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Risikomanagement im kleinen Unternehmen

Warum Risikomanagement?

Jedem sollte klar sein, dass er Risiken eingeht, wenn er am Wirtschaftsleben teilnimmt. Aber ohne dieses Eingehen von Risiken kann man als Unternehmer auch keine Chancen ergreifen.

Chancen und Risiken gehören im Leben untrennbar zueinander.

Jedes Unternehmen hat die Chance, gute Gewinne zu erwirtschaften und erfolgreich zu sein. Jedes Unternehmen hat aber auch das Risiko der Insolvenz zu tragen.

Vielleicht wäre es besser, anstelle von Risiken von Wagnissen zu sprechen. Eingebürgert haben sich aber die Begriffe Risiko und Risikomanagement.

Das zutreffende Erkennen und Einschätzen dieser Risiken, das Abwägen gegen die gebotenen Chancen und das Treffen einer möglichst günstigen Entscheidung ist Risikomanagement.

Ein Beispiel:

Niemand kommt auf die Idee, ohne sich umzusehen eine stark befahrene Landstraße zu überqueren. Das Risiko eines schweren Unfalls zur Chance der „gewonnen Zeit“ wäre in einem krassen Missverhältnis.

Was im Privatleben selbstverständlich ist, fehlt leider allzu oft im Kontext vieler kleiner (aber auch großer) Unternehmen. Nach einer Studie des Handelsblattes haben nur 20% – 40% der deutschen mittelständischen Unternehmen eine Risikostrategie. Das sollte zu denken geben und ist oft einer der wesentlichen Gründe, warum Banken mit Krediten für Unternehmen sehr zurückhaltend reagieren.

Damit Sie zu den 20% der Unternehmen gehören, die ein gutes Risikomanagement betreiben und damit

  • weniger wahrscheinlich Verlust realisieren
  • leichter Zugang zu frischem Geld bekommen
  • deutlich weniger insolvenzgefährdet sind

finden Sie hier viele praxisnahe Beiträge und Vorschläge, wie Sie als Unternehmer jetzt ein angemessenes Risikomanagement aufbauen, ohne ein Bürokratiemonster zu schaffen.

Was Sie bei uns zum Risikomanagement finden

Unsere Beiträge speziell für kleine Unternehmen beschäftigen sich

Risikomanagementsystem
Mit dem Risikomanagementsystem bekommen Sie einen Überblick, wie Sie Risiken eher erkennen können und systematisch korrekt einordnen. Damit erarbeiten Sie sich selbst sofort eine Handlungsvorlage, wie mit speziellen Risiken umgegangen werden muss.
Risikomanagementprozess

Darüber hinaus finden Sie einige Spezialthemen wie Risiko in der Cloud und ähnliches.

Tipp!Sollten Sie tiefer in das Thema Risikomanagement einsteigen wollen, empfehlen wir Ihnen unseren limitierten internen Bereich oder gleich eine Anfrage zu einer individuellen Betreuung.

Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf!

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Der Name „Letter of Intent“ (LoI) fällt immer wieder – nicht nur in Großbetrieben, sondern seit einigen Jahren auch in kleineren Unternehmen. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht, was das ist oder welche Form ein LoI haben sollte. Der Umstand, dass sich Begrifflichkeiten in den Wortschatz einschleichen, ohne dass die genaue Bedeutung bekannt ist, ist kein neues Phänomen. Es bringt wenig, Worte und Begriffe zu gebrauchen, ohne dass deren Bedeutung geklärt ist. Wir wollen Ihnen zeigen, was Sinn und Zweck eines „Letter of Intent“ ist und wie dieser in Ihrem Unternehmen helfen kann ...
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Matrix zur Einordnung von Risiken

Festplatte kaputt, Handwerksbetrieb tot? Risikomanagementsystem für Einsteiger

Risikomanagementsystem: Wie gehen Sie mit Risiken um? Gestern ist es mir passiert, meine Boot-Festplatte, auf der sich Betriebssystem und die wichtigsten Programme befinden, hat sich mit einem irreparablen Schaden an der Elektronik in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. In solchen Fällen kann man leicht in Panik geraten, wenn man sich vor Augen führt, daß möglicherweise alle Daten seit unendlichen Zeiten unwiederbringlich zerstört sein sollen. In meinen Fall hatte ich Glück, daß mein Risikomanagementsystem gegriffen hat. Aus Gründen der Risikovorsorge trenne ich Programme von Daten auf zwei Festplatten (also Betriebssystem und Programme auf der einen, Dokumente, Bilder, Kundendaten etc. auf der anderen) und ...
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Phasen der Risikoueberwachung

Risikomanagementprozess: Risikoüberwachung

Wie ich es versprochen hatte, schließe ich heute am letzten Oktobertag 2010 meine kleine Reihe zum Thema Risikomanagement Prozess mit dem vierten Teil  - der Risikoüberwachungab. In diese Reihe hatte ich bisher die  . . . Risikoanalyse (erster Teil am 29. Mai) Risikobewertung (zweiter Teil am 26. Juli) Risikosteuerung (dritter Teil am 21. September) behandelt und nun schließt sich der Risikomanagement Prozess - Kreislauf mit der . . . 4. Risikoüberwachung Um was geht es in der Phase der Risikoüberwachung? ...
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Phasen der Risikosteuerung

Risikosteuerung im Risikomanagementprozess

Heute möchte ich nun endlich den dritten Teil des Risikomanagement Prozesses veröffentlichen. Der zweite Teil liegt doch tatsächlich schon einige Tage zurück (26. Juli). Ich habe vor einigen Wochen ein kleines Plugin in den Blog eingebaut. So kann ich sehen, auf welche Artikel am meisten zugegriffen wird. Und siehe da, gerade die beiden ersten Teile des Risikomanagement Prozesses werden intensiv gelesen. Hier noch einmal kurz die vier Phasen des Risikomanagement Prozesses. Risikoanalyse (erster Teil am 29. Mai) Risikobewertung (zweiter Teil am 26. Juli) Risikosteuerung (dritter Teil am 21. September) Risikoüberwachung (vierter Teil im Oktober - versprochen!) ...
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Phasen der Risikobewertung

Risikobewertung im Risikomanagementprozess

Heute folgt nun der zweite Teil der bereits am 29. Mai angefangenen kleinen Serie zum Thema Prozesse im Risikomanagement. In diesem zweiten Teil möchte ich einen intensiveren Blick auf die Phase der Risikobewertung werfen. Kurz noch einmal zur Erinnerung – hier die vier Phasen des Risikomanagement Prozesses bestehend aus den vier Phasen . . . Risikoanalyse Risikobewertung Risikosteuerung Risikoüberwachung Aus der Risikoanalyse steht als Output nun eine umfassende Zusammenstellung aller ermittelten möglichen Risiken dokumentiert und aufbereitet als Ergebnis und somit wiederum als Input für die Risikobewertung zur Verfügung. Nun geht es darum die identifizierten Risiken zu bewerten. Es sollten die ...
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Phasen der Risikoanalyse

Risikoanalyse im Risikomanagementprozess

Im Artikel Prozesse im Risikomanagement vom 09. Mai 2010 hatte ich avisiert, in einer kleinen Reihe von Artikeln den Risikomanagementprozess vorzustellen. Wie bereits kurz beschrieben, besteht der Risikomanagementprozess aus vier Phasen. Risikoanalyse Risikobewertung Risikosteuerung Risikoüberwachung ...
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Der Risikomanagementprozess

Risikobewusstsein und Risikomanagementprozess

Der ursprüngliche Artikel stammt von Yves Mollenhauer und wurde ehemals im Blog denken-prozessen veröffentlicht. Nach Einstellung des Blogs und der Archivierung der Beiträge hier im Blog wurde der Artikel im März 2014 von mir grundlegend überarbeitet. Ausgangspunkt der Überlegungen von Yves Mollenhauer war das Buch IT-Risikomanagement leben! Was ist Risikomanagement? Eine kurze Einordnung… Unter Risikomanagement versteht man ganz Allgemein das planmäßige und systematische identifizieren, analysieren und bewerten von Risiken in einer Organisation. Auch Ihr Handwerksbetrieb bzw. Ihr Kleinunternehmen ist eine Organisation. Dieser Ablauf des Identifizieren von Risiken, der Analyse der Risiken, der Bewertung von Risiken, der Steuerung von Risiken und ...
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