Menu

Online-Marketing

Online-Marketing

Wie wichtig ist der Auftritt meines Unternehmens im Internet?

Unglaublich wichtig! :-)

Wieso? Wenn man auf die letzten Jahre zurückblickt, hat das Internet eine rasante Entwicklung hinter sich gebracht. Und das Ende ist noch lange nicht in Sicht. Das Internet heute ist dabei zu einer Art virtuellen Marktplatz geworden. Die eigene Unternehmenswebseite stellt dabei die primäre Plattform dar – und ist zur eigene Visitenkarte geworden.

Egal ob Sie in einem Groß- Mittel oder Kleinbetrieb arbeiten, eine gute Präsentation nach Außen ist ein Muss! Dabei spielt es auch keine Rolle, in was für einer Art Betrieb Sie tätig sind.

Wenn wir im Internet nach Produkten suchen, wählen wir meistens den einfachsten Weg. Tag für Tag. Bewusst oder Unbewusst. Ein Beispiel dazu:

Wir suchen nach etwas Bestimmten im Internet. Als Erstes fallen natürlich unübersichtliche Webseiten weg – Da will man gar nicht erst anfangen. Es ist uns viel zu viel Aufwand hier erst einmal einen Überblick zu bekommen.

Und wenn wir nicht schnell das Gesuchte finden, wechseln wir sofort die Webseite – Es gibt ja genug andere, die das Gleiche anbieten.

Wenn man sich dann entschieden hat, aber einen komplizierten Bezahlungsablauf vor sich hat, haben wir auch irgendwann keine Lust mehr und suchen uns eine einfachere Lösung.

Das Resultat: Der Kunde ist verloren und wird so schnell nicht wiederkommen – und genau das Gegenteil will man erreichen, oder nicht?

Was hat das nun mit Online Marketing zu tun?

Wer kennt es nicht? Alle sprechen über Online Marketing als „Das Neue“ Werbeinstrument. Vielen ist dabei unklar, was genau sich dahinter verbirgt. Und die wenigstes betreiben ein effektives Online Marketing in Ihren eigenen Reihen.

Als Online-Marketing werden dabei alle Aktivitäten eines Unternehmens gesehen, die nicht nur den Aufenthalt für Ihre Kunden auf Ihrer Webseite vereinfachen, sondern vor allem auch einen Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen.

Das Hauptziel im Online-Marketing ist einfach: Sie wollen mit möglichst vielen Besuchern, also potentiellen Kunden, Kontaktpunkte im Internet knüpfen. Und je mehr Besucher im Anschluss tatsächliche Kunden werden, desto besser.

Wie bewerte ich meine Homepage?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Wege seine eigene Homepage attraktiv für Besucher zu gestalten. Das Grundprinzip bleib dabei immer gleich: Das Angebot muss auf den potentiellen Kunden zugeschnitten werden und im gleichen Zug sowohl übersichtlich als auch einfach gestaltet sein.

Dabei gibt es unterschiedliche Kategorien von Webseiten, je nach Struktur, Inhalt oder Professionalität. Hierbei geht es von der „Selberbastel-Seite“ über die „Visitenkarte für Handwerker“ zu „Profi im Handwerk, Profi im Web“.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie gut Ihre Webseite ist, lesen Sie unseren Hintergrundartikel: Was für eine Internetseite haben Sie?

Wie verbessere ich meine Homepage?

Ein häufig verwendetes Mittel in der Praxis sind Hypothesentests. Sie werden eingesetzt, um Annahmen (Hypothesen) aufgrund von gesammelten Daten zu bestätigen oder zu verwerfen und damit eine Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu bieten. Sie dienen somit auch als sinnvolle Helfer, um Annahmen zu überprüfen und Webseiten zu optimieren.

Eine Unterkategorie der Hypothesentest stellen AB-Tests dar. Mithilfe von diesen Tests, können Sie gezielt kleine Änderungen an Ihren Webseiten vornehmen und testen, wie diese bei Ihren Besucher aufgenommen werden. Nach und nach können Sie somit Ihre Webseite zu einer angenehmen Kaufumgebung für Ihre Kunden weiterentwickeln und dementsprechend Ihr Online Geschäft vergrößern.

Tipp!Aber aufgepasst, das allein reicht nicht aus!

Es wird schwierig Änderungen vorzunehmen, wenn Sie nicht wissen, welche Art von potentiellen Kunden Sie genau ansprechen wollen. Eine essentielle Frage ist deshalb immer: Wer sind Ihre Kunden – und wer ist es nicht?

Leider wird diese bewusste Kundensegmentierung oft vernachlässigt. Das Ergebnis: Viel Arbeit, Frust und vor allem keine weiteren Kunden. :-(

Nur wenn Sie Ihre Kunden genau kennen und nach bestimmten Merkmalen einteilen, können Sie Ihr Angebot richtig auf diese Personengruppe ausrichten. Beispiele hierfür sind Wünsche oder besondere Bedürfnisse der Homepagebesucher. Sie holen also den potentiellen Kunden mit seinem konkreten Problem oder Bedürfnis direkt ab und bieten Ihm dafür eine geeignete Lösung an. Das Ergebnis: Viel Arbeit, Erfolg und zusätzlichen Umsatz. :-)

Grundlagen zur Bestimmung von Kundenbedürfnissen ist die Bedürfnispyramide.

Eine Sache, die Sie auch auf dem Schirm haben sollten

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen eines nicht brauchen, dann ist das negative Kritik. Das schreckt Kunden ab und wirkt sich negativ Ihren Ruf aus. Vor allem im Internet fällt negative Kritik häufiger an und verbreitet sich schneller.

Bei vielen Besuchern und Kunden kann man dies leider nicht vermeiden. Im schlimmsten Fall wird negative Kritik zu einer Art Shitstorm – und das ist tatsächlich für kein Unternehmen hilfreich.

Ein professioneller Umgang mit Kritik ist deshalb umso wichtiger. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Kritik auf die verschieden reagiert werden muss. Durch unüberlegte Versprechungen und falsche Kommunikation gegenüber den Kunden kann es schnell von Unmutsäußerungen zu schwerwiegenden Anschuldigungen kommen. Mit einem Beispiel aus der Praxis, lässt sich dieses Szenario nochmals verdeutlichen.

Die gute Nachricht: Bestimmte Probleme können Sie präventiv vermeiden. Eine kleine Übersicht in Form eines Leitfadens kann dabei vieles vereinfachen.

Bildquelle: fotolia, © deineka

Unsere Beiträge zum Thema Online-Marketing

 

Wie gut ist Ihre Internetseite

Für was haben Handwerker eine Internetseite? Online-Marketing im Handwerk | Mit Test-Tool

Was sich auf den ersten Blick komisch anhören mag, hat meines Erachtens einen tieferen Hintergrund. Für was haben Handwerker eine Internetseite? Mal ganz ehrlich, wozu? Ich habe mir in letzter Zeit sehr viele Internetseiten von Handwerkern angesehen. Es gibt leider nur ganz wenige Seiten, die wirklich Lust darauf machen, den Handwerker zu kontaktieren. Zu kontaktieren, um einen Auftrag an den Handwerker zu vergeben, um den Handwerker näher kennenzulernen, um als anderer Handwerker eine Zusammenarbeit zu vereinbaren oder um sich als Endverbraucher einen Überblick über das Leistungsspektrum zu machen, um Empfehlungen oder Referenzen zu sehen oder aus welchen Gründen auch immer ...
Jetzt weiterlesen …
AB-Tests von Webseiten

Hypothesentest in der Praxis – der AB-Test von Webseiten

Warum ein Artikel zum AB-Test mit dem Visual Website Optimizer? Im Artikel „Hypothesentest“ haben wir die Grundlagen für die Ausführung eines Hypothesentests gelegt, in diesem Artikel wird nun ein praktischer Anwendungsfall gezeigt. Dieser Anwendungsfall ist Teil unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). Anhand einer Internetseite werden wir einen Test aufstellen, bei dem zunächst die Problemstellung erörtert wird. Danach wird ein Lösungsansatz ausgearbeitet und eine Hypothese aufgestellt. Daraufhin führen wir mit dem Visual Website Optimizer einen A/B-Test durch, betrachten danach die Resultate und deuten diese ...
Jetzt weiterlesen …
Hypothesentest in der Praxis

Hypothesentest in der betrieblichen Praxis – Anleitung und Tipps

Was ist ein Hypothesentest und was nützt er mir? Der Hypothesentest kommt aus der Statistik sowie Stochastik und wird auch statistischer Test genannt. Ebenso nennt man Hypothesentest Signifikanztest. Er wird eingesetzt, um Annahmen (Hypothesen) aufgrund von gesammelten Daten zu bestätigen oder zu verwerfen und damit eine Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu bieten. Diese Hypothesen werden als Wahrscheinlichkeiten dargestellt. Dazu ein Beispiel: Man hat laut Hersteller die Information, dass eine Maschine, die Werkzeuge herstellt, 2 Prozent Ausschuss produziert, das heißt, dass von 100 produzierten Werkzeugen 2 Werkzeuge fehlerhaft sind. Aber stimmt das wirklich? ...
Jetzt weiterlesen …
Kundensegmentierung

Wer sind Ihre Kunden – und wer ist es nicht? Kundensegmentierung im Handwerk

Haben Sie sich schon einmal die Mühe gemacht und darüber nachgedacht, wer Ihre Kunden sind? Damit meine ich eben nicht Schlagworte wie „Endkunden“, „Geschäftskunden“ oder „Handwerker“. Wer sind Ihre Kunden wirklich, welche Kundengruppen zählen Sie NICHT dazu und welche Einflüsse hat diese Festlegung auf Ihre Geschäftsprozesse und Ihr Geschäftsmodell? Diese Themen möchte ich im folgenden Artikel näher beleuchten ...
Jetzt weiterlesen …
Den Shitstorm managen

Den Shitstorm managen 🚽 professioneller Umgang mit Kritik in sozialen Netzwerken

Dunkle Wolken, der Shitstorm zieht auf Im August 2012 ist einem Hersteller von Analysesoftware eine technische Panne wiederfahren. Die Folge war, dass die Analysedaten nicht wie gewohnt im Laufe des Sonntags zur Verfügung standen. Auch ich war davon betroffen, allerdings hatte ich keine Probleme mit eigenen Mandanten, die auf die Daten warteten. Die Situation war für mich also unschön, aber völlig entspannt. So konnte ich die Gelegenheit nutzen, eine Analyse durchzuführen, wie es zu einem Shitstorm kommt, wie sich der Shitstorm enwickelte, wie man reagierte, was die Krise abfederte und wo (unnötig) Öl ins Feuer gegossen wurde und den Shitstorm ...
Jetzt weiterlesen …
Passives Einkommen

Passive Income – Das Geld Perpetuum Mobile? Ein kritischer Kommentar…

Ein paar Gedanken zum Mythos Passive Income... Peer Wandiger hat heute den ersten Teil seiner Artikelserie „Passive Income“ veröffentlicht. Den ersten Teil dieser spannenden Serie habe ich mit sehr großem Interesse gelesen, geht es doch darum, vermeintlich den Tausch zwischen Stunden und Euros in einer 1:1 Beziehung aufzubrechen.# Peer Wandiger schreibt wörtlich: „“Passive Income” wird dagegen als Einnahmen definiert, die ohne (oder mit sehr wenig) Arbeit entstehen. Als Beispiele werden hier Mieteinnahmen, Buch-Provisionen, Pensionen und ähnliches genannt. Passive Einnahmen sind also unabhängig von der investierten Zeit und fließen auch, wenn man nichts macht. Warum diese strikte Definition für unsere Zwecke ...
Jetzt weiterlesen …