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Strategie und Leitbild – um was geht es hier?

Strategie und Leitbild
Die Wörter Vision, Mission, Leitbild und Strategie hat jeder schon mal gehört. In welchem Zusammenhang die Begriffe in Bezug auf die Organisation eines Unternehmens stehen, ist vielen unklar. Wir verschaffen hier einen Überblick, denn Strategie und Leitbild sind immens wichtig für die Zusammenarbeit von Menschen mit gemeinsamen Projekten:

Die Vision ist die Vorstellung, wie der Betrieb in Zukunft aussehen soll. Strategische, d.h. langfristige Projektvorgaben reichen weit über das Tagesgeschäft hinaus. Die Vision definiert den Nutzen für die Gesellschaft, den man schaffen will.

Die Mission bezeichnet den Auftrag eines Betriebs, den es zur Erreichung seiner Vision „angenommen“ hat. Konkreter als die Vision beschreibt sie den Beitrag, den das Unternehmen zur Realisierung des Nutzenversprechens leisten will.

Das Leitbild legt dar, auf welche Art und Weisen eine Firma Vision und Mission umsetzen will. Mitgliedern aller Hierarchieebenen fällt es mit dieser Handreichung einfacher ihr Handeln an der eher abstrakten Vision auszurichten. Die zentrale Funktion eines Leitbildes ist es, nach innen Orientierung zu geben.

Anhand der Strategie wird das Leitbild auf Dauer verfolgt. Die Strategie hilft Ihnen aus der Vision Wegpunkte für das operative Geschäft abzuleiten.

Die Strategie – in jedem Betrieb unabkömmlich

Die Strategie ist die Verbindung der langfristigen Vorhaben mit dem operativen Tagesgeschäft. Es bringt Ihnen nichts die perfekte Vision auszutüfteln, wenn sie auf dem Papier bleibt und nicht gelebt wird. Die ganze Vorarbeit wäre umsonst! Die traurige Realität vieler KMU ist es, dass Intentionen im Tagesgeschäft untergehen.

Auf dieser Überblickseite geben wir Ihnen einen ersten Einblick: Wie bekommen Sie ein Gefühl für Ihre Strategie? Welche Schritte folgen bis zum endgültigen Entwurf von Strategie und Leitbild? Eine hohe Bedeutung hat anschließend die Frage, welche Probleme in der Praxis auftauchen können.

Infografik Strategie und Leitbild

Infografik Strategie und Leitbild

Wie Sie ein Bewusstsein für Strategie bekommen

Was wollen Sie erreichen? Welchen Mehrwert soll Ihre Firma haben? Haben Sie das Geschäft übernommen und wollten manches verändern? Hier bewegen wir uns im Bereich Strategie und Leitbild, auch wenn vielleicht die Orientierung nicht klar ist. Artikel, die Sie hier grundlegend weiterbringen sind zu den Themen Vision und Unternehmenskultur.

Die gefährlichste Situation ist immer die unbewusste „läuft doch“-Mentalität. Ohne neue Impulse und Steuerung könnten Sie sich schnell in einer verfahrenen Zwickmühle wiederfinden. In unserem Beitrag zur Anpassungsfähigkeit sehen Sie, was passiert, wenn man die eigene Strategie nicht kennt.

Schritt 1 Strategiebewusstsein

Schritt 1 Strategiebewusstsein

Wie Sie eine Geschäftsstrategie entwickeln

Sie haben Ihre ersten Ideen gesammelt und wissen, was Sie gerne erreichen wollen? Der nächste Schritt ist die Verschriftlichung der Erkenntnisse und die rationale Berechnung der verschiedenen Faktoren, die in Betracht kommen können. Hierzu gehören Marktanalysen, die definitiv die Mühe wert sind. Sie brauchen eine Grundlage um sinnvolle Meilensteine zu formulieren.

Ein verbreitetes Werkzeug zur Strategieentwicklung ist die Portfolioanalyse. Zwei bestimmte Formen der Portfolioanalyse erfreuen sich großer Beliebtheit. Zum einen ist das die BCG-Matrix, oder Marktanteils- und Marktwachstums-Analyse genannt. Mit ihr entwickeln Sie auch für KMU eine Strategie, erfahren Sie mehr in unserem ausführlichen Beitrag. Die andere Form ist das McKinsey-Portfolio. Das McKinsey Portfolio bildet auf seinen Achsen die Marktattraktivität und den relativen Wettbewerbsvorteil des Betriebs ab. Daher wird es unter anderem Marktattraktivitäts-Wettbewerbsstärken-Portfolio genannt.

Schritt 2 Strategieentwicklung

Schritt 2 Strategieentwicklung

Strategie im Vorfeld testen – lohnt sich das?

Dieser Bereich ist einer der schwersten: Sie haben sich Ihre Gedanken gemacht, sind von sich, ihren Projekten und der Strategie überzeugt und es passiert – nichts. Ihre Strategie greift nicht, die Angestellten sind passiv und die Kunden bleiben aus. Was ist passiert? Ein häufiges Problem ist es, die eigenen Ideen und Vorlieben umzusetzen, aber im Prozess die Zielgruppe aus den Augen zu verlieren. Testläufe in der Entwicklungsphase helfen Ihnen Ihre anvisierte Gruppe zu bedienen. Je nach Größe kann es sich hierbei um einen großen Prototyping-Test handeln oder auch kurze Umfragen im Freundes- und Bekanntenkreis. Wichtig ist es, dass diese potentiell in die Zielgruppe fallen. In unserem Beitrag zur A/B-Seiten-Testung von Websites können Sie sich einen Überblick über das Verfahren verschaffen. Für Ihre digitalen Inhalte finden Sie in der Kategorie IT-Strategieentwicklung hilfreiche Artikel.

Schritt 3 Strategietesting

Schritt 3 Strategietesting

Wie setze ich meine Strategie um?

Die große Schwierigkeit besteht nicht darin eine Strategie zu entwickeln, sondern diese anschließend konstant umzusetzen. Notwendig ist eine gute Kommunikation mit Angestellten und Geschäftspartnern. Sinnvoll ist es, sich ein Unternehmenshandbuch anzulegen. Darin kann jeder Firmenangehörige das Leitbild und die Strategie des Unternehmens nachlesen. Schwierigkeiten können bei der Operationalisierung, d.h. der Übernahme in die Arbeitsabläufe auftreten. Die Balanced Scorecard ist das ideale Mittel um die Strategie offenzulegen und in messbare Kennzahlen umzuwandeln. An solchen Kennzahlen können sich Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft orientieren und man kann ihren Erfolg bei der Strategieumsetzung messen und bewerten. Beispielsweise kann in einem Unternehmen die Kostenreduktion in der Produktion ein strategisches Ziel sein. Damit an sich kann ein Mitarbeiter wenig anfangen. Deshalb leitet man aus diesem übergeordneten Vorhaben Messpunkte, wie z.B. die Ausschussmenge in Relation zur gesamten Produktion. Verringert man die Ausschussmenge, entstehen weniger Kosten. Legt man einen Soll-Wert fest, haben die Angestellten eine Zahl, mit der sie arbeiten können.

Eine weitere Möglichkeit zur Kommunikation der Geschäftsstrategie ist das Management by Objektives. Übersetzt heißt das: Führen durch Zielvereinbarung. Das Unternehmensziel wird in kleinere Einheiten aufgespalten. Die Vorgesetzten vereinbaren mit Ihren Angestellten konkret erreichbare Meilensteine in einem festgelegten Zeitrahmen.

Schritt 4 Strategieumsetzung

Schritt 4 Strategieumsetzung

Controlling – wie überprüfen Sie Ihren Strategie-Erfolg?

Sie haben Ihre Strategie entwickelt, Kennzahlensysteme angelegt und Ihre Ideen in die Tat umgesetzt. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben bereits viel erreicht! Die gefährliche Stolperfalle lauert jetzt: Sie müssen Ihre Strategie in der Praxis testen und das immer wieder. In unserem Beitrag „Strategie und ihre Umsetzung – Wie Sie die PS auf den Boden bekommen!“ gehen wir auf diesen fortlaufenden Prozess ein. Wenn Sie und Ihre Belegschaft nach der Einführung nicht am Ball, oder der Balanced Score Card, bleiben, verpufft der Effekt Ihrer ganzen Strategie. Die Zusammenarbeit soll nicht von Zahlen gesteuert werden, aber diese im Hinterkopf behalten.

Schritt 5 Strategiecontrolling

Schritt 5 Strategiecontrolling

Beispiele aus der Praxis zum Thema Strategie

In dem Artikel: „Das große Bäckersterben – aufwachen, Ihr Bäckersleut!“ wird deutlich wie wichtig eine zukunftsorientierte Strategie ist, gerade bei dem Konkurrenzdruck im Bäckereigeschäft. Hier erfahren Sie, wie Sie als ansässiger Traditionsbäcker verhindern können, von den großen Filialen platt gemacht zu werden.

Wenn Sie wissen wollen, wie man in der Praxis Kennzahlen in seine Vision und Strategie einbettet, lesen Sie unseren Artikel zur kennzahlgesteuerten Strategie am Beispiel eines Frisörs.

Schließlich haben wir in dem Artikel: „8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren…“ typische Fehler aus der Praxis zusammengetragen. Diese Fehler wären einfach zu vermeiden gewesen und haben häufig schwerwiegende Probleme verursacht. Lesen Sie daher den Artikel und hinterfragen Sie kritisch, ob ein solcher Fehler möglicherweise auch bei Ihnen vorliegt. Wenn Sie eine solche Fehler entdecken, sollten Sie Ihre Strategie dementsprechend anpassen.

Bildquelle: fotolia, © Evgenia Tiplyashina

Alle Beiträge zum Thema Strategie & Leitbild

 

Unternehmenskultur - Sinn & Nutzen für kleine Betriebe

Sinn und Nutzen von Unternehmenskultur für kleinere Betriebe

Was ist Unternehmenskultur? Der Begriff Unternehmenskultur (engl. Corporate Culture) bezeichnet die Gesamtheit der Unternehmenswerte (Core Values). Hierzu gehören alle sichtbaren und unsichtbaren Elemente - kurz alles, was ein Unternehmen ausmacht. Sie bildet das Gerüst eines Betriebes, bietet wie ein Leuchtturm Orientierung nach innen und außen und ist Grundlage zur Erreichung der Unternehmensstrategie. Eine gute Organisationskultur kann maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens bestimmen, denn gut geführte, motivierte Mitarbeiter leisten bessere Arbeit. Ein schlechtes Betriebsklima fördert dagegen Frust, Stress und sogar Unehrlichkeit. Was in diesem Falle zu beachten ist, lesen Sie in unserem Artikel über Mitarbeiterbetrug ...
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Sind Unternehmen nicht Anpassungsfähig, verschwinden Sie vom Markt und müssen schließen.

Anpassungsfähigkeit oder stilles Sterben? Impulse für Traditionsunternehmen

Anpassungsfähigkeit? Warum denn? "Warum sollte ich mein Unternehmen, meinen Handwerksbetrieb ändern? Es läuft doch! Gut, früher war alles besser, aber wir schreiben wenigstens keine roten Zahlen wie die anderen." So, oder ähnlich könnte ein fiktives Gespräch über Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens verlaufen. Andere nennen diese Fähigkeit Transformationsfähigkeit. Oder Flexibilität. In allen Lehrbüchern steht das berühmte Beispiel von Kodak, dass eben nicht anpassungsfähig war. Kodak erkannt die Zeichen der Zeit nicht, scheiterte und verschwand vom Markt. Auch Nokia scheiterte aufgrund fehlender Anpassungsfähigkeit, obwohl Nokia einst Marktführer bei Mobiltelefonen war. Was hat das denn mit MEINEM Handwerksbetrieb zu tun? Nokia und Kodak, das ...
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Management by Objectives

Management by Objectives – Was ist das und wie nützt es KMU´s?

Bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden Führungsmethoden oder gar Unternehmensziele oft vernachlässigt. Diese sind jedoch sehr wichtig, um mit einem Unternehmen nicht nur zu überleben, sondern es weiter zu entwickeln oder zu vergrößern. Um diese Ziele überhaupt erreichen zu können, benötigt man die Vorgabe eines solchen Ziels. Genauso wichtig, wie das Unternehmensziel selbst, ist die Methode, mit der Sie dieses Ziel erreichen wollen. Deshalb wird in diesem Artikel das Management by Objectives näher erklärt ...
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Effizienz & Effektivität

Effizienz und Effektivität – was ist was? Definitionen & Tipps

Diese beiden Begriffe tauchen nicht nur im betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch auf, sondern sind mittlerweile, weg vom wissenschaftlichen Gebrauch, stark im alltäglichen Leben verflochten. Dennoch oder gerade deshalb sind sich viele der eigentlichen Bedeutung der Begriffe gar nicht bewusst. Zukünftig sollten diese beiden Begriffe für Sie Metaphern statt nur leerer Worthülsen sein. Mit Hilfe eines besseren Verständnisses kann man andere Begriffe als Synonym verwenden und so vermeiden, dass das Predigen der beiden Ansätze für die Mitarbeiter nur eine leere Phrase ist, sondern sich wirklich die wesentlichen Dinge verbessern! Lassen Sie uns starten … ...
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Balanced Scorecard - Schritt für Schritt zur Unternehmensstrategie

Balanced Scorecard in der Praxis – auch für kleine Unternehmen!

Die Balanced Scorecard (kurz BSC) ist ein nützliches Instrument für die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Mitarbeitern im Betrieb die Unternehmensstrategie zu vermitteln, kann schwierig sein. In unserem Artikel über Unternehmensvision lesen Sie, warum Kommunikation wichtig ist! Wenn Ihr Mitarbeiter die strategischen Ziele kennt und verinnerlicht, kann er sie konsequent verfolgen. Hier ist die BSC das Mittel der Wahl! In KMU gelingt das besonders gut, da die Hierarchiestufen flach und die Kommunikationswege von der Spitze zur Basis kurz sind. Ich möchte Ihnen die BSC Schritt für Schritt vorstellen und das Potenzial dieses Kennzahlensystems zeigen. Sie erfahren hier die Grundzüge der BSC, ...
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Portfolioanalyse - vielfach anwendbar

Portfolio & Portfolioanalyse – Grundlagen und Anwendung

Was versteht man unter einem Portfolio? In der Geschäftswelt und in Unternehmen geht es oft darum komplexe Probleme und schwierige Entscheidungen mit Hilfe von einfach zu erfassenden, grafischen Modellen zu unterstützen. Ein Werkzeug, den Consideo iModeler, habe ich Ihnen bereits vorgestellt. Darüber hinaus spielt die Portfoliotechnik seit einigen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Ein Portfolio ist ein Diagramm, das mit 2 oder 3 Achsenabschnitten versehen werden kann. Dann werden zusammenfassend Bereiche festgelegt, für die entsprechende betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen gegeben werden können. In diesem Zusammenhang wird sich mit der Portfolioanalyse beholfen. Diese Technik hilft, in Kombination mit den Unternehmensstrategien, Handlungsalternativen für eine zu ...
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Was bringt Ihnen ein Unternehmensberater

Wofür braucht man Unternehmensberater? Was nutzt eine Unternehmensberatung?

Diese Fragen stellen sich viele Unternehmer, die sich mit der Verbesserung Ihres Betriebes beschäftigten. Darüber hinaus gibt es aber weitere Fragen, die sich ergeben, wenn man sich mit dem Thema Unternehmensberatung weiter auseinandersetzt. Soll ich mir einen Unternehmensberater leisten? Was kostet ein Unternehmensberater? Was macht ein Unternehmensberater? Wie finde ich einen passenden Unternehmensberater? Brauch ich überhaupt einen Unternehmensberater? Vor etwa 5 Jahren habe ich einen Artikel mit dem Thema „Was können Berater leisten? Was sollen Sie leisten?“ geschrieben, der schon einmal den Nutzen von Unternehmensberatern thematisierte. Diesen Artikel greife ich hier nach 5 Beraterjahren wieder auf und ergänze ihn um ...
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Das große Bäckersterben

Das große Bäckersterben – aufwachen, Ihr Bäckersleut!

Das tägliche Bäckersterben... Am 12.12.2013 erschien im Nordbayerischen Kurier ein Beitrag über den Überlebenskampf einer Bäckerin in Mistelgau. Sie kämpft gegen den schier übermächtigen Goliath in Gestalt einer Oberpfälzer Filialbäckerei, die in direkter Nachbarschaft zum Traditionsbäcker in einem ReWe-Markt eröffnet hat. Die Auswirkungen dieser neuen Konkurrenz spüren nach dem Zeitungsbericht auch alle anderen Bäcker, sogar bis in die Nachbardörfer wie Obernsees. Vorbildlich werden im Zeitungsbericht die üblichen Phrasen wie „Positionierung durch Qualität“ etc. gedroschen, es gibt die typischen Mitleidsbekundungen durch den Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks und gute Ratschläge durch den Obermeister der Bäckerinnung Bayreuth. Soweit so gut, der Artikel in ...
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BCG Matrix im Handwerksbetrieb

BCG-Matrix Schritt für Schritt erklärt mit BCG-Matrix-Beispiel

Kicken Sie rechts auf den Start-Kopf des MP3 Players und starten Sie mit Ihrer Weiterbildung. Beim Joggen, im Auto oder wo immer Sie möchten. Mehr Inhalte für Ihren Wettbewerbsvorteil finden Sie in in unserem internen Bereich. Jetzt kostenlos anmelden & weitere spannende Inhalte sichern Die BCG-Matrix ist in nahezu jedem Lehrbuch über Strategie zu finden, dennoch herrscht gerade bei kleinen Unternehmen einige Unsicherheit, wie man sie einsetzt. Mit diesem Beitrag zur BCG-Matrix möchte ich Ihnen dieses spannende Strategiewerkzeug Schritt für Schritt näher erläutern. In diesem Artikel erfahren Sie, was die BCG-Matrix genau ist und wofür man diese braucht, was die ...
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Unternehmenshandbuch

Braucht man als Selbständiger ein Unternehmenshandbuch?

Viele Unternehmer und Selbständige, vor allem aber Handwerker, haben keinerlei Unternehmenshandbuch. Dabei kann es eine große Hilfe dabei sein, seine Ziele zu definieren und den Weg dahin zu überwachen. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen vorstellen, was ein Unternehmenshandbuch ist, warum man sich eines zulegen und welche Themen man darin behandeln sollte ...
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Konkurrenzanalyse

10 Gründe, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten

Vor einige Zeit habe ich Ihnen auf meinem Blog einige Tipps zur Konkurrenzanalyse nach dem 5 Kräfte Modell Porters (five forces) gegeben. In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten, sondern Ihr Unternehmen so weiter betreiben sollten, wie bisher. Der Artikel greift dabei die zentrale Kraft, "Wettbewerb unter bestehenden Konkurrenten" heraus. In weiteren Artikeln möchte ich mich auch noch mit den anderen vier Kräften nach Porter ausführlich beschäftigen. Aber nun zu den 10 wichtigsten Gründen, warum Sie niemals eine Konkurrenzanalyse machen sollten ...
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Retten Sie Ihren Betrieb vor dem Ruin

8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren…

Mit diesem Artikel möchte ich auf typische Fehler hinweisen, die mir in meiner Praxis als Unternehmensberater für Handwerker und Mittelständler immer wieder auffallen, die sich aber leicht vermeiden ließen. Diese 8 Fehler führen über kurz oder lang immer in die Unternehmenskrise und, wenn der Inhaber keine geordnete Aufgabe des Unternehmens mehr schafft, in die fast unvermeidliche Insolvenz. Also, was sind die typischen Fehler bei Handwerkern und kleinen (aber auch großen!!!) Unternehmen? 1) Keine Ahnung vom Markt und der Konkurrenz haben… Viele Unternehmer beginnen mit einer Tätigkeit aus einer Geschäftsidee heraus und versuchen sie, als nebenberufliche Tätigkeit aufzubauen. Das ist soweit ...
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Praxisbeispiel Frisör

Kennzahlen zur Steuerung im Handwerk – Ein Praxisbeispiel einer kennzahlgesteuerten Strategie für Frisöre

Controlling mit Kennzahlen Jetzt sträuben sich sicher bei vielen die Nackenhaare. Um gleich ein Missverständnis auszuräumen, Controlling bedeutet im Deutschen nicht Kontrolle, sondern eher Steuerung. Steuerung des Unternehmens für die Zukunft statt Kontrolle der Vergangenheit. Wie bettet man Kennzahlen in seine Vision und seine Strategie ein? Ich möchte dies an einem Beispiel für eine Vision eines (fiktiven) Friseurunternehmens erläutern: „In Zukunft wollen wir DER gefragte Stylist in der Stadt sein, der seinen Kunden ein umfassendes Angebot in allen Bereichen individueller Schönheit bietet. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der neben den klassischen Friseurleistungen auch Typberatung, Kosmetik, Pflege und Wellness beinhaltet. Durch ...
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Strategieumsetzung© AA+W

Strategieumsetzung – Wie Sie Ihre PS auf den Boden bekommen! ✔

Vielleicht fragen Sie sich gerade, was Pferdestärken mit Strategieumsetzung zu tun haben? In diesem Artikel wollen wir Ihnen heute erklären, wie Sie ihre Unternehmens-PS für Ihren Erfolg nutzen – bleiben Sie gespannt! Strategische Erfolge und mangelnde Umsetzung Ein wiederkehrendes Thema in den Wirtschaftsnachrichten sind unzufriedene Anleger, die bei Hauptversammlungen der Aktiengesellschaft ihrem Unmut freien Lauf lassen. Sie beschweren sich bei der Konzernleitung, dass die vorgegebenen Ziele im Zeithorizont XY nicht erreicht wurden, z.B. im Jahr 2015 bei der Deutschen Bank AG. Anshu Jain und Jürgen Fitschen mussten sich im Rahmen der Hauptversammlung für die derzeitig schlechte Lage der deutschen Großbank ...
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Vom Wert einer Unternehmensvision © Sergey Nivens

Unternehmensvision – vom Wert einer Vision

In der Betriebswirtschaft ist mit Vision keine spirituelle Erscheinung gemeint, sondern ein langfristiges Vorhaben, eine Unternehmensvision. Diese ist auf Jahre ausgelegt, insgesamt ehrgeizig und trotz aller Ambitionen möglich! Es ist ein Ziel, das mit der Unternehmung erreicht werden soll. Die Vision geht mit einer Mission und mit Kernwerten einher. Das sind die drei Grundsäulen eines Unternehmens. Wofür brauche ich eine Unternehmensvision? Können Sie sich und Ihre Mitarbeiter auf Jahre hinaus motivieren? Nicht nur jeden Tag auf der Arbeit zu erscheinen, sondern engagiert das Beste zu geben, sich auf Neues einzulassen? Ohne Träume wird es schwer, den Funken zu bewahren! Irgendwann ...
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Prozesse outsourcen

Prozesse outsourcing – Geschäftsprozesse weggeben

Es ist kein Geheimnis, dass in Unternehmen in der Zwischenzeit bereits viele Unterstützungsprozesse, die nicht zum Kerngeschäft zählen, an andere Unternehmen herausgegeben werden. Dies wird üblicherweise als Outsourcing bezeichnet. Zu den Unterstützungsprozessen in einem Unternehmen zählen z.B. die Versorgung der Mitarbeiter mit Büromaterial, die leibliche Versorgung oder auch Reinigungsdienste. Hier haben sich Unternehmen so spezialisiert, dass diese Dienstleistungen hoch effizient, kostengünstig und durch optimale Abläufe Kunden angeboten werden können ...
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