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Mitarbeiterbindung & Führungsstil

Mitarbeiterbindung

Warum ist Mitarbeiterbindung essentiell wichtig?

Sinn und Zweck der Mitarbeiterbindung ist es, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter durch die Unternehmenskultur loyal an das Unternehmen zu binden. (Tipp! Hintergrundartikel zu Loyalität und Betrug durch Mitarbeiter). Loyale Mitarbeiter sind eher dazu bereit, hohe Leistungen zu erbringen und das Unternehmen durch eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge voranzubringen.

Sie sind persönlich am Wohl des Unternehmens interessiert und machen Unternehmensziele zu ihren eigenen. Mitarbeiter, die lange im gleichen Unternehmen arbeiten, entwickeln hohe Erfahrungswerte in ihren Aufgabengebieten, wodurch das Unternehmen profitiert. Zeit und Aufwand der Personalsuche bei wechselnd besetzten Stellen sind nicht zuletzt durch die Einarbeitung ein enormer Posten. Wichtig für eine gelungene Mitarbeiterbindung ist der Führungsstil der Vorgesetzten. Dieser bestimmt, wie sehr Sie Ihre Mitarbeiter fördern, fordern und mitziehen können. Es lohnt sich, den eigenen Führungsstil genauer zu betrachten.

Was versteht man unter nachhaltiger Mitarbeiterbindung?

Mitarbeiterbindung bezeichnet die Beziehung, die zwischen dem Mitarbeiter und dem Unternehmen entsteht. Um eine nachhaltige Mitarbeiterbindung zu erzielen, werden verschiedene Maßnahmen angesetzt, um einen qualifizierten Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig im Unternehmen zu halten.

Es geht nicht um die Prämie zum Einstieg, sondern die kontinuierliche Motivation von Arbeitnehmern, die so ihr Bestes geben. Hierbei ist Mitarbeiterbindung das Mittel der Wahl gegen hohe Fluktuation von Mitarbeitern. Als Arbeitgeber sollte ich mir die Fragen stellen: Habe ich Kontakt zu meinen Arbeitnehmern? Weiß ich, was sie motiviert? Welchen Führungsstil habe ich und was heißt das eigentlich?

Der Führungsstil beschreibt die Art, wie sich eine vorgesetzte Person verhält. Dazu gehört der Umgangston, die Spürbarkeit der Hierarchie, Quantität und Qualität der Anleitung und Konfliktfähigkeit. Dies gilt im Umgang mit dem einzelnen Mitarbeiter und größeren Gruppen. Der Führungsstil bietet Verlässlichkeit durch bekannte Verhaltensweisen, auf die sich Untergebene verlassen können.

Wie kann eine nachhaltige Mitarbeiterbindung erreicht werden?

Die Personalpolitik legt fest, inwiefern man Mitarbeiter an das Unternehmen binden will. Einzelne Maßnahmen werden auf den individuellen Mitarbeiter angepasst, abhängig vom Alter. Auch die Zeit der Betriebszugehörigkeit und die Position im Unternehmen spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ein zwanzigjähriger Berufseinsteiger braucht definitiv andere Anreize als der langjährige Abteilungsleiter.

Welche Einflussfaktoren gibt es?

Eine zentrale Rolle für die Mitarbeiterbindung spielt die Zufriedenheit des Mitarbeiters. Diese kann sich sowohl auf die Arbeit an sich, als auch auf das Arbeitsumfeld, das Arbeitsklima oder den Führungsstil des Vorgesetzten etc. beziehen. Ein zufriedener Mitarbeiter denkt nicht daran zu kündigen und ist bereit Kraft und Energie in das Unternehmen zu stecken.

Mitarbeiterbindung findet in großen Teilen im Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern statt. Die persönliche Ausstrahlung der Führungskraft und der Führungsstil haben einen großen Einfluss auf den Mitarbeiter. Zeigt ein Vorgesetzter viel Empathie gegenüber seinen Mitarbeitern oder versucht er ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden, stärkt er die Bindung des Mitarbeiters zum Unternehmen.

Für den Erfolg von Führungskräften spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:

  • Wie wollen Sie als Führungskraft wahrgenommen werden?
  • Was ist Ihr Ideal eines Anführers?
  • Welches Verhältnis besteht zu Ihren Untergebenen? Oder sind es Ihre Partner?
  • Wie soll die Arbeit in Ihrer Gruppe erledigt werden?
  • Wie ist die Arbeit insgesamt strukturiert?
  • Treffen Sie Entscheidungen allein, oder lieber in Absprache oder sogar ganz demokratisch in der Gruppe?

Das wichtigste ist, dass Sie sich entscheiden – für eine konsistente Führung. Im Unternehmen sind immer verschiedene Ebenen zu betrachten, weswegen die meisten Führungsstil-Konzepte ihre Vor- und Nachteile haben. Die Motivation des Einzelnen hängt vom Management und den vermittelten Anforderungen ab. Ein Vorteil des gewählten Führungsstils kann in der falschen Umgebung zum Nachteil werden und umgekehrt. Wir stellen Ihnen hier überblicksartig einige Führungsstile vor.

Führungsstile – eine allgemeine Übersicht

Führungsstile – eine allgemeine Übersicht

Welche Instrumente, Maßnahmen und Strategien helfen bei der Mitarbeiterbindung?

Auf der einen Seite gibt es die leicht greifbaren Elemente, die das direkte Arbeitsverhältnis prägen:

  • Angemessene, leistungsorientierte Entlohnung,
  • Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung,
  • Aufstiegschancen,
  • Eigenverantwortliche Arbeit und die Möglichkeit der Mitentscheidung,
  • Spannende, herausfordernde und motivierende Aufgaben,
  • Flexible Arbeitszeitregelung.

Die andere Seite beinhaltet generelle Rahmenfaktoren und die diffuseren Bereiche. Diese bewegen sich häufig im zwischenmenschlich-emotionalen Bereich und lassen sich schwer direkt steuern:

Ein äußerst wichtiger Faktor um Arbeitnehmer zu binden, ist ein gutes Betriebsklima. In einer angsterfüllten Umgebung sind die wenigsten Menschen in der Lage Höchstleistungen zu bringen. Mit einer positiven Unternehmenskultur schaffen Sie hier die Basis. Leider lässt sich das Betriebsklima nicht so leicht steuern, wie die Raumtemperatur. Hier braucht es Sie als Vorbild!

Sehen Sie hin und beurteilen Sie ihre Mitarbeiter individuell. Es gibt verschiedene Charaktere: Jeder hat eine andere Arbeitsweise und ist unterschiedlich zu motivieren. Es ist Ihre Aufgabe mit ihren Mitarbeitern individuelle Ziele zu vereinbaren und sie zu fördern.

Oft vernachlässigt ist der Arbeitsplatz: Haben Ihre Mitarbeiter alles, was Sie brauchen? Ist das Büro ansprechend ausgestattet und gut ausgeleuchtet? Sind die Büromöbel auf dem aktuellen Stand oder sollten Stühle oder Monitore dringend ausgetauscht werden? Würden Sie sich wohlfühlen?

Keinesfalls sollten Sie nachlässig beim Arbeitsrecht sein! Sicherheit geht vor und Auflagen müssen eingehalten werden. Mangelhafte Ausstattung ist ein Risiko und mindert Vertrauen und Produktivität.

Sie führen Ihre Mitarbeiter. Ein guter Vorgesetzter bietet Sicherheit und schafft ein vertrauensvolles Klima. Jeder Mitarbeiter wird angespornt, seinen Teil beizutragen. Denken oder Überdenken Sie Ihren Führungsstil und wie weit er motivieren kann.

 

Elemente der Mitarbeiterbindung

Elemente der Mitarbeiterbindung

Roter Faden zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung

Mitarbeiterbindung ist ein vielschichtiges Gebiet ohne einfache Regeln. Nach dem Überblick der verschiedenen Bereiche, geben wir Ihnen einen kurzen Plan an die Hand. Er hilft Ihnen ein Bewusstsein zu entwickeln, wie der Stand der Dinge ist und an welchem Punkt Sie ansetzen können.

  1. Erfassung der aktuellen Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
  2. Zielgruppenbestimmung: Welche Mitarbeiter sollen verstärkt ans Unternehmen gebunden werden?
  3. Definition der Mitarbeiterziele und -bedürfnisse
  4. Aufstellen von Maßnahmenpaketen bezüglich der Mitarbeiterziele und -bedürfnisse
  5. Umsetzung der getroffenen Maßnahmen und Bewertung des Erfolgs

Es gibt genügend Gründe um sich den eigenen Umgang mit Arbeitnehmern anzusehen. Sind meine Mitarbeiter lange im Unternehmen? Habe ich eine hohe Fluktuation durch Kündigungen? Wie nehme ich die Stimmung in der Belegschaft wahr? Als Vorgesetzter ist es nicht einfach, in Kontakt mit seinen Mitarbeitern zu kommen. Diese an das Unternehmen zu binden, ist jedoch ein großer Erfolg und steigert sowohl das Betriebsklima als auch die Produktivität.

 

Bildquelle: fotolia, © Robert Kneschke

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Betrug durch Mitarbeiter? Betrifft nur die anderen … Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte, ist, ob es Betrug durch seine Mitarbeiter gibt? Die unschöne Antwort zu dieser Frage lautet in vielen Fällen leider „Ja“. Im Jahr 2015 gab es in 51 % der deutschen Unternehmen Betrug durch Mitarbeiter. Das heißt jedes zweite Unternehmen ist von dieser Art des Betruges betroffen. Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie, verehrter Leser, ein Unternehmer sind, dann haben entweder Sie oder ich ein Problem im Unternehmen - statistisch gesehen. Bevor wir auf Betrug im Unternehmen vertieft eingehen, noch eines vorweg: Mir ist diese Klarstellung ...
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Was ist die Bedürfnispyramide

Was ist die Bedürfnispyramide? Bedeutung für Kunden und Mitarbeiter

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Empathie im Business© zorandim75

Empathie im Business – wie hilft diese Fertigkeit?

Was bedeutet Empathie? Empathie ist die Befähigung sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen. Ohne sie könnten wir weder Mitgefühl empfinden, kein gutes Betriebsklima oder treffende Werbung gestalten. Empathisches Empfinden ist nötig, wenn wir verstehen wollen, was unser Gegenüber braucht oder wünscht. Es ist nicht zwingend für ein Unternehmen notwendig, der Unterschied wird deutlich in der Unternehmenskultur, der Mitarbeiterbindung und der Erfüllung von Bedürfnissen. Empathie kann hierbei unterschiedlich ausgeprägt sein: Nach einem Glück ist nicht jeder gleich betroffen, gleiches gilt für die Befähigung Mitgefühl zu empfinden. Der eine versenkt sich in Fantasy-Romanen, fiebert mit den Figuren mit und die Andere liest ...
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Business Etikette

Business-Etikette – brauchen doch nur die da oben?

"Umgangsformen sollten Umgangsweisen heißen: Umgangsweisen sind Umgangsformen, die weise sind." (Agnes Anna Jarosch, Leiterin „Der Deutsche Knigge-Rat“) Etikette und Verhaltensregeln sind mitnichten nur etwas für Manager und Diplomaten, sondern für jeden, der mit Menschen zu tun hat. Als Handwerker oder Dienstleister tun Sie dies ständig: Sie bedienen Kunden oder treten in Aktion mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kooperationspartnern. Ein sicheres Auftreten mit Stil und Etikette kann entscheidend sein für den Abschluss eines Auftrages oder das Erreichen von Sonderkonditionen beim Lieferanten. Wer die Knigge-Regeln kennt und beherrscht, findet sich in allen Gesellschaftskreisen zurecht und kann auch mit unvorhergesehenen Situationen überzeugend umgehen ...
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Stille Post Prinzip

Effiziente Aufgabenverwaltung im Team oder Raten mit Stiller Post?

Sinnvolle Aufgabenverwaltung im Schichtwechsel betrifft nicht nur große Industriebetriebe, Schichtdienst im Bergbau oder Übergaben im Krankenhaus. In kleinen Unternehmen oder Handwerksbetrieben ist in der Regel keine Schichtübergabe im oben genannten Sinn zu leisten. Aber ohne eine sinnvolle Aufgabenverwaltung können entscheidende Details schnell verloren gehen! Der Kunde erwartet sinnvolle und reibungslose Arbeitsabläufe, aber oft gibt es Stille Post, keine Kommunikation oder dafür mehrmaliges Nachfragen. Stellen Sie sich einen Neubau vor. Ein Einfamilienhaus, in das bald eine fünfköpfige Familie einziehen will. Der Innenausbau beinhaltet noch mehrere Stockwerke, Wände verputzen und malern. Jedes der Kinderzimmer im ersten Stock bekommt eine andere Motivfarbe. Die ...
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5 Sprachen der Mitarbeitermotivation Rezension

Für Sie gelesen: Chapman / White – Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation

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Ein Krummer Rücken ist kein Entzücken

Ein krummer Rücken ist kein Entzücken – Arbeitsplatzgestaltung heute

Was bedeutet für Sie Ergonomie am Arbeitsplatz? Ein Bürostuhl, der Sie ohne Rückenschmerzen arbeiten lässt? Flüsterleise Arbeitsgeräte, die nicht die Konzentration stören? Damit sind wir mitten drin, auch wenn zur optimalen Arbeitsplatzgestaltung noch weitere Punkte gehören! Der Ergonomiegedanke reicht von der angemessen Arbeitseinteilung über die allgemeine gesunde Arbeitsumgebung hin zur individuellen Arbeitsplatzgestaltung. Effizientes und effektives Arbeiten sind eng verbunden mit Gesundheit und einem gewissen Wohlfühlfaktor. Das heißt, je wohler sich Ihre Angestellten fühlen, desto leichter fällt die Arbeit und umso seltener schleichen sich Arbeitskrankheiten wie Rückenprobleme ein. „Bitte nicht um eine leichte Bürde – bitte um einen starken Rücken.“ Franklin ...
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Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung, oder allgemein und kurz gesprochen: Ausbilderprüfung) 4. Etappe – Endspurt: Die praktische AdA-Prüfung (Unterweisungsprüfung) Was ist eine Unterweisung? Mit der Unterweisungsprüfung soll der AdA-Prüfling beweisen, dass er die Grundlagen und Methoden der betrieblichen Unterweisung beherrscht und anwenden kann. Bei einer Unterweisung geht es um Lehren und Lernen, um Vermittlung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Die dabei vorkommenden Aktionen von Ausbilder (Lehrakte) und von Auszubildenden (Lernakte) nennt man Unterweisungsform ...
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Kraft der Motivation

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen – Motivation ganz anderer Art

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Tipps zum AdA-Schein – Die Handlungsfelder

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Ada-Schein Ausbildereigungsprüfung

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung für Meisterschüler – Grundlagen

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) Die 1. Etappe - Grundlegendes Ausbildereignungsprüfung, AEVO-Prüfung oder AdA-Schein? Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) versteht unter Berufsbildung die Berufsbildungsvorbereitung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung ...
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Mein Praktikant Philipp Rolf

Ein Praktikant – eine kurze Vorstellung und die Faszination BWL

Liebe Leser, seit dem 01.04.2013 darf ich einem motivierten Studenten der Fachrichtung BWL betriebliche Abläufe in meiner Unternehmensberatung näher bringen. Ich freue mich sehr darüber, daß sich Philipp Rolf auch Ihnen, meinen Lesern, näher vorstellen möchte. Sie werden in nächster Zeit sicher den einen oder anderen Artikel von Ihm auf meinem Blog lesen dürfen. Bitte Philipp, Deine Bühne! ...
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