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Unternehmensführung – arbeiten sie IN ihrem Unternehmen oder AN ihrem Unternehmen?

Die drei Rollen in einem Unternehmen

Wenn Sie als Handwerksmeister ihren eigenen Betrieb aufbauen oder als Gründer in die Selbständigkeit starten, beginnen Sie alleine oder vielleicht mit ein oder zwei Mitarbeitern der ersten Stunde. Die wenigsten Gründer starten mit einer größeren Zahl an Mitarbeitern.

In diesem Zeitpunkt haben Sie die drei Rollen, die es in einem Unternehmen gibt, in Ihrer eigenen Person vereint. Das Verständnis darüber, dass diese drei Rollen in jedem Unternehmen existieren aber sehr unterschiedlich ausgeprägt sind, hilft Ihnen bei der Analyse Ihrer aktuellen betrieblichen Situation enorm weiter.

Jede dieser Rollen hat Ihre spezifischen Aufgaben und ist für ein erfolgreiches Unternehmen notwendig. Es ist nicht möglich, ein Unternehmen zu führen und eine der drei Rollen „wegzulassen“.

Was sind nun diese drei Rollen und was zeichnet diese Rollen aus?

Die Fachkraft
Als Gründer sind sie die erste und vermutlich beste Fachkraft in Ihrem Unternehmen. Sie wissen, was die Kunden wollen und setzen das in erstklassiger Qualität um. Sie arbeiten viel und hart, um die Aufträge und Anliegen der Kunden abzuarbeiten.

Jeder Friseurmeister, Schreinermeister, Metzgermeister, Rechtsanwalt oder Hausarzt kennt genau diese Situation. Die Leistungserbringung liegt ihrer Hand und in Ihrem Können. Sie schneiden die Haare, hobeln den Holzbalken, räuchern die Wurst, prüfen die Gesetzeslage oder diagnostizieren die Krankheit.

Der Manager
Wenn Sie Ihre Mitarbeiter einteilen, Termine organisieren, Bankgespräche führen oder mit Ihrem Steuerberater den Jahresabschluss erstellen, nehmen Sie typische Aufgaben eines Managers wahr.

Als Manager organisieren Sie das tägliche Geschäft in Ihrem Unternehmen. Mit Anweisungen führen Sie Mitarbeiter, sie optimieren laufend Geschäftsprozesse und kontrollieren deren Ergebnisse. Der Geschäftsführer einer GmbH ist der bekannteste aller Manager.

Der Inhaber
Als Inhaber eines Unternehmens arbeiten Sie am langfristigen Überleben Ihrer Firma. Sie beobachten Märkte und Trends, sie führen Konkurrenzanalysen durch und finden Chancen für gute Gewinne.

Sie arbeiten am Geschäftsmodell und an der Strategie. Als Inhaber eines Unternehmens erhalten Sie kein Gehalt, sondern eine Rendite auf Ihr eingesetztes Kapital.

Was passiert mit den drei Rollen im Laufe der Zeit?

Waren bei der Gründung diese drei Rollen ihn Ihrer Person vereint, driften sie im Laufe der Zeit und mit weiteren Mitarbeitern immer weiter auseinander. Man kann bei einem etablierten Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern nicht mehr so viel Zeit seine Rolle als „erste Fachkraft“ investieren. Aufgaben aus den Rollen Manager und Inhaber gewinnen mehr an Bedeutung. Ab einer gewissen Unternehmensgröße trennen sich sogar die Rollen des Inhabers und des Managers sehr deutlich auf.

Was hat das mit Unternehmensführung zu tun?

Eine ganze Menge. In der Realität arbeiten viele Inhaber eines etablierten Unternehmens immer noch als Fachkraft und nicht in der Rolle des Managers oder des Inhabers. Die Folge sind eine schlechte strategische Positionierung, ineffiziente Prozesse und das Gefühl, sich das ganze Jahr für einen sehr mageren Gewinn kaputt zu arbeiten. Der Grund dafür ist relativ einfach: Der ehemalige Gründer hat nie gelernt, von seiner Rolle als Fachkraft loszulassen und damit fehlt einfach die Zeit, sich mit den Aufgaben als Manager oder Inhaber angemessen zu beschäftigen.

In dieser Kategorie finden Sie viele Beiträge zum Thema Unternehmensführung, die die Aufgaben der Rollen Manager und Inhaber von verschiedensten Blickwinkeln aufgreifen. Mit vielen Praxisbeispielen wollen wir Sie ermutigen, sich auf diese Rollen einzulassen. Damit Sie wieder mehr AN Ihrem Unternehmen arbeiten und weniger IN Ihrem Unternehmen.

Wichtige Unterkategorien zur Unternehmensführung

Das Geschäftsmodell beschreibt, auf welche Art Ihr Unternehmen funktioniert. Die drei wesentlichen Blöcke sind dabei das Kundennutzenversprechen (Value Proposition), die Architektur der Wertschöpfung (was muss wie mit wem getan werden) und dem Ertragsmodell (wie wird Umsatz erzeugt und wo sind die Kostentreiber).

Ein Geschäftsmodell ist kein Businessplan für Gründer, aber es ist mit der wichtigste Bestandteil des Businessplans. Nur mit einer regelmäßigen Anpassung des Geschäftsmodells an veränderte Umweltbedingungen bleibt ein Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig. Wie das funktioniert, können Sie in der Rubrik Geschäftsmodell lesen.

In dieser Kategorie finden Sie alle Beiträge zur Kundenakquise, Kundenentwicklung und Kundenbindung. Theoretische Ideen wie das Kano Modell oder Customer Relations übertragen wir anhand vieler Praxisbeispiele für die tägliche Anwendung in einem kleinen Unternehmen wie einem Handwerksbetrieb.

Richtiges Verhalten (Business Etikette, Richtiger Umgangston), modernes Beschwerdemanagement oder Kulanz sind hierbei wichtige Themen.

Nur mit großartigen Mitarbeitern werden Sie die Ihre ambitionierten Ziele als Unternehmer erreichen. Dazu gehört aber, dass Sie sich systematisch um die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter kümmern. Diese Aufgabe umfasst deutlich mehr, als eine regelmäßige und angemessene Gehaltszahlung, sondern Themen wie Unternehmenskultur, Betriebsklima, Fortbildungen und Eigenverantwortung müssen entwickelt, aufgebaut und gepflegt werden.

Hier finden Sie unsere Praxisbeispiele zum Thema Mitarbeiterbindung, aber auch schwierige Themen wie Betrug durch Mitarbeiter.

Die verbindende Klammer zu den vorgenannten Themen bilden Strategie und Leitbild eines Unternehmens. Wenn jedem verständlich ist, wo man hin will, kann man sich auf die Suche nach dem besten Weg machen. Wie man dieses ferne Zielbild entwickelt und in kleine, handhabbare Schritte aufteilt, finden Sie in dieser Kategorie.

Mit den entsprechenden Methoden und Werkzeugen (z.B. Balanced Scorecard) sind Strategie & Leitbild keine abstrakten und theoretischen Gebilde mehr, sondern äußerst praxisrelevante Aufgaben für jeden Unternehmer.

 

Alle Beiträge zur Unternehmensführung

 

Sinn und Unsinn von Sourcing - Strategien für Handwerk und Mittelstand

Sinn und Unsinn von Sourcing – Strategien für Handwerk und Mittelstand

Immer wieder treten Kunden an uns heran, die uns fragen: Wie soll ich meine Beschaffung effizient gestalten? Wie kann ich es schaffen, dass mir meine Lieferanten nicht nach 3 Monaten neue (höhere) Preise schicken? Die Antwort auf solche Fragen ist aus unserer Sicht meistens Sourcing. An Hand dieses abstrakt klingenden Begriffes wollen wir ihnen einige Strategien aufzeigen. Unter anderem wollen wir betrachten wie sie sich unabhängiger von ihren Lieferanten machen, ihre Risiken reduzieren oder ein Geschäft gründen können. Um sie zum Querdenken anzuregen, haben wir einige aktuelle Beispiele eingebunden ...
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Management by Objectives

Management by Objectives – Was ist das und wie nützt es KMU´s?

Bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden Führungsmethoden oder gar Unternehmensziele oft vernachlässigt. Diese sind jedoch sehr wichtig, um mit einem Unternehmen nicht nur zu überleben, sondern es weiter zu entwickeln oder zu vergrößern. Um diese Ziele überhaupt erreichen zu können, benötigt man die Vorgabe eines solchen Ziels. Genauso wichtig, wie das Unternehmensziel selbst, ist die Methode, mit der Sie dieses Ziel erreichen wollen. Deshalb wird in diesem Artikel das Management by Objectives näher erklärt ...
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Benjamin Wahl - Gründen mit Businessplan

Businessplan und Gründung – Benjamin Wahl startet durch!

Benjamin Wahl ist seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Im Frühjahr 2016 ergab sich die Chance, den Phone House Shop in Forchheim vom bisherigen Inhaber zu übernehmen. Unternehmer sein, sein Geschäft kontinuierlich ausbauen, Lösungen für die Kunden finden, das ist die Passion von Benjamin Wahl. Wie übernehme ich das Unternehmen? Bei der Übernahme des Unternehmens waren viele Dinge zu klären. Der Kaufpreis musste verhandelt werden, Inventarlisten waren zu erstellen, Lizenzen waren zu übertragen, Verträge mussten angepasst werden und viele Dinge mehr. Herr Wahl entschied sich, diese Firmenübernahme mit uns als Unternehmensberater professionell anzugehen. Gemeinsam planten wir die notwendigen Schritte ...
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Letter of Intent – was ist das und wie kann er kleinen Unternehmen helfen?

Der Name „Letter of Intent“ (LoI) fällt immer wieder – nicht nur in Großbetrieben, sondern seit einigen Jahren auch in kleineren Unternehmen. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht, was das ist oder welche Form ein LoI haben sollte. Der Umstand, dass sich Begrifflichkeiten in den Wortschatz einschleichen, ohne dass die genaue Bedeutung bekannt ist, ist kein neues Phänomen. Es bringt wenig, Worte und Begriffe zu gebrauchen, ohne dass deren Bedeutung geklärt ist. Wir wollen Ihnen zeigen, was Sinn und Zweck eines „Letter of Intent“ ist und wie dieser in Ihrem Unternehmen helfen kann ...
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Betrug durch Mitarbeiter

Betrug durch Mitarbeiter – was kann man tun?

Betrug durch Mitarbeiter? Betrifft nur die anderen … Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte, ist, ob es Betrug durch seine Mitarbeiter gibt? Die unschöne Antwort zu dieser Frage ist in vielen Fällen leider „Ja“. Im Jahr 2015 gab es in 51 % der deutschen Unternehmen Betrug durch Mitarbeiter, das heißt jedes zweite Unternehmen ist von dieser Art des Betruges betroffen. Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie, verehrter Leser, ein Unternehmer sind, dann haben entweder Sie oder ich ein Problem im Unternehmen - statistisch gesehen. Bevor wir auf Betrug im Unternehmen vertieft eingehen, noch eines vorweg: Mir ist diese Klarstellung ...
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Was ist die Bedürfnispyramide

Was ist die Bedürfnispyramide? Bedeutung für Kunden und Mitarbeiter

Einführung in die Bedürfnispyramide nach Maslow Die bedeutendste Erfindung von Abraham Maslow ist die Bedürfnispyramide. Ursprünglich eine Theorie, die für den psychologischen Bereich entwickelt wurde, findet die Maslowsche oder auch Maslow-Bedürfnispyramide häufig Anwendung in Managementkonzepten. Diese Theorie thematisiert die Hintergründe der menschlichen Motivation. Maslow hat 1943 erkannt, dass es verschiedene Stufen der Motivation und der Motive dahinter gibt. Im Fokus der Theorie Maslows stehen die Bedürfnisse des Menschen. Wie Sie der nachfolgenden Grafik entnehmen können, sind die Bedürfnisse stufenweise innerhalb einer Pyramide aufgezählt ...
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Empathie im Business

Empathie im Business – wie hilft diese Fertigkeit?

Was bedeutet Empathie? Nun werden Sie sich sicherlich denken: Empathie – wie können denn nun psychologische Komponenten als Erfolgsfaktor eines Unternehmens dienen? Diese Frage ist berechtigt und zugleich lässt sich darauf eine recht einfache Antwort finden. Ein Unternehmen nämlich lebt vor allem von seinem Geist und dem dort herrschenden Arbeitsklima. Wobei an dieser Stelle Arbeitsklima das Schlagwort ist, denn dieses wird maßgeblich dadurch bestimmt, wie viel Empathiefähigkeit der Geschäftsführer und seine Mitarbeiter haben. Definition Empathie Aber was ist Empathie (engl: Empathy) denn nun – werden Sie sich fragen, wo doch die Definitionen vom Begriff Empathie schier endlos scheinen ...
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Modernes Angebotsmanagement

Auftrag verloren = Kunde verloren? Tipps für Ihr Angebotsmanagement mit Download-Vorlage

Warum Angebotsmanagement? Jeder, der handelt, ob mit Ware oder mit Dienstleistung, kennt das Prozedere: Kunden lassen sich beraten, möchten ein Angebot, das sie auch bekommen und verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Im täglichen Geschäft gehen solche Angebote oft unter. Oft fällt nicht einmal auf, dass sie nicht angenommen wurden, geschweige denn, dass die Gründe für die Ablehnung beim Kunden hinterfragt werden. Dabei hilft gerade ein gutes Angebotsmanagement, Kunden zu binden und die Umsätze zu steigern. Wie kann man als Unternehmer verhindern, dass erstellte Angebote unter- und Kunden verloren gehen? ...
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Effektivität & Effizienz

Effizienz und Effektivität – was ist was? Definitionen & Tipps

Diese beiden Begriffe tauchen nicht nur im betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch auf, sondern sind mittlerweile, weg vom wissenschaftlichen Gebrauch, stark im alltäglichen Leben verflochten. Dennoch oder gerade deshalb sind sich viele der eigentlichen Bedeutung der Begriffe gar nicht bewusst. Zukünftig sollten diese beiden Begriffe für Sie Metaphern statt nur leerer Worthülsen sein. Mit Hilfe eines besseren Verständnisses kann man andere Begriffe als Synonym verwenden und so vermeiden, dass das Predigen der beiden Ansätze für die Mitarbeiter nur eine leere Phrase ist, sondern sich wirklich die wesentlichen Dinge verbessern! Lassen Sie uns starten … ...
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4 Perspektiven der Balanced Scorecard

Balanced Scorecard in der Praxis – für kleine Unternehmen mit Download-Vorlage

Die Balanced Scorecard (kurz BSC) ist ein hervorragendes Instrument, zur strategiefokussierten Ausrichtung des Unternehmens. Die übergeordnete Strategie, die von der Geschäftsführung festgelegt wird, ist häufig den Mitarbeitern schwer zu vermitteln. Aber wie soll ein Mitarbeiter produktiv die strategischen Ziele operationalisieren, wenn er die Strategie des Unternehmens gar nicht kennt. Die Balanced Scorecard ist ein ideales Mittel, die Strategie vereinfacht und auf einen Blick offenzulegen. Gerade bei Kleinen und Mittelständischen Unternehmen kann die BSC gute Ergebnisse liefern, da die Kommunikationswege zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter relativ überschaubar sind. Genau deswegen möchte ich Ihnen die BSC im einzelnen Schritt für Schritt vorstellen und ...
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Kulanz - Definition, Anwendung & Controlling mit Download Vorlage

Kulanz – Definition, Anwendung & Controlling mit Download Vorlage

Kulanz ist oft ein Reizthema für Kunden und Unternehmer. In diesem Beitrag finden Unternehmer Ratschläge für eine angemessene Kulanz-Strategie sowie ein sachgerechtes Controlling von Kulanz. Allgemeines zum Begriff Kulanz Kulanz – bei diesem Wort wird es so manchem Kunden ganz warm ums Herz. Mancher glaubt sogar er würde etwas geschenkt bekommen. Man spricht gerne von Entgegenkommen, Gefälligkeit, Großzügigkeit, Kompromissbereitschaft und dergleichen. Schaut man ins Englisch-Wörterbuch steht unter Kulanz „Goodwill“, was ebenfalls so viel heißt wie „guter Wille“ oder „Gefälligkeit“. Dabei wird oft vergessen, die Position des Verkäufers zu betrachten. Wie sieht es auf Seiten des Verkäufers bzw. des Unternehmers aus? ...
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Portfolio in der Finanzwirtschaft | Markowitz Portfoliotheorie

Portfolio & Portfolioanalyse – Grundlagen und Anwendung

Was versteht man unter einem Portfolio? In der Geschäftswelt und in Unternehmen geht es oft darum komplexe Probleme und schwierige Entscheidungen mit Hilfe von einfach zu erfassenden, grafischen Modellen zu unterstützen. Ein Werkzeug, den Consideo iModeler, habe ich Ihnen bereits vorgestellt. Darüber hinaus spielt die Portfoliotechnik seit einigen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Ein Portfolio ist ein Diagramm, das mit 2 oder 3 Achsenabschnitten versehen werden kann. Dann werden zusammenfassend Bereiche festgelegt, für die entsprechende betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen gegeben werden können. In diesem Zusammenhang wird sich mit der Portfolioanalyse beholfen. Diese Technik hilft, in Kombination mit den Unternehmensstrategien, Handlungsalternativen für eine zu ...
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Berater helfen, Fehler zu vermeiden und Krisen abzuwehren

Wofür braucht man Unternehmensberater? Was nutzt eine Unternehmensberatung?

Diese Fragen stellen sich viele Unternehmer, die sich mit der Verbesserung Ihres Betriebes beschäftigten. Darüber hinaus gibt es aber weitere Fragen, die sich ergeben, wenn man sich mit dem Thema Unternehmensberatung weiter auseinandersetzt. Soll ich mir einen Unternehmensberater leisten? Was kostet ein Unternehmensberater? Was macht ein Unternehmensberater? Wie finde ich einen passenden Unternehmensberater? Brauch ich überhaupt einen Unternehmensberater? Vor etwa 5 Jahren habe ich einen Artikel mit dem Thema „Was können Berater leisten? Was sollen Sie leisten?“ geschrieben, der schon einmal den Nutzen von Unternehmensberatern thematisierte. Diesen Artikel greife ich hier nach 5 Beraterjahren wieder auf und ergänze ihn um ...
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Zweirad-Drewe-Logo

Zweirad Drewe – ein Traditionsunternehmen gewinnt neue Stärke

Wer in Raum Bayreuth Motorrad führt, kennt Zweirad Drewe und die Familie Drechsel als Inhaber des traditionsreichen Unternehmens. Seit mehr als 30 Jahren führt Wolfgang Drechsel, denn alle liebevoll „Schnuff“ nennen, seinen Motorradhandel mit Werkstattbetrieb. Gegründet wurde die Zweirad Drewe GmbH im Jahr 1981. Zusammen mit seinem Partner Günter Wenzel waren die beiden eine Institution auf zwei Rädern mit einer ordentlichen Menge Benzin im Blut. Im Sommer 2011 passierte dann das Unglück. Plötzlich und unerwartet verstarb Günter Wenzel. Durch den Tod und das abrupte Ende der tiefen Freundschaft rissen nicht nur große emotionale Wunden auf, sondern schlagartig fehlte im Unternehmen ...
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Business Etikette

Business-Etikette – brauchen doch nur die da oben?

"Umgangsformen sollten Umgangsweisen heißen: Umgangsweisen sind Umgangsformen, die weise sind." (Agnes Anna Jarosch, Leiterin „Der Deutsche Knigge-Rat“) Etikette und Verhaltensregeln sind mitnichten nur etwas für Manager und Diplomaten, sondern für jeden, der mit Menschen zu tun hat. Als Handwerker oder Dienstleister tun Sie dies ständig: Sie bedienen Kunden oder treten in Aktion mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kooperationspartnern. Ein sicheres Auftreten mit Stil und Etikette kann entscheidend sein für den Abschluss eines Auftrages oder das Erreichen von Sonderkonditionen beim Lieferanten. Wer die Knigge-Regeln kennt und beherrscht, findet sich in allen Gesellschaftskreisen zurecht und kann auch mit unvorhergesehenen Situationen überzeugend umgehen ...
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Das Stille Post Prinzip - Aufgaben- und Arbeitsübergabe im Team

Das Stille Post Prinzip – Aufgaben- und Arbeitsübergabe im Team

Mein Betrieb ist so klein - wir übergeben Aufgaben zwischen Tür und Angel Denkt man an Schicht- oder Arbeitsübergabe fallen einem in erster Linie große Industriebetriebe mit Hochöfen, Schichtdienst im Bergbau oder im Krankenhaus ein. Auch wenn in kleinen Unternehmen oder Handwerksbetrieben in der Regel keine Schichtübergabe im herkömmlichen Sinn zu bewältigen ist, gibt es dennoch eine große Menge an verschiedenen Aufgaben, die innerhalb der Belegschaft zu übergeben sind und für die Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen. Beispielsweise benötigen Sie für eine Baustelle, an der mehrere Ihrer Mitarbeiter arbeiten, aber nicht immer alle zur gleichen Zeit, eine durchdachte Informationsweitergabe, damit die ...
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5 Sprachen der Mitarbeitermotivation Rezension

Für Sie gelesen: Chapman / White – Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation

Jeder Mensch unterliegt tagtäglich unterschiedlichsten Beziehungen, die es zu pflegen gilt. Neben Ehe und Familie ist das Arbeitsverhältnis sicher einer der Bereiche, in denen Beziehungen eine besonders intensive Rolle in unserem Leben spielen. Durch Abhängigkeiten und Hierarchien stehen Angestellte unter besonderem Stress, gut zu funktionieren und die Arbeits-Beziehung nicht zu gefährden. Motivierte, zufriedene Mitarbeiter leisten mehr, sind seltener krank und bringen eigene Ideen und Verbesserungs-Vorschläge ein. Deshalb ist es auch als Arbeitgeber oder Führungskraft hilfreich, sich um ein gutes Betriebsklima und gute Beziehungen innerhalb des Unternehmens zu kümmern. Viele Arbeitnehmer gehen zur Arbeit, um ihre Grundbedürfnisse wie Wohnen und Essen ...
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Raumfarben und ihre Wirkung auf die ArbeitsplatzgestaltungRaumfarben und ihre Wirkung auf die Arbeitsplatzgestaltung

Ein krummer Rücken ist kein Entzücken – Arbeitsplatzgestaltung heute

Für ein effizientes und effektives Arbeiten ist ein ergonomischer Arbeitsplatz, gesunde Arbeitsumgebung sowie die Arbeitsplatzgestaltung genauso wichtig, wie eine vernünftige Arbeitseinteilung und Arbeitsorganisation. „Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“ Franklin D. Roosevelt Roosevelt hat sicher recht, ein starker Rücken hält viel aus und kann leichter mit den ihm auferlegten Aufgaben umgehen. Dennoch leidet der Rücken am ehesten unter falschen Arbeitsbedingungen. Diese sind aber auch häufig eine Zumutung für den ganzen Körper und die Seele. Achtet man auf einen ergonomischen Arbeitsplatz, kann oft mit wenig Aufwand leicht Abhilfe geschafft werden. Was bedeutet Ergonomie? Ergonomie ist ...
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Kundenbeziehungen sind essenziell!

Kundenbeziehungsmanagement

Kundenbeziehungsmanagement oder Customer-Relationship-Management (kurz: CRM) ist als ein Teil des Marketing zu sehen mit dem Ziel, eine optimale Gestaltung der Beziehung zu den Kunden eines Unternehmens. CRM gilt als die Zukunftsstrategie für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Besonders gilt dies für Unternehmen in einem hart umkämpften Markt wie beispielsweise das Handwerk. Sieht man CRM lediglich unter dem Gesichtspunkt „Software“ werden oftmals pragmatische Lösungen übersehen und Systeme eingeführt, die mit hohen Kosten und überzogenen Erwartungen verbunden sind. Betrachtet man Kundenbeziehungsmanagement jedoch als ganzheitlichen Lösungsansatz zur Verbesserung der Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen, bietet CRM ein enormes Potential für Betriebe diese Kundenbeziehungen langfristig ...
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Tausche Zeit gegen Geld

Tausche Zeit gegen Geld

Jeder Unternehmer weiß, dass Investitionen notwendig sind, um das Geschäft auf dem neuesten Stand zu halten und voranzubringen. Dieser Artikel geht der Frage nach was genau „Investition“ bedeutet, ob dafür zwangsläufig immer Geld in die Hand genommen werden muss und ob sich der Nutzen von Investitionen langfristig auch anders auswirken kann als nur in klingender Münze. Definition der Investition „Eine Investition beginnt immer mit einer Auszahlung und hat einen Nutzeffekt für das Unternehmen. Man unterscheidet in objektbezogene Investitionen (= materielle, immaterielle Investitionen) und wirkungsbezogene Investitionen (= zeitpunktbezogene Investitionen, Reinvestitionen, Rationalisierungsinvestitionen).“ (Quelle: rechnungswesen-verstehen.de) Unternehmen erwarten also von Investitionen in erster Linie, ...
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Businessplan - geliebt - gefordert - gehasst

Businessplan – geliebt, gefordert, gehasst?

Der häufigste Grund für einen Unternehmer sich mit dem Thema Geschäftsplan (engl. Businessplan) auseinanderzusetzen, ist wohl die Kapitalbeschaffung. Braucht man einen Kredit um eine Existenz zu gründen, für Expansionen oder möchte man Investitionen tätigen, erwartet das kreditgebenden Institut in der Regel einen soliden und nachvollziehbaren Businessplan. Auch bei der Einführung eines neuen Produktes oder bei der Übergabe des Unternehmens an einen Nachfolger, ist die Erstellung eines Geschäftsplans empfehlenswert. Nicht zu vergessen, dass ein Businessplan der eigenen Erfolgskontrolle dient. Anhand dieser Zahlen können Sie sehen, ob Ihr Betrieb erfolgreich und rentabel sein wird ...
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Ey Alder Kundenton

Ey Alda- was geht? – vom richtigen Ton im Umgang mit Kunden

In den beiden Artikeln Beschwerdemanagement und Angebotsmanagement wurde beleuchtet, wie ein Unternehmen und seine Mitarbeiter Kunden gewinnen, sie binden und Nutzen aus Kundenbeschwerden ziehen kann. Kommunikation ist das A und O im Umgang mit Kunden, deshalb haben wir als Ergänzung zu den beiden Artikeln einige Beispiele für die Kommunikation mit Kunden zusammengestellt. Sie finden sowohl negativ-Beispiele, als auch Vorschläge, wie man verbindlich und höflich formulieren kann, ohne den Kunden vor den Kopf zu stoßen oder gar in die Flucht zu schlagen ...
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Beschwerdemanagement Abbildung 1, Handwerker

Der AHA-Effekt: Kundenbeschwerde als Chance?

Im Artikel Auftrag verloren = Kunde verloren haben wir uns mit dem Angebotsmanagement beschäftigt und mit der Frage, wie ein Auftrags- und ein Kundenverlust verhindert werden kann. Dieser Artikel widmet sich dem Beschwerdemanagement: Wie gehe ich als Anbieter einer Ware oder einer Leistung mit unzufriedenen Kunden und ihren Beschwerden um und schaffe es, aus der Reklamation eine Werbeaktion für die eigene Firma zu machen? Ein Kunde, der sich beschwert ist, ein guter Kunde Wie bereits beim Angebotsmanagement gilt auch bei Beschwerden die Devise: Kunden wollen umworben und vor allem ernst genommen werden. Wir leben in einer Zeit, in der Produkte ...
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Das große Bäckersterben – aufwachen, Ihr Bäckersleut!

Das tägliche Bäckersterben... Am 12.12.2013 erschien im Nordbayerischen Kurier ein Beitrag über den Überlebenskampf einer Bäckerin in Mistelgau. Sie kämpft gegen den schier übermächtigen Goliath in Gestalt einer Oberpfälzer Filialbäckerei, die in direkter Nachbarschaft zum Traditionsbäcker in einem ReWe-Markt eröffnet hat. Die Auswirkungen dieser neuen Konkurrenz spüren nach dem Zeitungsbericht auch alle anderen Bäcker, sogar bis in die Nachbardörfer wie Obernsees. Vorbildlich werden im Zeitungsbericht die üblichen Phrasen wie „Positionierung durch Qualität“ etc. gedroschen, es gibt die typischen Mitleidsbekundungen durch den Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks und gute Ratschläge durch den Obermeister der Bäckerinnung Bayreuth. Soweit so gut, der Artikel in ...
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Zimmerer bei der Arbeit

Wer sind Ihre Kunden – und wer ist es nicht? Kundensegmentierung im Handwerk

Haben Sie sich schon einmal die Mühe gemacht und darüber nachgedacht, wer Ihre Kunden sind? Damit meine ich eben nicht Schlagworte wie „Endkunden“, „Geschäftskunden“ oder „Handwerker“. Wer sind Ihre Kunden wirklich, welche Kundengruppen zählen Sie NICHT dazu und welche Einflüsse hat diese Festlegung auf Ihre Geschäftsprozesse und Ihr Geschäftsmodell? Diese Themen möchte ich im folgenden Artikel näher beleuchten ...
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AdA-Schein

Ein Muss für jeden Meisterschüler: Die Ausbildereignungsprüfung – Ihr Weg zum erfolgreichen Abschluss (Teil 4: Unterweisungsprüfung)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung, oder allgemein und kurz gesprochen: Ausbilderprüfung) 4. Etappe – Endspurt: Die praktische AdA-Prüfung (Unterweisungsprüfung) Was ist eine Unterweisung? Mit der Unterweisungsprüfung soll der AdA-Prüfling beweisen, dass er die Grundlagen und Methoden der betrieblichen Unterweisung beherrscht und anwenden kann. Bei einer Unterweisung geht es um Lehren und Lernen, um Vermittlung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Die dabei vorkommenden Aktionen von Ausbilder (Lehrakte) und von Auszubildenden (Lernakte) nennt man Unterweisungsform ...
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AdA-Schein

Die Ausbildereignungsprüfung erfolgreich abschließen (Teil 3: Prüfungsvorbereitung)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung). Im ersten Artikel zum AdA-Schein haben wir die Grundlagen vorgestellt. Der zweite Artikel hat sich im Schwerpunkt mit den Handlungsfeldern der Ausbildung beschäftigt. In diese Artikel geht in um die Bewätigung des Lernstoffes und wie man das gut schaffen kann. 3. Etappe: Warming up für die Prüfung – so schaffen Sie das Lernpensum Eigentlich ist die Schule und die Berufsausbildung abgeschlossen. Warum sich als Erwachsener noch ein mal diesem Stress aussetzen und sich neben Beruf und vielleicht sogar Familie abends und an Wochenenden mit Lernstoff beschäftigen, ...
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Ziele motivieren uns

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen – Motivation ganz anderer Art

Giuseppe Mazzini (1805-1872), der Autor dieses Zitats war ein italienischer Anwalt, Politiker und genuesischer Freiheitskämpfer. Er emigrierte 1830 nach Frankreich und gründete dort den Geheimbund „Giovane Italia“. Obwohl er sein Leben fast ausschließlich in Kerkern und in der Verbannung verbrachte war sein Wille, für seine Ziele und seine Überzeugungen Ungeheures auf die Beine zu stellen, bis zuletzt ungebrochen. Dieses Beispiel zeigt, welche Kraft und Produktivität Menschen entfalten können, wenn sie ein bestimmtes Ziel verfolgen. „Wer sich die richtigen Ziele setzt, kann nur gewinnen.“ (Marc M. Galal) Betrachten Sie dieses Motivationsschreiben wie eine kleine Gebrauchsanweisung, die Sie auf Ihrem Weg vom ...
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AdA-Schein

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung – Ihr Weg zum erfolgreichen Abschluss (Teil 2: Handlungsfelder)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) 2. Etappe: Die Handlungsfelder Im ersten Teil der Artikelserie ging es um die Grundlagen für den Erwerb des AdA-Scheins. Nach diesem ersten Schritt auf dem Weg zur Ausbildereignungsprüfung werden im Folgenden die Inhalte der AEVO-Prüfung vorgestellt. Der Aufbau der Kurse bei HWK und IHK kann sich in einzelnen Punkten unterscheiden, grundsätzlich vermitteln beide Institute die gleichen Inhalte auf Grundlage der AEVO ...
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AdA-Schein

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung für Meisterschüler – Ihr Weg zum Erfolg (Teil1: Grundlegendes)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) Die 1. Etappe - Grundlegendes Ausbildereignungsprüfung, AEVO-Prüfung oder AdA-Schein? Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) versteht unter Berufsbildung die Berufsbildungsvorbereitung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung ...
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Das Kano-Modell zur Kundenzufriedenheit

Kano Modell & iModeler: Ein Praxisbeispiel für begeisterte Kunden im Handwerk

Problemverständnis und Begeisterung Im ersten Beitrag zu begeisterten Kunden habe ich erläutert, warum aktives Zuhören besonders wichtig ist, um einen neuen Kontakt in einen Kunden zu verwandeln. Bevor Sie jetzt mit Handschlag das neue Geschäft besiegeln und alle vermeintlich glücklich sind, sollten Sie sich überlegen, ob der geäußerte Wunsch des Kunden sein dahinter liegendes Problem löst und ob er damit wirklich zufrieden zu stellen ist. Was für ein Problem werden Sie sich fragen? Nun, wenn der Kunde kein Lösungsbedürfnis hätte, dann wäre er wohl nicht zu Ihnen gekommen. Wenn der Kunde keinen Dachstuhl bräuchte, wäre er nicht zur Zimmerei gekommen ...
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BCG Matrix im Handwerksbetrieb

BCG-Matrix Schritt für Schritt erklärt mit BCG-Matrix-Beispiel

Die BCG-Matrix ist in nahezu jedem Lehrbuch über Strategie zu finden, dennoch herrscht gerade bei kleinen Unternehmen einige Unsicherheit, wie man sie einsetzt. Mit diesem Beitrag zur BCG-Matrix möchte ich Ihnen dieses spannende Strategiewerkzeug Schritt für Schritt näher erläutern. In diesem Artikel erfahren Sie, was die BCG-Matrix genau ist und wofür man diese braucht, was die vier Quadranten der BCG-Matrix sind wie man seine Produkte in die BCG-Matrix einordnet wie man Veränderungen im Zeitablauf herausfindet. welche Strategien man für die jeweiligen Quadranten der BCG-Matrix ergreifen sollte was die Vor- und Nachteile bzw. die Stolperfallen bei der BCG-Matrix sind wie als ...
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Mein Praktikant Philipp Rolf

Ein Praktikant – eine kurze Vorstellung und die Faszination BWL

Liebe Leser, seit dem 01.04.2013 darf ich einem motivierten Studenten der Fachrichtung BWL betriebliche Abläufe in meiner Unternehmensberatung näher bringen. Ich freue mich sehr darüber, daß sich Philipp Rolf auch Ihnen, meinen Lesern, näher vorstellen möchte. Sie werden in nächster Zeit sicher den einen oder anderen Artikel von Ihm auf meinem Blog lesen dürfen. Bitte Philipp, Deine Bühne! ...
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Offen sein für Neues!

Gastartikel: Personalauswahl und -führung: Im Ausland läuft das anders!

Der Wunsch, Produktionskosten zu senken oder die gesuchte Nähe zu einem interessanten Absatzmarkt: Beides kann für einen Unternehmer Motivation sein, ins Ausland zu expandieren. Ist der Impuls groß genug, entscheidet man sich für einen Standort und beginnt den Aufbau eines Tochterunternehmens, einer Zweigstelle und/oder einer neuen Produktionsstätte. In der Regel geht damit auch die Personalrekrutierung im fremden Land einher und man tritt in den Wettbewerb um die besten Kräfte ein. Um hier Erfolg zu haben, sind diverse Regeln zu beachten. Eine steht allerdings über allen anderen: Übertrage nie unhinterfragt Erfahrungen, die in Deutschland gesammelt wurden, 1 zu 1 aufs fremde ...
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Unternehmenshandbuch

Braucht man als Selbständiger ein Unternehmenshandbuch?

Viele Unternehmer und Selbständige, vor allem aber Handwerker, haben keinerlei Unternehmenshandbuch. Dabei kann es eine große Hilfe dabei sein, seine Ziele zu definieren und den Weg dahin zu überwachen. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen vorstellen, was ein Unternehmenshandbuch ist, warum man sich eines zulegen und welche Themen man darin behandeln sollte ...
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Kundenwünsche ohne Stress

Auftragserweiterung ohne Auftragsbestätigung – bleiben Sie auf Ihren Kosten sitzen?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Vielleicht kennen Sie die Situation. Sie haben ordentlich kalkuliert aber Ihr Kunde will kein Risiko eingehen. Wunschgemäß haben Sie Ihrem Kunden ein Festpreisangebot gesendet und um den Auftrag des Kunden zu gewinnen, haben Sie noch ein bisschen Luft aus der Marge rausgelassen. Das schlug natürlich auf Ihre Gewinn-Marge. Das ist unschön, andernfalls hätten Sie den Auftrag nicht bekommen. Und siehe da, die Auftragsbestätigung Ihres Kunden ist im Briefkasten. Herzlichen Glückwunsch, es geht los! Kundenorientierung und Fronarbeit Sie beginnen alleine oder mit Ihrem Team, den Kundenauftrag abzuarbeiten. Der Kunde ist zufrieden. Plötzlich ruft er Sie an ...
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Mit der Konkurrenzanalyse zum Erfolg

10 Gründe, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten

Vor einige Zeit habe ich Ihnen auf meinem Blog einige Tipps zur Konkurrenzanalyse nach dem 5 Kräfte Modell Porters (five forces) gegeben. In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten, sondern Ihr Unternehmen so weiter betreiben sollten, wie bisher. Der Artikel greift dabei die zentrale Kraft, "Wettbewerb unter bestehenden Konkurrenten" heraus. In weiteren Artikeln möchte ich mich auch noch mit den anderen vier Kräften nach Porter ausführlich beschäftigen. Aber nun zu den 10 wichtigsten Gründen, warum Sie niemals eine Konkurrenzanalyse machen sollten ...
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8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren...

8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren…

Mit diesem Artikel möchte ich auf typische Fehler hinweisen, die mir in meiner Praxis als Unternehmensberater für Handwerker und Mittelständler immer wieder auffallen, die sich aber leicht vermeiden ließen. Diese 8 Fehler führen über kurz oder lang immer in die Unternehmenskrise und, wenn der Inhaber keine geordnete Aufgabe des Unternehmens mehr schafft, in die fast unvermeidliche Insolvenz. Also, was sind die typischen Fehler bei Handwerkern und kleinen (aber auch großen!!!) Unternehmen? 1) Keine Ahnung vom Markt und der Konkurrenz haben… Viele Unternehmer beginnen mit einer Tätigkeit aus einer Geschäftsidee heraus und versuchen sie, als nebenberufliche Tätigkeit aufzubauen. Das ist soweit ...
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Soziale Netzwerke

Lohnen sich sich soziale Netzwerke für Handwerker und kleine Unternehmen?

Meine These zu sozialen Netzwerken Überall schallt es einem entgegen, wie wichtig ein Engagement in den neuen sozialen Medien und dem Web 2.0 wäre. Man müsste unbedingt bei Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und vielen weiteren Plattformen angemeldet sein, um seine Kunden zu erreichen und zu hören, was diese über einen sagen. So weit so gut. Dies gelte in besonderem Maße für den Handwerker und seinen Meisterbetrieb um die Ecke, für die Mittelständler und alle, die eben etwas produzieren und zu verkaufen haben. Aber stimmt das wirklich? Lohnt sich ein Engagement im betriebswirtschaftlichen Sinne tatsächlich für alle Unternehmen? Vom Handwerksmeister bis ...
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hairwe

Kennzahlen zur Steuerung im Handwerk – Ein Praxisbeispiel einer kennzahlgesteuerten Strategie für Frisöre

Controlling mit Kennzahlen Jetzt sträuben sich sicher bei vielen die Nackenhaare. Um gleich ein Mißverständnis auszuräumen, Controlling bedeutet im Deutschen nicht Kontrolle, sondern eher Steuerung. Steuerung des Unternehmens für die Zukunft statt Kontrolle der Vergangenheit. Wie bettet man Kennzahlen in seine Vision und seine Strategie ein? Ich möchte dies an einem Beispiel für eine Vision eines (fiktiven) Friseurunternehmens erläutern: „In Zukunft wollen wir DER gefragte Stylist in der Stadt sein, der seinen Kunden ein umfassendes Angebot in allen Bereichen individueller Schönheit bietet. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der neben den klassischen Friseurleistungen auch Typberatung, Kosmetik, Pflege und Wellness beinhaltet. Durch ...
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Alexander Schmidt - Inhaber von Gunners Warehouse

Referenz: Vision und strategische Neuausrichtung Gunner‘s Warehouse

Die Firma Gunner’s Warehouse ist ein Fachhändler für Zubehör rund um den Schießsport sowie Ausrüster für Bedarf an persönlicher Sicherheit. Durch die Verschärfung des Waffenrechts und der Unsicherheit vieler Verbraucher, was denn noch erlaubt ist, und was nicht (Stichwort: Softair) stagnierten die Umsätze. Es war notwendig, sich über Gedanken über die Zukunft des Unternehmens in den nächsten Jahren und die grundsätzliche strategische Ausrichtung zu machen ...
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Strategie und ihre Umsetzung

Strategie und ihre Umsetzung ✔ Wie Sie die PS auf den Boden bekommen!

Der Titel dieses Artikels mag sie nachdenklich stimmen. Was haben Pferdestärken - „PS“ - mit der Strategie ihres Unternehmens zu tun? Dieser Frage wollen wir im Folgenden auf den Grund gehen. Immer wieder liest man in den Nachrichten, dass bei einer Hauptversammlung einer deutschen börsennotierten Gesellschaft – vielleicht sogar zu den DAX 30 gehörend – die Anleger Querelen schlagen. Sie beschweren sich bei der Konzernleitung, dass die vorgegebenen Ziele im Zeithorizont XY nicht erreicht wurden. So mussten sich im Jahr 2015 bei der Deutschen Bank AG Anshu Jain und Jürgen Fitschen im Rahmen der Hauptversammlung für die derzeitig schlechte Lage ...
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Mit Prozessmanagement zum Erfolg

Prozessmanagement im Handwerk

Was ist bei Prozessmanagement im Handwerk zu beachten? Was ist der Mehrwert von Prozessmanagement für das Handwerk? ...
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Unternehmerische Vision

Vom Wert einer Vision

Einführung Vision Vision, damit ist in erster Linie nicht die spirituelle Erscheinung gemeint, sondern im betriebswirtschaftlichen Sinne ein langfristiges, ehrgeiziges, aber trotz aller Ferne mögliches und nicht absurd erscheinendes Ziel. Ein Ziel, das mit der Unternehmung erreicht werden soll. Die Vision geht mit einer Mission und mit Kernwerten einher. Diese drei Säulen bilden den Grundstock einer Idee. Für was braucht man sowas? Sind das nicht nur Phantastereien? Mein Geld verdiene ich doch mit meiner Arbeit und nicht nur mit Träumerei – oder ist diese Perspektive doch zu vereinfacht? Lassen Sie uns gemeinsam das Thema beleuchten...  ...
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Geschäftsprozesse weggeben

Geschäftsprozesse weggeben

Es ist kein Geheimnis, dass in Unternehmen in der Zwischenzeit bereits viele Unterstützungsprozesse, die nicht zum Kerngeschäft zählen, an andere Unternehmen herausgegeben werden. Dies wird üblicherweise als Outsourcing bezeichnet. Zu den Unterstützungsprozessen in einem Unternehmen zählen z.B. die Versorgung der Mitarbeiter mit Büromaterial, die leibliche Versorgung oder auch Reinigungsdienste. Hier haben sich Unternehmen so spezialisiert, dass diese Dienstleistungen hoch effizient, kostengünstig und durch optimale Abläufe Kunden angeboten werden können ...
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Mehr zufriedene Kunden durch Zuhören

Der Verkaufsprozess – wie Mitarbeiter durch Kaufabbrüche Ihr Geld verbrennen

Vom Prozessgedanken im Verkauf... auch im normalen offline-Business! Kaum ein kleineres oder mittleres Unternehmen in der normalen "offline" Welt macht sich Gedanken über alle Teilschritte, damit ein potentieller Neukunde zum treuen Stammkunden wird. Eine gute handwerkliche Leistung, bzw. eine ordentlich erbrachte Dienstleistung werden Sie sagen. Tatsächlich, das ist natürlich ein zentrales Element. Jedoch nur EIN zentrales Element, es gehören sehr viele weitere dazu. Die Konversionsrate - eine kurze Erklärung In der digitalen Welt des Online-Handels machen sich ganze Heerscharen von Analysten, Prsychologen, Testern, Programmieren, Designern und sonstigen Gedanken darüber, wie man die sogenannte "Konversionsrate" verbessert. Die Konversionsrate im Online-Business ist ...
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