der Internetseite von camunda über die Inhalte der Zertifizierung informieren. Auch auf der Internetseite www.eabpm.org in der Rubrik “CBPP-Zertifizierung (FAQ)“ werden viele Fragen zur CBPP®-Zertifizierung beantwortet.

Der Weg der Berliner CBPP®ler

Es war die letzte Septemberwoche 2010 in Berlin, da trafen sich sieben junge Leute aus ganz Deutschland in Berlin. Im Gepäck hatten sie ein gemeinsames Ziel und drei wichtige Dinge für diese Woche.

  • eine ordentliche Portion Mut und Zuversicht
  • viele berufliche und praktische Erfahrungen
  • und ein blaues Buch mit über 300 Seiten

Der Weg? Auf zum Certified Business Process Professional!

Montag (27.09.)

Das Seminar startete um 10 Uhr gemütlich und der ibo-Trainer machte seine Späße. Okay, die hat er auch noch am Freitag gemacht, wo um kurz vor 10 Uhr eher ein mulmiges Gefühl die Runde machte. Als der Tag später zu Ende ging, war allen Sieben klar, auf was man sich da eingelassen hatte.

Das lag nicht zuletzt am guten Ratschlag des Trainers zum Tagesabschluss: Lasst die Sehenswürdigkeiten von Berlin lieber links liegen und beschäftigt Euch eher mit dem blauen Buch!

Dienstag (28.09.)

Kneifen war nicht und nach dem Motto „Zurück gibt’s nicht – nur nach Vorn“ fanden sich alle um 09 Uhr wieder ein. Bereits am Montagabend fiel dem Trainer noch ein Spaß ein: Er verteilte entsprechend der durchgenommenen Kapitel aus dem blauen Buch Hausaufgaben in Form von Kurzvorträgen. Diese wurden am nächsten Morgen – natürlich der Reihe rum – vorgetragen und keiner kam zu kurz.

Mittwoch (29.09.)

So kämpften sich die Sieben (Samurai von Berlin) am Montag, Dienstag und Mittwoch durch die Kapitel des blauen Buches. Mit dabei: viele Diskussionen und einfließende Erfahrungen aus der persönlichen Berufserfahrung. Durch die morgendlichen Zusammenfassungen der durchgenommenen Kapitel des Vortages, wurden die vermittelten Inhalte rekapituliert und gefestigt. Spannend war auch zu erleben, wie jeder Einzelne die Inhalte vom Vortag aufgenommen hatte. So bestand die Möglichkeit Fragen gut und richtig zu platzieren.

Am Mittwochabend hatten wir es geschafft und waren durch das blaue Buch durch. Für mich gefühlt – wie mit einem ICE-Sprinter bei 300 Kilometer die Stunde von Berlin nach Frankfurt. Mehr Zeit gab es aber nicht.

Donnerstag (30.09.)

Der vierte Tag stand, nach den abschließenden Zusammenfassungen vom Vortag, ganz im Zeichen der Zertifizierungsvorbereitung.

Am Donnerstagabend war mein blaues Buch gespickt mit grünen Post-It’s, Farbmarkierungen und Eselsohren. Die blauen Bücher der anderen Mitstreiter sahen und sehen nicht viel anders aus. Eigentlich könnte man das Werk für einen guten Zweck versteigern – na wer weiß? Vielleicht mach ich das sogar.

Freitag (01.10.)

Zum Prüfungstag hatte ich in meinem Artikel vom 1. Oktober bereits geschrieben. Für die Reihenfolge ist er hier der Chronologie folgend eingereiht (Anm. d. Red.)

Im Grunde waren wir froh, dass die Prüfung rum war und es ist wohl Jeder anschließend mit einem ungewissen Gefühl nach Hause gefahren. Ich dachte mir, als ich in der S-Bahn saß: was machst Du nur, wenn das nicht gereicht hat? Zumal man sagen muss, dass 70 % von 120 Fragen 84 richtige Antworten bedeuten – drunter ist nicht bestanden.

Wir sind davon ausgegangen, dass wir vor Mitte Oktober die Ergebnisse nicht bekommen würden. Umso überraschter war ich über den Anruf der gfo am 06. Oktober so gegen 17 Uhr.

Und nun lass ich die Katze aus dem Sack: JA, wir haben es alle Sieben geschafft und können uns nun Certified Business Process Professional nennen – Hurrrrrrraaaaaaa!!!

Berliner CBPPler

Berliner CBPPler

Hier noch ein Bild vor dem Checkpoint Charlie in Berlin – kurz vor der Zertifizierungsprüfung. Da sehen wir ja noch ganz entspannt aus, aber das täuscht!

von links: Marc Richter (ibo Beratung und Training GmbH); Aileen Menzel (EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH); Volha Klianitskaya (Consileon Business Consultancy GmbH);  Heiko Günther (Rheinischer Sparkassen- und Giroverband); Yves Mollenhauer (Pentadoc AG); René Uhlig (Acando GmbH); Marc Tillmann (Cassini Consulting GmbH); Robert Gimbel (camunda services GmbH)

CBPP®-Zertifizierung ist zu Ende!

Seit ca. 3 Stunden habe ich zusammen mit 7 weiteren Mitstreitern die CBPP- Zertifizierungsprüfung hinter mich gebracht. Damit geht eine intensive Woche auf dem Weg zur Zertifizierung zu Ende.

Bei allen Teilnehmern schwang natürlich noch ein etwas ungutes Gefühl mit und irgendwie kann keiner so richtig sagen:

  • Waren die Fragen gut oder weniger gut?
  • War man erfolgreich oder hat es schlussendlich doch nicht ganz gereicht?
  • Was macht man, wenn’s danebengegangen ist?

Fakt ist jedoch, dass das Seminar für die CBPP®-Prüfung in dieser Woche durch die ibo und die camunda sehr gut war. Die ibo hat einen wirklich guten Trainer ins Rennen geschickt und die Gruppe war mit 9 Teilnehmern von der Anzahl genau richtig. Die Teilnehmer haben sich alle gut verstanden und wir hatten eine ganze Menge Spaß. Die Vorbereitung und vermittelten Inhalte (Grundlage ist das BPM CBOK 2.0) waren Klasse.

Kleine Anmerkung: Der BPM CBOK 2.0 hatte noch so die eine oder andere Redundanz und Unschärfe. Die dritte Version ist seit 2014 auf dem Markt.

Die eigentliche Prüfung dauerte ca. 3 Stunden und es mussten 120 Single Multiple Choice-Fragen beantwortet werden. Grundlage war wie bereits erwähnt das BPM CBOK 2.0. Dies klingt vielleicht banal und leicht, abe das ist es bei weitem nicht!

Wer sich für die CBPP-Zertifizierung interessiert, findet auf der Website der gfo – Gesellschaft für Organisation e.V. alles Wichtige zu Nachweisen und Prüfung.

CBPP – Zertifizierungen & Vorbereitungsangebote

Als ich mich über die Möglichkeiten der CBPP-Zertifizierung und Prüfung informiert habe, habe ich im Mai 2010 zwei Anbieter in Deutschland gefunden. Einmal die ibo und dann noch die camunda, wobei sich bei einer etwas genaueren Betrachtung herausstellte, dass beide Anbieter in Kooperation gemeinsam den Vorbereitungskurs zur CBPP®-Zertifizierung anbieten und durchführen.

Weiterhin war zu diesem Zeitpunkt eine erste Anlaufstelle die gfo (gesellschaft für organisation e.v.).

Vorbereitungsangebote zur CBPP-Zertifizierung

Ganz neu im Angebot war die BPM-Akademie. Auf der Website findet sich unter der Rubrik „Offene Seminare“ den Vorbereitungskurs.

Weiterhin bietet die ibo einen 5 tägigen Kurs an. Hier kann man sich u.a. auf die Prüfung vorbereiten.

Ein weiterer Anbieter eines CBPP®-Kurses ist die DIGICOMP mit Sitz in der Schweiz. Die DIGICOMP mit Hauptsitz in Zürich bietet zweitägige Kurse an.

Durchführung der CBPP – Zertifizierung

In Deutschland werden die CBPP – Zertifizierungen von der gfo durchgeführt.

Für wen Österreich interessant ist, kann sich auf der Internetseite der Österreichischen Vereinigung für Organisation und Management ansehen.

In der Schweiz führt der Verein zur Zertifizierung von Personen im Management die CBPP-Zertifizierung durch.

Bonustipp zur CBPP-Zertifizierung:

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Bildquelle: fotolia, © BillionPhotos.com

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