Menu

Mitarbeiterbindung

Betrug durch Mitarbeiter

Betrug durch Mitarbeiter – was kann man tun?

Betrug durch Mitarbeiter? Betrifft nur die anderen … Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte, ist, ob es Betrug durch seine Mitarbeiter gibt? Die unschöne Antwort zu dieser Frage ist in vielen Fällen leider „Ja“. Im Jahr 2015 gab es in 51 % der deutschen Unternehmen Betrug durch Mitarbeiter, das heißt jedes zweite Unternehmen ist von dieser Art des Betruges betroffen. Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie, verehrter Leser, ein Unternehmer sind, dann haben entweder Sie oder ich ein Problem im Unternehmen - statistisch gesehen. Bevor wir auf Betrug im Unternehmen vertieft eingehen, noch eines vorweg: Mir ist diese Klarstellung ...
Jetzt weiterlesen …
Was ist die Bedürfnispyramide

Was ist die Bedürfnispyramide? Bedeutung für Kunden und Mitarbeiter

Einführung in die Bedürfnispyramide nach Maslow Die bedeutendste Erfindung von Abraham Maslow ist die Bedürfnispyramide. Ursprünglich eine Theorie, die für den psychologischen Bereich entwickelt wurde, findet die Maslowsche oder auch Maslow-Bedürfnispyramide häufig Anwendung in Managementkonzepten. Diese Theorie thematisiert die Hintergründe der menschlichen Motivation. Maslow hat 1943 erkannt, dass es verschiedene Stufen der Motivation und der Motive dahinter gibt. Im Fokus der Theorie Maslows stehen die Bedürfnisse des Menschen. Wie Sie der nachfolgenden Grafik entnehmen können, sind die Bedürfnisse stufenweise innerhalb einer Pyramide aufgezählt ...
Jetzt weiterlesen …
Empathie im Business

Empathie im Business – wie hilft diese Fertigkeit?

Was bedeutet Empathie? Nun werden Sie sich sicherlich denken: Empathie – wie können denn nun psychologische Komponenten als Erfolgsfaktor eines Unternehmens dienen? Diese Frage ist berechtigt und zugleich lässt sich darauf eine recht einfache Antwort finden. Ein Unternehmen nämlich lebt vor allem von seinem Geist und dem dort herrschenden Arbeitsklima. Wobei an dieser Stelle Arbeitsklima das Schlagwort ist, denn dieses wird maßgeblich dadurch bestimmt, wie viel Empathiefähigkeit der Geschäftsführer und seine Mitarbeiter haben. Definition Empathie Aber was ist Empathie (engl: Empathy) denn nun – werden Sie sich fragen, wo doch die Definitionen vom Begriff Empathie schier endlos scheinen ...
Jetzt weiterlesen …
Business Etikette

Business-Etikette – brauchen doch nur die da oben?

"Umgangsformen sollten Umgangsweisen heißen: Umgangsweisen sind Umgangsformen, die weise sind." (Agnes Anna Jarosch, Leiterin „Der Deutsche Knigge-Rat“) Etikette und Verhaltensregeln sind mitnichten nur etwas für Manager und Diplomaten, sondern für jeden, der mit Menschen zu tun hat. Als Handwerker oder Dienstleister tun Sie dies ständig: Sie bedienen Kunden oder treten in Aktion mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kooperationspartnern. Ein sicheres Auftreten mit Stil und Etikette kann entscheidend sein für den Abschluss eines Auftrages oder das Erreichen von Sonderkonditionen beim Lieferanten. Wer die Knigge-Regeln kennt und beherrscht, findet sich in allen Gesellschaftskreisen zurecht und kann auch mit unvorhergesehenen Situationen überzeugend umgehen ...
Jetzt weiterlesen …
Das Stille Post Prinzip - Aufgaben- Arbeits- & Schichtübergabe im Team

Das Stille Post Prinzip – Aufgaben- Arbeits- & Schichtübergabe im Team

Mein Betrieb ist so klein - wir übergeben Aufgaben zwischen Tür und Angel Denkt man an Schicht- oder Arbeitsübergabe fallen einem in erster Linie große Industriebetriebe mit Hochöfen, Schichtdienst im Bergbau oder im Krankenhaus ein. Auch wenn in kleinen Unternehmen oder Handwerksbetrieben in der Regel keine Schichtübergabe im herkömmlichen Sinn zu bewältigen ist, gibt es dennoch eine große Menge an verschiedenen Aufgaben, die innerhalb der Belegschaft zu übergeben sind und für die Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen. Beispielsweise benötigen Sie für eine Baustelle, an der mehrere Ihrer Mitarbeiter arbeiten, aber nicht immer alle zur gleichen Zeit, eine durchdachte Informationsweitergabe, damit die ...
Jetzt weiterlesen …
5 Sprachen der Mitarbeitermotivation Rezension

Für Sie gelesen: Chapman / White – Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation

Jeder Mensch unterliegt tagtäglich unterschiedlichsten Beziehungen, die es zu pflegen gilt. Neben Ehe und Familie ist das Arbeitsverhältnis sicher einer der Bereiche, in denen Beziehungen eine besonders intensive Rolle in unserem Leben spielen. Durch Abhängigkeiten und Hierarchien stehen Angestellte unter besonderem Stress, gut zu funktionieren und die Arbeits-Beziehung nicht zu gefährden. Motivierte, zufriedene Mitarbeiter leisten mehr, sind seltener krank und bringen eigene Ideen und Verbesserungs-Vorschläge ein. Deshalb ist es auch als Arbeitgeber oder Führungskraft hilfreich, sich um ein gutes Betriebsklima und gute Beziehungen innerhalb des Unternehmens zu kümmern. Viele Arbeitnehmer gehen zur Arbeit, um ihre Grundbedürfnisse wie Wohnen und Essen ...
Jetzt weiterlesen …
Raumfarben und ihre Wirkung auf die ArbeitsplatzgestaltungRaumfarben und ihre Wirkung auf die Arbeitsplatzgestaltung

Ein krummer Rücken ist kein Entzücken – Arbeitsplatzgestaltung heute

Für ein effizientes und effektives Arbeiten ist ein ergonomischer Arbeitsplatz, gesunde Arbeitsumgebung sowie die Arbeitsplatzgestaltung genauso wichtig, wie eine vernünftige Arbeitseinteilung und Arbeitsorganisation. „Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“ Franklin D. Roosevelt Roosevelt hat sicher recht, ein starker Rücken hält viel aus und kann leichter mit den ihm auferlegten Aufgaben umgehen. Dennoch leidet der Rücken am ehesten unter falschen Arbeitsbedingungen. Diese sind aber auch häufig eine Zumutung für den ganzen Körper und die Seele. Achtet man auf einen ergonomischen Arbeitsplatz, kann oft mit wenig Aufwand leicht Abhilfe geschafft werden. Was bedeutet Ergonomie? Ergonomie ist ...
Jetzt weiterlesen …
AdA-Schein

Unterweisungsprüfung & Unterweisung nach AEVO – AdA-Prüfung Teil 4

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung, oder allgemein und kurz gesprochen: Ausbilderprüfung) 4. Etappe – Endspurt: Die praktische AdA-Prüfung (Unterweisungsprüfung) Was ist eine Unterweisung? Mit der Unterweisungsprüfung soll der AdA-Prüfling beweisen, dass er die Grundlagen und Methoden der betrieblichen Unterweisung beherrscht und anwenden kann. Bei einer Unterweisung geht es um Lehren und Lernen, um Vermittlung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Die dabei vorkommenden Aktionen von Ausbilder (Lehrakte) und von Auszubildenden (Lernakte) nennt man Unterweisungsform ...
Jetzt weiterlesen …
AdA-Schein

Tipps zur Prüfungsvorbereitung beim Ausbilderschein

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung). Im ersten Artikel zum AdA-Schein haben wir die Grundlagen vorgestellt. Der zweite Artikel hat sich im Schwerpunkt mit den Handlungsfeldern der Ausbildung beschäftigt. In diese Artikel geht in um die Bewätigung des Lernstoffes und wie man das gut schaffen kann. 3. Etappe: Warming up für die Prüfung – so schaffen Sie das Lernpensum Eigentlich ist die Schule und die Berufsausbildung abgeschlossen. Warum sich als Erwachsener noch ein mal diesem Stress aussetzen und sich neben Beruf und vielleicht sogar Familie abends und an Wochenenden mit Lernstoff beschäftigen, ...
Jetzt weiterlesen …
Ziele motivieren uns

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen – Motivation ganz anderer Art

Giuseppe Mazzini (1805-1872), der Autor dieses Zitats war ein italienischer Anwalt, Politiker und genuesischer Freiheitskämpfer. Er emigrierte 1830 nach Frankreich und gründete dort den Geheimbund „Giovane Italia“. Obwohl er sein Leben fast ausschließlich in Kerkern und in der Verbannung verbrachte war sein Wille, für seine Ziele und seine Überzeugungen Ungeheures auf die Beine zu stellen, bis zuletzt ungebrochen. Dieses Beispiel zeigt, welche Kraft und Produktivität Menschen entfalten können, wenn sie ein bestimmtes Ziel verfolgen. „Wer sich die richtigen Ziele setzt, kann nur gewinnen.“ (Marc M. Galal) Betrachten Sie dieses Motivationsschreiben wie eine kleine Gebrauchsanweisung, die Sie auf Ihrem Weg vom ...
Jetzt weiterlesen …
AdA-Schein

Tipps zum AdA-Schein – Die Handlungsfelder

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) 2. Etappe: Die Handlungsfelder Im ersten Teil der Artikelserie ging es um die Grundlagen für den Erwerb des AdA-Scheins. Nach diesem ersten Schritt auf dem Weg zur Ausbildereignungsprüfung werden im Folgenden die Inhalte der AEVO-Prüfung vorgestellt. Der Aufbau der Kurse bei HWK und IHK kann sich in einzelnen Punkten unterscheiden, grundsätzlich vermitteln beide Institute die gleichen Inhalte auf Grundlage der AEVO ...
Jetzt weiterlesen …
AdA-Schein

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung für Meisterschüler – Grundlagen

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) Die 1. Etappe - Grundlegendes Ausbildereignungsprüfung, AEVO-Prüfung oder AdA-Schein? Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) versteht unter Berufsbildung die Berufsbildungsvorbereitung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung ...
Jetzt weiterlesen …
Mein Praktikant Philipp Rolf

Ein Praktikant – eine kurze Vorstellung und die Faszination BWL

Liebe Leser, seit dem 01.04.2013 darf ich einem motivierten Studenten der Fachrichtung BWL betriebliche Abläufe in meiner Unternehmensberatung näher bringen. Ich freue mich sehr darüber, daß sich Philipp Rolf auch Ihnen, meinen Lesern, näher vorstellen möchte. Sie werden in nächster Zeit sicher den einen oder anderen Artikel von Ihm auf meinem Blog lesen dürfen. Bitte Philipp, Deine Bühne! ...
Jetzt weiterlesen …