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Unternehmensführung – arbeiten sie IN ihrem Unternehmen oder AN ihrem Unternehmen?

Unternehmensführung

Die drei Rollen der Unternehmensführung

Viele Unternehmen werden heutzutage auf ähnliche Art gegründet: Sie und ein, zwei Kollegen oder Freunde haben eine Idee! Sie schreiben einen Businessplan, werben bei Partnern und Kunden für Ihre Idee und gründen Ihren Betrieb. Ab diesem Zeitpunkt sind Sie verantwortlich für Ihre Unternehmensführung. In Ihrer Person vereinen Sie gleichzeitig die drei wichtigen Rollen im Betrieb: die Fachkraft, der Manager und der Inhaber. Jede Rolle ist wichtig für den Erfolg der Unternehmensführung.

Diese drei Rollen existieren in jedem Unternehmen! Sie können unterschiedlich ausgeprägt sein, ihre Analyse hilft Ihrer aktuellen betrieblichen Situation jedoch enorm weiter. Jede dieser Rollen hat Ihre spezifischen Aufgaben und ist für ein erfolgreiches Unternehmen notwendig. Es ist nicht möglich, ein Unternehmen zu führen und eine der drei Rollen „wegzulassen“. Bei Vernachlässigung droht ein betriebliches Ungleichgewicht und im schlimmsten Fall Misswirtschaft.

Was zeichnet diese Rollen aus?

Die Fachkraft: Basis der Unternehmensführung
Ihre Fertigkeit als Fachkraft hat Sie zur Gründung veranlasst! Sie wissen, was die Kunden wollen und setzen das in erstklassiger Qualität um. Sie arbeiten viel und hart, um die Aufträge und Anliegen der Kunden abzuarbeiten. Die Entwicklung Ihrer Fertigkeiten hat zur Gründung geführt, jetzt können Sie Ihr Wissen weitergeben.

Jeder Friseurmeister, Schreinermeister, Metzgermeister, Rechtsanwalt oder Hausarzt kennt diese Situation. Die Leistungserbringung liegt in Ihrer Hand und in Ihrem Können. Sie schneiden die Haare, hobeln den Holzbalken, räuchern die Wurst, prüfen die Gesetzeslage oder diagnostizieren die Krankheit.

Der Manager: Stützendes Gerüst der Unternehmensführung
Sie müssen Ihre weiteren Aufgaben nicht als Management bezeichnen – passend wäre es allerdings! Schichtplanung, Organisation von Terminen und verschiedene Aufgaben der Mitarbeiterführung fallen dieser Rolle zu. Ein Paradebeispiel für die Führungsaufgaben sind die Gespräche mit Ihrer Bank und die Erstellung des Jahresabschlusses mit Ihrem Steuerberater.

Sie kümmern sich um die Organisation des täglichen Geschäfts. Sie führen Ihre Mitarbeiter, optimieren Geschäftsprozesse und kontrollieren deren Entwicklung. Der Geschäftsführer einer GmbH ist der bekannteste Manager im Betrieb und muss mitnichten ständig im Anzug herumlaufen.

Der Inhaber: Ideengeber der Unternehmensführung

Als Inhaber eines Unternehmens arbeiten Sie am langfristigen Überleben Ihrer Firma. Sie beobachten die Entwicklung von Märkten und Trends, sie führen Konkurrenzanalysen durch und finden Chancen für gute Gewinne. Marketing und Inhalte Ihrer Produkte-Palette sind die Grundlagen dieser Aufgabe.

Sie arbeiten am Geschäftsmodell und an der Strategie. Als Inhaber eines Unternehmens erhalten Sie kein Gehalt, sondern eine Rendite auf Ihr eingesetztes Kapital.

Was passiert mit den drei Rollen im Laufe der Zeit?

Die Auftragslage steigt, Sie stellen mehr Mitarbeiter ein und müssen mehr organisieren. Bei der Gründung konnten Sie die drei Rollen ihn Ihrer Person vereinen. Mit steigendem Erfolg und betrieblichen Wachstum driften sie im Laufe der Zeit weiter auseinander. Man kann bei einem etablierten Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern als Inhaber nicht gleichzeitig „erste Fachkraft“ sein. Aufgaben aus den Rollen Manager und Inhaber gewinnen an Bedeutung und sorgen für sichere Verhältnisse. Ab einer gewissen Unternehmensgröße trennen sich schließlich die Rollen des Inhabers und des Managers.

Was macht Unternehmensführung aus?

Sie führen Ihr Unternehmen am besten, wenn Sie sich Ihrer Rolle bewusst sind, bzw. der situationsangepassten Rolle. In der Realität arbeiten viele Inhaber weiter als Fachkraft und nicht als Manager oder Inhaber. Was heißt das für den Betrieb? Es gibt keine durchdachte strategische Positionierung. Durch fehlende Optimierung existieren ineffiziente Prozesse und Sie beschleicht das Gefühl, sich das ganze Jahr für einen mageren Gewinn kaputt zu arbeiten. Der Grund ist einfach: Der ehemalige Gründer hat nicht gelernt, von seiner Rolle als Fachkraft loszulassen. Aus diesem Grund fehlt die Zeit, sich mit den Aufgaben als Manager oder Inhaber angemessen zu beschäftigen.

In dieser Kategorie finden Sie Beiträge zu allen Bereichen des Themas Unternehmensführung. Die Aufgaben von Manager und Inhaber werden von verschiedensten Blickwinkeln aufgegriffen und erklärt. Mit vielen Praxisbeispielen wollen wir Sie ermutigen, sich auf diese Rollen einzulassen. Wachsen Sie mit Ihrem Unternehmen und finden Ihre individuelle Balance!

Unternehmensführung

Unternehmensführung

Wichtige Unterkategorien zur Unternehmensführung

Das Geschäftsmodell beschreibt, auf welchen Grundlagen Ihr Unternehmen funktioniert. Die drei wesentlichen Blöcke sind:

  • das Kundennutzenversprechen (Value Proposition),
  • die Architektur der Wertschöpfung (was muss wie mit wem getan werden),
  • das Ertragsmodell (wie wird Umsatz erzeugt und wo sind die Kostentreiber).

Ein Geschäftsmodell ist kein Businessplan, aber wichtig für ein strategisch ausgerichtetes Unternehmen. Mit einer regelmäßigen Anpassung des Geschäftsmodells an veränderte Umweltbedingungen bleibt ein Unternehmen auf Dauer wettbewerbsfähig. In dieser Rubrik finden Sie alle Informationen zur Erstellung, Visualisierung und Anpassung.

In dieser Kategorie finden Sie alle Beiträge zur Kundenakquise, Kundenentwicklung und Kundenbindung. Theoretische Ideen wie das Kano Modell oder Customer Relations übertragen wir anhand vieler Praxisbeispiele für die tägliche Anwendung in einem kleinen Unternehmen wie einem Handwerksbetrieb.

Richtiges Verhalten (Business Etikette, Richtiger Umgangston), modernes Beschwerdemanagement oder Kulanz sind hierbei wichtige Themen.

Mit Ihren großartigen Mitarbeitern können Sie Ihre ambitionierten Ziele als Unternehmer erreichen! Dazu gehört, dass Sie sich um die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter kümmern. Diese Aufgabe umfasst deutlich mehr, als eine regelmäßige und angemessene Gehaltszahlung. Themen wie Unternehmenskultur, Betriebsklima, Fortbildungen und Eigenverantwortung müssen entwickelt, aufgebaut und gepflegt werden.

Hier finden Sie unsere Praxisbeispiele zum Thema Mitarbeiterbindung und Führungsstil. Neben Informationen zur erfolgreichen Mitarbeiterführung behandeln wir schwierige Themen wie den Umgang mit Betrug im Betrieb.

Die übergreifenden Elemente der gesamten Unternehmensführung sind die Strategie und das Leitbild. Es handelt sich um die langfristige Navigation Ihrer Unternehmensführung. Wo wollen Sie hin und wie schaffen Sie das? Wie Sie das Management auf ein klar skizziertes Ziel hin ausrichten und in Teiletappen aufteilen, finden Sie hier.

Mit den entsprechenden Methoden und Werkzeugen (z.B. Balanced Scorecard) sind Strategie & Leitbild keine abstrakten und theoretischen Gebilde mehr, sondern praxisrelevante Aufgaben für jeden Unternehmer.

Bildquelle: fotolia, © detailblick-foto

Alle Beiträge zur Unternehmensführung

 

Teamwork im Handwerk Fotolia © Robert Kneschke

Teamwork im Handwerk – wann es hilft und wie das geht!

Teamwork – ineinandergreifende Hände, lächelnde Gruppen, Teambuilding-Maßnahmen wie Flöße bauen! Haben Sie das im Kopf? Wie sieht es aus mit dem Firmen-Trupp auf der Baustelle? Mehrere Kollegen, die das ganze Projekt über zusammen morgens starten, tagsüber Hand in Hand arbeiten und nach dem Tagwerk gemeinsam Feierabend machen? Wir wollen uns in diesem Beitrag mit Teams und Teamwork auseinandersetzen. Nicht jedes Grüppchen von Kollegen ist ein Team und nicht jedes Team arbeitet zusammen. Worauf Sie achten sollten und was Sie machen können, erfahren Sie in diesem Artikel! ...
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Wissensvermittlung © elmirex2009

Lehrmethoden und Wissensvermittlung – geistiger Mehrwert für Ihren Betrieb!

Lernen kostet: Zeit, Energie und Geld. Wenn Sie einen neuen Mitarbeiter einlernen, kostet das die doppelte Arbeitszeit. Der Auszubildende muss mit Wissen gefüttert werden, bis er für den Betrieb arbeitet. Ein Mitarbeiter, der wiederholt den gleichen Fehler macht, verursacht ebenfalls Kosten. Was können Sie tun? Niemanden mehr einstellen, ausbilden oder bei Fehlern entlassen? Die bessere Lösung ist es, Ihre Angestellten zu befähigen, besser zu arbeiten. Dazu gehört Kompetenz und die Bereitschaft zu lernen. Wie vermitteln Sie das Ihren Mitarbeitern? Die Wissensvermittlung im Betrieb läuft in den meisten Fällen unstrukturiert ab. Es wird aufgeschnappt, weitergegeben oder abgetan: "Das lernen Sie schon!" Optimal ist ...
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Lean Leadership Fotolia © bnenin

Lean Leadership – moderner Führungsstil in Ihrem Unternehmen

Was liegt Ihnen für Ihr Unternehmen am Herzen? Der gute Jahresabschluss, zufriedene Mitarbeiter oder eine gute Produktion ohne zu viel Verschwendung? Wenn Sie eines oder alle dieser Ziele verfolgen – was tun Sie dafür? Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter alles haben, was sie brauchen? Schauen Sie gerne über die Schulter oder arbeiten Sie Ihren Mitarbeitern hinterher? Für motivierte, fähige Mitarbeiter, effiziente Abläufe im Betrieb und ein gutes Jahresergebnis passt Lean Leadership exakt! Was dieser Führungsstil alles kann und was ihn ausmacht, lesen Sie in diesem Beitrag ...
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Business Model Canvas c REDPIXEL

Business Model Canvas – eine Landkarte zu Ihrem Erfolg!

Die Business Model Canvas: Ihre Erfolgsleinwand! Geschäftsmodelle gibt es verschiedene, kreativ wird es mit der Business Model Canvas (kurz BMC)! Übersetzt heißt der Begriff nichts anderes als Geschäftsmodell-Leinwand und sieht auch fast aus wie moderne Kunst. Mit ihr sollen die drei elementaren Fragen an ein Geschäftsmodell beantwortet werden: Was ist der Nutzen meiner Geschäfte für Kunden und Partner? Wie erzeuge ich diesen Nutzen? Wie fließt Gewinn aus diesem Prozess? In diesem Beitrag wollen wir die BMC kurz vorstellen und erklären, wie Sie Ihr Geschäftsmodell am sinnvollsten auf Papier bekommen. Halten Sie Marker, Klebezettel und Ihre Ziele bereit, wir fangen an! ...
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Unternehmenskultur - Sinn & Nutzen für kleine Betriebe

Sinn und Nutzen von Unternehmenskultur für kleinere Betriebe

Was ist Unternehmenskultur? Der Begriff Unternehmenskultur (engl. Corporate Culture) bezeichnet die Gesamtheit der Unternehmenswerte (Core Values). Hierzu gehören alle sichtbaren und unsichtbaren Elemente - kurz alles, was ein Unternehmen ausmacht. Sie bildet das Gerüst eines Betriebes, bietet wie ein Leuchtturm Orientierung nach innen und außen und ist Grundlage zur Erreichung der Unternehmensstrategie. Eine gute Organisationskultur kann maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens bestimmen, denn gut geführte, motivierte Mitarbeiter leisten bessere Arbeit. Ein schlechtes Betriebsklima fördert dagegen Frust, Stress und sogar Unehrlichkeit. Was in diesem Falle zu beachten ist, lesen Sie in unserem Artikel über Mitarbeiterbetrug ...
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Sind Unternehmen nicht Anpassungsfähig, verschwinden Sie vom Markt und müssen schließen.

Anpassungsfähigkeit oder stilles Sterben? Impulse für Traditionsunternehmen

Anpassungsfähigkeit? Warum denn? "Warum sollte ich mein Unternehmen, meinen Handwerksbetrieb ändern? Es läuft doch! Gut, früher war alles besser, aber wir schreiben wenigstens keine roten Zahlen wie die anderen." So, oder ähnlich könnte ein fiktives Gespräch über Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens verlaufen. Andere nennen diese Fähigkeit Transformationsfähigkeit. Oder Flexibilität. In allen Lehrbüchern steht das berühmte Beispiel von Kodak, dass eben nicht anpassungsfähig war. Kodak erkannt die Zeichen der Zeit nicht, scheiterte und verschwand vom Markt. Auch Nokia scheiterte aufgrund fehlender Anpassungsfähigkeit, obwohl Nokia einst Marktführer bei Mobiltelefonen war. Was hat das denn mit MEINEM Handwerksbetrieb zu tun? Nokia und Kodak, das ...
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Sinn und Unsinn von Sourcing - Strategien für Handwerk und Mittelstand

Sinn und Unsinn von Sourcing – Strategien für Handwerk und Mittelstand

Immer wieder treten Kunden an uns heran, die uns fragen: Wie soll ich meine Beschaffung effizient gestalten? Wie kann ich es schaffen, dass mir meine Lieferanten nicht nach 3 Monaten neue (höhere) Preise schicken? Die Antwort auf solche Fragen ist aus unserer Sicht meistens Sourcing. An Hand dieses abstrakt klingenden Begriffes wollen wir ihnen einige Strategien aufzeigen. Unter anderem wollen wir betrachten wie sie sich unabhängiger von ihren Lieferanten machen, ihre Risiken reduzieren oder ein Geschäft gründen können. Um sie zum Querdenken anzuregen, haben wir einige aktuelle Beispiele eingebunden ...
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Management by Objectives

Management by Objectives – Was ist das und wie nützt es KMU´s?

Bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden Führungsmethoden oder gar Unternehmensziele oft vernachlässigt. Diese sind jedoch sehr wichtig, um mit einem Unternehmen nicht nur zu überleben, sondern es weiter zu entwickeln oder zu vergrößern. Um diese Ziele überhaupt erreichen zu können, benötigt man die Vorgabe eines solchen Ziels. Genauso wichtig, wie das Unternehmensziel selbst, ist die Methode, mit der Sie dieses Ziel erreichen wollen. Deshalb wird in diesem Artikel das Management by Objectives näher erklärt ...
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Benjamin Wahl - Gründen mit Businessplan

Businessplan und Gründung – Benjamin Wahl startet durch!

Benjamin Wahl ist seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Im Frühjahr 2016 ergab sich die Chance, den Phone House Shop in Forchheim vom bisherigen Inhaber zu übernehmen. Unternehmer sein, sein Geschäft kontinuierlich ausbauen, Lösungen für die Kunden finden, das ist die Passion von Benjamin Wahl. Wie übernehme ich das Unternehmen? Bei der Übernahme des Unternehmens waren viele Dinge zu klären. Der Kaufpreis musste verhandelt werden, Inventarlisten waren zu erstellen, Lizenzen waren zu übertragen, Verträge mussten angepasst werden und viele Dinge mehr. Herr Wahl entschied sich, diese Firmenübernahme mit uns als Unternehmensberater professionell anzugehen. Gemeinsam planten wir die notwendigen Schritte ...
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Letter of Intent © yurolaitsalbert

Letter of Intent – was ist das und wie kann er kleinen Unternehmen helfen?

Der Begriff „Letter of Intent“ (LoI) fällt häufiger – hauptsächlich in Großbetrieben, seit einigen Jahren auch in kleineren Unternehmen. Das Problem: Viele Mitarbeiter wissen nicht, was das ist oder welche Form ein LoI haben sollte. Ebensowenig sind die Folgen bewusst, die er haben kann. Das ist nicht verwunderlich, wird normalerweise zwar ein Wort, nicht aber die genaue Bedeutung in die Sprache aufgenommen. Um einer Fehlinterpretation entgegenzuwirken, beleuchten wir im Folgenden den LoI von allen Seiten. Wir ergründen Sinn und Zweck eines Letter of Intent und wie dieser als Werkzeug in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann ...
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Betrug durch Mitarbeiter

Betrug durch Mitarbeiter – was kann man tun?

Betrug durch Mitarbeiter? Betrifft nur die anderen … Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte, ist, ob es Betrug durch seine Mitarbeiter gibt? Die unschöne Antwort zu dieser Frage lautet in vielen Fällen leider „Ja“. Im Jahr 2015 gab es in 51 % der deutschen Unternehmen Betrug durch Mitarbeiter. Das heißt jedes zweite Unternehmen ist von dieser Art des Betruges betroffen. Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie, verehrter Leser, ein Unternehmer sind, dann haben entweder Sie oder ich ein Problem im Unternehmen - statistisch gesehen. Bevor wir auf Betrug im Unternehmen vertieft eingehen, noch eines vorweg: Mir ist diese Klarstellung ...
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Was ist die Bedürfnispyramide

Was ist die Bedürfnispyramide? Bedeutung für Kunden und Mitarbeiter

Einführung in die Bedürfnispyramide nach Maslow Die bedeutendste Erfindung von Abraham Maslow ist die Bedürfnispyramide. Ursprünglich eine Theorie, die für den psychologischen Bereich entwickelt wurde, findet die Maslowsche oder auch Maslow-Bedürfnispyramide häufig Anwendung in Managementkonzepten. Diese Theorie thematisiert die Hintergründe der menschlichen Motivation. Maslow hat 1943 erkannt, dass es verschiedene Stufen der Motivation und der Motive dahinter gibt. Im Fokus der Theorie Maslows stehen die Bedürfnisse des Menschen. Wie Sie der nachfolgenden Grafik entnehmen können, sind die Bedürfnisse stufenweise innerhalb einer Pyramide aufgezählt ...
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Empathie im Business© zorandim75

Empathie im Business – wie hilft diese Fertigkeit?

Was bedeutet Empathie? Empathie ist die Befähigung sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen. Ohne sie könnten wir weder Mitgefühl empfinden, kein gutes Betriebsklima oder treffende Werbung gestalten. Empathisches Empfinden ist nötig, wenn wir verstehen wollen, was unser Gegenüber braucht oder wünscht. Es ist nicht zwingend für ein Unternehmen notwendig, der Unterschied wird deutlich in der Unternehmenskultur, der Mitarbeiterbindung und der Erfüllung von Bedürfnissen. Empathie kann hierbei unterschiedlich ausgeprägt sein: Nach einem Glück ist nicht jeder gleich betroffen, gleiches gilt für die Befähigung Mitgefühl zu empfinden. Der eine versenkt sich in Fantasy-Romanen, fiebert mit den Figuren mit und die Andere liest ...
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Angebotsmanagement © Karin & Uwe Annas

Auftrag verloren = Kunde verloren? 💔 Tipps für Ihr Angebotsmanagement mit Download-Vorlage

Haben Sie eine Absage auf Ihr Angebot bekommen? Kennen Sie das? Mögliche Kunden lassen sich beraten, nehmen das Angebot nach Hause und verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Diese unbezahlte Beratung kostet v.a. den Kleinunternehmer Zeit und Geld, die Angebotsvorlage wird nicht in einen Auftrag verwandelt. Die Gründe hierfür sind vielfältig und nicht vorrangig bei den Interessenten zu suchen. Kennen Sie Ihre Abschlussrate aus dem Stegreif? Im täglichen Geschäft können solche Angebote schnell untergehen. Es fällt nicht auf, dass sie nicht angenommen wurden und beim Gesprächspartner wird nicht nach den Gründen für die Ablehnung gefragt. Gerade ein gutes Angebotsmanagement hilft Ihnen, Kunden zu ...
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Effizienz & Effektivität

Effizienz und Effektivität – was ist was? Definitionen & Tipps

Diese beiden Begriffe tauchen nicht nur im betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch auf, sondern sind mittlerweile, weg vom wissenschaftlichen Gebrauch, stark im alltäglichen Leben verflochten. Dennoch oder gerade deshalb sind sich viele der eigentlichen Bedeutung der Begriffe gar nicht bewusst. Zukünftig sollten diese beiden Begriffe für Sie Metaphern statt nur leerer Worthülsen sein. Mit Hilfe eines besseren Verständnisses kann man andere Begriffe als Synonym verwenden und so vermeiden, dass das Predigen der beiden Ansätze für die Mitarbeiter nur eine leere Phrase ist, sondern sich wirklich die wesentlichen Dinge verbessern! Lassen Sie uns starten … ...
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Balanced Scorecard - Schritt für Schritt zur Unternehmensstrategie

Balanced Scorecard in der Praxis – auch für kleine Unternehmen!

Die Balanced Scorecard (kurz BSC) ist ein nützliches Instrument für die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Mitarbeitern im Betrieb die Unternehmensstrategie zu vermitteln, kann schwierig sein. In unserem Artikel über Unternehmensvision lesen Sie, warum Kommunikation wichtig ist! Wenn Ihr Mitarbeiter die strategischen Ziele kennt und verinnerlicht, kann er sie konsequent verfolgen. Hier ist die BSC das Mittel der Wahl! In KMU gelingt das besonders gut, da die Hierarchiestufen flach und die Kommunikationswege von der Spitze zur Basis kurz sind. Ich möchte Ihnen die BSC Schritt für Schritt vorstellen und das Potenzial dieses Kennzahlensystems zeigen. Sie erfahren hier die Grundzüge der BSC, ...
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Kulanz im Handwerksbetrieb

Kulanz – Definition, Anwendung & Controlling mit Download Vorlage

Kulanz ist ein Reizthema für Kunden und Unternehmer, durchsetzt mit Annahmen und Forderungen. Wir bringen mit diesem Beitrag Licht ins Dunkel: Sie finden Ratschläge für eine angemessene Kulanz-Strategie, sowie ein nachhaltiges Controlling von Kulanz. Allgemeines zum Begriff Kulanz Kulanz – bei diesem Wort wird es einigen Kunden schön warm ums Herz. Für manche ist das Wort "Kulanz" annähernd gleichbedeutend mit "Geschenk". Man spricht gerne von Entgegenkommen, Gefälligkeit, Großzügigkeit, Kompromissbereitschaft und dergleichen. Schaut man ins Englisch-Wörterbuch steht unter Kulanz „goodwill“, was gleichbedeutend ist mit „guter Wille“ oder „Gefälligkeit“. In der Regel wird die Position des Verkäufers vergessen. Wie sieht es auf ...
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Portfolioanalyse - vielfach anwendbar

Portfolio & Portfolioanalyse – Grundlagen und Anwendung

Was versteht man unter einem Portfolio? In der Geschäftswelt und in Unternehmen geht es oft darum komplexe Probleme und schwierige Entscheidungen mit Hilfe von einfach zu erfassenden, grafischen Modellen zu unterstützen. Ein Werkzeug, den Consideo iModeler, habe ich Ihnen bereits vorgestellt. Darüber hinaus spielt die Portfoliotechnik seit einigen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Ein Portfolio ist ein Diagramm, das mit 2 oder 3 Achsenabschnitten versehen werden kann. Dann werden zusammenfassend Bereiche festgelegt, für die entsprechende betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen gegeben werden können. In diesem Zusammenhang wird sich mit der Portfolioanalyse beholfen. Diese Technik hilft, in Kombination mit den Unternehmensstrategien, Handlungsalternativen für eine zu ...
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Was bringt Ihnen ein Unternehmensberater

Wofür braucht man Unternehmensberater? Was nutzt eine Unternehmensberatung?

Diese Fragen stellen sich viele Unternehmer, die sich mit der Verbesserung Ihres Betriebes beschäftigten. Darüber hinaus gibt es aber weitere Fragen, die sich ergeben, wenn man sich mit dem Thema Unternehmensberatung weiter auseinandersetzt. Soll ich mir einen Unternehmensberater leisten? Was kostet ein Unternehmensberater? Was macht ein Unternehmensberater? Wie finde ich einen passenden Unternehmensberater? Brauch ich überhaupt einen Unternehmensberater? Vor etwa 5 Jahren habe ich einen Artikel mit dem Thema „Was können Berater leisten? Was sollen Sie leisten?“ geschrieben, der schon einmal den Nutzen von Unternehmensberatern thematisierte. Diesen Artikel greife ich hier nach 5 Beraterjahren wieder auf und ergänze ihn um ...
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Zweirad Drewe

Zweirad Drewe – ein Traditionsunternehmen gewinnt neue Stärke

Wer in Raum Bayreuth Motorrad führt, kennt Zweirad Drewe und die Familie Drechsel als Inhaber des traditionsreichen Unternehmens. Seit mehr als 30 Jahren führt Wolfgang Drechsel, denn alle liebevoll „Schnuff“ nennen, seinen Motorradhandel mit Werkstattbetrieb. Gegründet wurde die Zweirad Drewe GmbH im Jahr 1981. Zusammen mit seinem Partner Günter Wenzel waren die beiden eine Institution auf zwei Rädern mit einer ordentlichen Menge Benzin im Blut. Im Sommer 2011 passierte dann das Unglück. Plötzlich und unerwartet verstarb Günter Wenzel. Durch den Tod und das abrupte Ende der tiefen Freundschaft rissen nicht nur große emotionale Wunden auf, sondern schlagartig fehlte im Unternehmen ...
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Business Etikette

Business-Etikette – brauchen doch nur die da oben?

"Umgangsformen sollten Umgangsweisen heißen: Umgangsweisen sind Umgangsformen, die weise sind." (Agnes Anna Jarosch, Leiterin „Der Deutsche Knigge-Rat“) Etikette und Verhaltensregeln sind mitnichten nur etwas für Manager und Diplomaten, sondern für jeden, der mit Menschen zu tun hat. Als Handwerker oder Dienstleister tun Sie dies ständig: Sie bedienen Kunden oder treten in Aktion mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kooperationspartnern. Ein sicheres Auftreten mit Stil und Etikette kann entscheidend sein für den Abschluss eines Auftrages oder das Erreichen von Sonderkonditionen beim Lieferanten. Wer die Knigge-Regeln kennt und beherrscht, findet sich in allen Gesellschaftskreisen zurecht und kann auch mit unvorhergesehenen Situationen überzeugend umgehen ...
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Stille Post Prinzip

Effiziente Aufgabenverwaltung im Team oder Raten mit Stiller Post?

Sinnvolle Aufgabenverwaltung im Schichtwechsel betrifft nicht nur große Industriebetriebe, Schichtdienst im Bergbau oder Übergaben im Krankenhaus. In kleinen Unternehmen oder Handwerksbetrieben ist in der Regel keine Schichtübergabe im oben genannten Sinn zu leisten. Aber ohne eine sinnvolle Aufgabenverwaltung können entscheidende Details schnell verloren gehen! Der Kunde erwartet sinnvolle und reibungslose Arbeitsabläufe, aber oft gibt es Stille Post, keine Kommunikation oder dafür mehrmaliges Nachfragen. Stellen Sie sich einen Neubau vor. Ein Einfamilienhaus, in das bald eine fünfköpfige Familie einziehen will. Der Innenausbau beinhaltet noch mehrere Stockwerke, Wände verputzen und malern. Jedes der Kinderzimmer im ersten Stock bekommt eine andere Motivfarbe. Die ...
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5 Sprachen der Mitarbeitermotivation Rezension

Für Sie gelesen: Chapman / White – Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation

Jeder Mensch unterliegt tagtäglich unterschiedlichsten Beziehungen, die es zu pflegen gilt. Neben Ehe und Familie ist das Arbeitsverhältnis sicher einer der Bereiche, in denen Beziehungen eine besonders intensive Rolle in unserem Leben spielen. Durch Abhängigkeiten und Hierarchien stehen Angestellte unter besonderem Stress, gut zu funktionieren und die Arbeits-Beziehung nicht zu gefährden. Motivierte, zufriedene Mitarbeiter leisten mehr, sind seltener krank und bringen eigene Ideen und Verbesserungs-Vorschläge ein. Deshalb ist es auch als Arbeitgeber oder Führungskraft hilfreich, sich um ein gutes Betriebsklima und gute Beziehungen innerhalb des Unternehmens zu kümmern. Viele Arbeitnehmer gehen zur Arbeit, um ihre Grundbedürfnisse wie Wohnen und Essen ...
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Ein Krummer Rücken ist kein Entzücken

Ein krummer Rücken ist kein Entzücken – Arbeitsplatzgestaltung heute

Was bedeutet für Sie Ergonomie am Arbeitsplatz? Ein Bürostuhl, der Sie ohne Rückenschmerzen arbeiten lässt? Flüsterleise Arbeitsgeräte, die nicht die Konzentration stören? Damit sind wir mitten drin, auch wenn zur optimalen Arbeitsplatzgestaltung noch weitere Punkte gehören! Der Ergonomiegedanke reicht von der angemessen Arbeitseinteilung über die allgemeine gesunde Arbeitsumgebung hin zur individuellen Arbeitsplatzgestaltung. Effizientes und effektives Arbeiten sind eng verbunden mit Gesundheit und einem gewissen Wohlfühlfaktor. Das heißt, je wohler sich Ihre Angestellten fühlen, desto leichter fällt die Arbeit und umso seltener schleichen sich Arbeitskrankheiten wie Rückenprobleme ein. „Bitte nicht um eine leichte Bürde – bitte um einen starken Rücken.“ Franklin ...
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Kundenbeziehungsmanagement

Kundenbeziehungsmanagement & CRM-Systeme – lohnt sich das?

Kundenbeziehungsmanagement oder Customer-Relationship-Management (kurz: CRM) ist als ein Teil des Marketing zu sehen. Es hat das Ziel, die Beziehung zu den Kunden eines Unternehmens optimal zu gestalten. CRM gilt als die Zukunftsstrategie für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Besonders gilt dies für Unternehmen in einem hart umkämpften Markt wie beispielsweise das Handwerk. Sieht man CRM lediglich unter dem Gesichtspunkt „Software“ werden oftmals pragmatische Lösungen übersehen. Häufig werden Systeme eingeführt, die mit hohen Kosten und überzogenen Erwartungen verbunden sind. Man sollte das Kundenbeziehungsmanagement als ganzheitlichen Lösungsansatz zur Verbesserung der Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen betrachten. CRM bietet ein enormes Potential für Betriebe ...
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Businessplan - geliebt - gefordert - gehasst

Businessplan – geliebt, gefordert, gehasst?

Der häufigste Grund für einen Unternehmer sich mit dem Thema Geschäftsplan (engl. Businessplan) auseinanderzusetzen, ist wohl die Kapitalbeschaffung. Braucht man einen Kredit um eine Existenz zu gründen, für Expansionen oder möchte man Investitionen tätigen, erwartet das kreditgebenden Institut in der Regel einen soliden und nachvollziehbaren Businessplan. Auch bei der Einführung eines neuen Produktes oder bei der Übergabe des Unternehmens an einen Nachfolger, ist die Erstellung eines Geschäftsplans empfehlenswert. Nicht zu vergessen, dass ein Businessplan der eigenen Erfolgskontrolle dient. Anhand dieser Zahlen können Sie sehen, ob Ihr Betrieb erfolgreich und rentabel sein wird ...
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Ey Alder Kundenton

Ey Alda- was geht? – vom richtigen Ton im Umgang mit Kunden

In den beiden Artikeln Beschwerdemanagement und Angebotsmanagement wurde beleuchtet, wie ein Unternehmen und seine Mitarbeiter Kunden gewinnen, sie binden und Nutzen aus Kundenbeschwerden ziehen kann. Kommunikation ist das A und O im Umgang mit Kunden, deshalb haben wir als Ergänzung zu den beiden Artikeln einige Beispiele für die Kommunikation mit Kunden zusammengestellt. Sie finden sowohl negativ-Beispiele, als auch Vorschläge, wie man verbindlich und höflich formulieren kann, ohne den Kunden vor den Kopf zu stoßen oder gar in die Flucht zu schlagen ...
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Beschwerdemanagement

Der AHA-Effekt: Kundenbeschwerde als Chance?

Im Artikel Auftrag verloren = Kunde verloren haben wir uns mit dem Angebotsmanagement beschäftigt und mit der Frage, wie ein Auftrags- und ein Kundenverlust verhindert werden kann. Dieser Artikel widmet sich dem Beschwerdemanagement: Wie gehe ich als Anbieter einer Ware oder einer Leistung mit unzufriedenen Kunden und ihren Beschwerden um und schaffe es, aus der Reklamation eine Werbeaktion für die eigene Firma zu machen? Ein Kunde, der sich beschwert ist, ein guter Kunde Wie bereits beim Angebotsmanagement gilt auch bei Beschwerden die Devise: Kunden wollen umworben und vor allem ernst genommen werden. Wir leben in einer Zeit, in der Produkte ...
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Das große Bäckersterben

Das große Bäckersterben – aufwachen, Ihr Bäckersleut!

Das tägliche Bäckersterben... Am 12.12.2013 erschien im Nordbayerischen Kurier ein Beitrag über den Überlebenskampf einer Bäckerin in Mistelgau. Sie kämpft gegen den schier übermächtigen Goliath in Gestalt einer Oberpfälzer Filialbäckerei, die in direkter Nachbarschaft zum Traditionsbäcker in einem ReWe-Markt eröffnet hat. Die Auswirkungen dieser neuen Konkurrenz spüren nach dem Zeitungsbericht auch alle anderen Bäcker, sogar bis in die Nachbardörfer wie Obernsees. Vorbildlich werden im Zeitungsbericht die üblichen Phrasen wie „Positionierung durch Qualität“ etc. gedroschen, es gibt die typischen Mitleidsbekundungen durch den Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks und gute Ratschläge durch den Obermeister der Bäckerinnung Bayreuth. Soweit so gut, der Artikel in ...
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Kundensegmentierung

Wer sind Ihre Kunden – und wer ist es nicht? Kundensegmentierung im Handwerk

Haben Sie sich schon einmal die Mühe gemacht und darüber nachgedacht, wer Ihre Kunden sind? Damit meine ich eben nicht Schlagworte wie „Endkunden“, „Geschäftskunden“ oder „Handwerker“. Wer sind Ihre Kunden wirklich, welche Kundengruppen zählen Sie NICHT dazu und welche Einflüsse hat diese Festlegung auf Ihre Geschäftsprozesse und Ihr Geschäftsmodell? Diese Themen möchte ich im folgenden Artikel näher beleuchten ...
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Ada-Schein Ausbildereigungsprüfung

Unterweisungsprüfung & Unterweisung nach AEVO – AdA-Prüfung Teil 4

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung, oder allgemein und kurz gesprochen: Ausbilderprüfung) 4. Etappe – Endspurt: Die praktische AdA-Prüfung (Unterweisungsprüfung) Was ist eine Unterweisung? Mit der Unterweisungsprüfung soll der AdA-Prüfling beweisen, dass er die Grundlagen und Methoden der betrieblichen Unterweisung beherrscht und anwenden kann. Bei einer Unterweisung geht es um Lehren und Lernen, um Vermittlung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Die dabei vorkommenden Aktionen von Ausbilder (Lehrakte) und von Auszubildenden (Lernakte) nennt man Unterweisungsform ...
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Ada-Schein Ausbildereigungsprüfung

Tipps zur Prüfungsvorbereitung beim Ausbilderschein

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung). Im ersten Artikel zum AdA-Schein haben wir die Grundlagen vorgestellt. Der zweite Artikel hat sich im Schwerpunkt mit den Handlungsfeldern der Ausbildung beschäftigt. In diese Artikel geht in um die Bewätigung des Lernstoffes und wie man das gut schaffen kann. 3. Etappe: Warming up für die Prüfung – so schaffen Sie das Lernpensum Eigentlich ist die Schule und die Berufsausbildung abgeschlossen. Warum sich als Erwachsener noch ein mal diesem Stress aussetzen und sich neben Beruf und vielleicht sogar Familie abends und an Wochenenden mit Lernstoff beschäftigen, ...
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Kraft der Motivation

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen – Motivation ganz anderer Art

Giuseppe Mazzini (1805-1872), der Autor dieses Zitats war ein italienischer Anwalt, Politiker und genuesischer Freiheitskämpfer. Er emigrierte 1830 nach Frankreich und gründete dort den Geheimbund „Giovane Italia“. Sein Leben verbrachte er fast ausschließlich in Kerkern und in der Verbannung. Sein Wille, für seine Ziele und seine Überzeugungen Ungeheures auf die Beine zu stellen, war dennoch bis zuletzt ungebrochen. Dieses Beispiel zeigt, welche Kraft und Produktivität Menschen entfalten können, wenn sie ein bestimmtes Ziel verfolgen. „Wer sich die richtigen Ziele setzt, kann nur gewinnen.“ (Marc M. Galal) Betrachten Sie dieses Motivationsschreiben wie eine kleine Gebrauchsanweisung, die Sie auf Ihrem Weg vom ...
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Ada-Schein Ausbildereigungsprüfung

Tipps zum AdA-Schein – Die Handlungsfelder

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) 2. Etappe: Die Handlungsfelder Im ersten Teil der Artikelserie ging es um die Grundlagen für den Erwerb des AdA-Scheins. Nach diesem ersten Schritt auf dem Weg zur Ausbildereignungsprüfung werden im Folgenden die Inhalte der AEVO-Prüfung vorgestellt. Der Aufbau der Kurse bei HWK und IHK kann sich in einzelnen Punkten unterscheiden, grundsätzlich vermitteln beide Institute die gleichen Inhalte auf Grundlage der AEVO ...
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Ada-Schein Ausbildereigungsprüfung

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung für Meisterschüler – Grundlagen

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) Die 1. Etappe - Grundlegendes Ausbildereignungsprüfung, AEVO-Prüfung oder AdA-Schein? Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) versteht unter Berufsbildung die Berufsbildungsvorbereitung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung ...
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Kano Modell - Wie Sie Ihre Kunden begeistern

Kano Modell & iModeler: Ein Praxisbeispiel für begeisterte Kunden im Handwerk

Problemverständnis und Begeisterung Im ersten Beitrag zu begeisterten Kunden habe ich erläutert, warum aktives Zuhören besonders wichtig ist, um einen neuen Kontakt in einen Kunden zu verwandeln. Bevor Sie jetzt mit Handschlag das neue Geschäft besiegeln und alle vermeintlich glücklich sind, sollten Sie sich überlegen, ob der geäußerte Wunsch des Kunden sein dahinter liegendes Problem löst und ob er damit wirklich zufrieden zu stellen ist. Was für ein Problem werden Sie sich fragen? Nun, wenn der Kunde kein Lösungsbedürfnis hätte, dann wäre er wohl nicht zu Ihnen gekommen. Wenn der Kunde keinen Dachstuhl bräuchte, wäre er nicht zur Zimmerei gekommen ...
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BCG Matrix im Handwerksbetrieb

BCG-Matrix Schritt für Schritt erklärt mit BCG-Matrix-Beispiel

Kicken Sie rechts auf den Start-Kopf des MP3 Players und starten Sie mit Ihrer Weiterbildung. Beim Joggen, im Auto oder wo immer Sie möchten. Mehr Inhalte für Ihren Wettbewerbsvorteil finden Sie in in unserem internen Bereich. Jetzt kostenlos anmelden & weitere spannende Inhalte sichern Die BCG-Matrix ist in nahezu jedem Lehrbuch über Strategie zu finden, dennoch herrscht gerade bei kleinen Unternehmen einige Unsicherheit, wie man sie einsetzt. Mit diesem Beitrag zur BCG-Matrix möchte ich Ihnen dieses spannende Strategiewerkzeug Schritt für Schritt näher erläutern. In diesem Artikel erfahren Sie, was die BCG-Matrix genau ist und wofür man diese braucht, was die ...
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Mein Praktikant Philipp Rolf

Ein Praktikant – eine kurze Vorstellung und die Faszination BWL

Liebe Leser, seit dem 01.04.2013 darf ich einem motivierten Studenten der Fachrichtung BWL betriebliche Abläufe in meiner Unternehmensberatung näher bringen. Ich freue mich sehr darüber, daß sich Philipp Rolf auch Ihnen, meinen Lesern, näher vorstellen möchte. Sie werden in nächster Zeit sicher den einen oder anderen Artikel von Ihm auf meinem Blog lesen dürfen. Bitte Philipp, Deine Bühne! ...
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Unternehmenshandbuch

Braucht man als Selbständiger ein Unternehmenshandbuch?

Viele Unternehmer und Selbständige, vor allem aber Handwerker, haben keinerlei Unternehmenshandbuch. Dabei kann es eine große Hilfe dabei sein, seine Ziele zu definieren und den Weg dahin zu überwachen. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen vorstellen, was ein Unternehmenshandbuch ist, warum man sich eines zulegen und welche Themen man darin behandeln sollte ...
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Auftragserweiterung ohne Auftragsbestätigung

Auftragserweiterung ohne Auftragsbestätigung – bleiben Sie auf Ihren Kosten sitzen?

Schnelle Auftragserweiterung: Das geht noch, oder? Kennen Sie diese Situation? Ihr Kunde ist nach längerer Beratung zufrieden und Sie schicken ein Angebot mit Festpreis. Für mögliche Folgeaufträge haben Sie Ihre Kalkulationen knapper gehalten und freuen sich, als die Auftragsbestätigung kommt. Ihr Mitarbeiter fängt an, den Kundenauftrag zu bearbeiten bis die erste Rückfrage kommt... Kundenorientierung und Fronarbeit Der Auftrag sieht vor, eine Schrankwand in einem Schlafzimmer einzubauen. Der Kunde ist zuvorkommend und versorgt Ihren Mitarbeiter mit Kaffee. In dieser Situation spricht er ihn an, ob er sich kurz das klemmende Holzfenster ansehen könnte. Das Fenster ist schnell richtig eingestellt, war doch ...
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Konkurrenzanalyse

10 Gründe, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten

Vor einige Zeit habe ich Ihnen auf meinem Blog einige Tipps zur Konkurrenzanalyse nach dem 5 Kräfte Modell Porters (five forces) gegeben. In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten, sondern Ihr Unternehmen so weiter betreiben sollten, wie bisher. Der Artikel greift dabei die zentrale Kraft, "Wettbewerb unter bestehenden Konkurrenten" heraus. In weiteren Artikeln möchte ich mich auch noch mit den anderen vier Kräften nach Porter ausführlich beschäftigen. Aber nun zu den 10 wichtigsten Gründen, warum Sie niemals eine Konkurrenzanalyse machen sollten ...
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Retten Sie Ihren Betrieb vor dem Ruin

8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren…

Mit diesem Artikel möchte ich auf typische Fehler hinweisen, die mir in meiner Praxis als Unternehmensberater für Handwerker und Mittelständler immer wieder auffallen, die sich aber leicht vermeiden ließen. Diese 8 Fehler führen über kurz oder lang immer in die Unternehmenskrise und, wenn der Inhaber keine geordnete Aufgabe des Unternehmens mehr schafft, in die fast unvermeidliche Insolvenz. Also, was sind die typischen Fehler bei Handwerkern und kleinen (aber auch großen!!!) Unternehmen? 1) Keine Ahnung vom Markt und der Konkurrenz haben… Viele Unternehmer beginnen mit einer Tätigkeit aus einer Geschäftsidee heraus und versuchen sie, als nebenberufliche Tätigkeit aufzubauen. Das ist soweit ...
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Soziale Netzwerke

Lohnen sich sich soziale Netzwerke für Handwerker und kleine Unternehmen?

Meine These zu sozialen Netzwerken Überall schallt es einem entgegen, wie wichtig ein Engagement in den neuen sozialen Medien und dem Web 2.0 sei. Man müsse unbedingt bei Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und vielen weiteren Plattformen angemeldet sein, um seine Kunden zu erreichen und zu hören, was diese über einen sagen. Dies gelte besonderes für den Handwerker und seinen Meisterbetrieb um die Ecke, für die Mittelständler und alle, die etwas produzieren und zu verkaufen haben. Aber stimmt das wirklich? Lohnt sich ein Engagement tatsächlich für alle Unternehmen? Vom Handwerksmeister bis zum Automobilzulieferer, vom Friseur bis zum Onlineshop-Betreiber? Ich stelle die ...
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Praxisbeispiel Frisör

Kennzahlen zur Steuerung im Handwerk – Ein Praxisbeispiel einer kennzahlgesteuerten Strategie für Frisöre

Controlling mit Kennzahlen Jetzt sträuben sich sicher bei vielen die Nackenhaare. Um gleich ein Missverständnis auszuräumen, Controlling bedeutet im Deutschen nicht Kontrolle, sondern eher Steuerung. Steuerung des Unternehmens für die Zukunft statt Kontrolle der Vergangenheit. Wie bettet man Kennzahlen in seine Vision und seine Strategie ein? Ich möchte dies an einem Beispiel für eine Vision eines (fiktiven) Friseurunternehmens erläutern: „In Zukunft wollen wir DER gefragte Stylist in der Stadt sein, der seinen Kunden ein umfassendes Angebot in allen Bereichen individueller Schönheit bietet. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der neben den klassischen Friseurleistungen auch Typberatung, Kosmetik, Pflege und Wellness beinhaltet. Durch ...
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Gunner´s Warehouse

Referenz: Vision und strategische Neuausrichtung Gunner‘s Warehouse

Die Firma Gunner’s Warehouse ist ein Fachhändler für Zubehör rund um den Schießsport sowie Ausrüster für Bedarf an persönlicher Sicherheit. Durch die Verschärfung des Waffenrechts und der Unsicherheit vieler Verbraucher, was denn noch erlaubt ist, und was nicht (Stichwort: Softair) stagnierten die Umsätze. Es war notwendig, sich über Gedanken über die Zukunft des Unternehmens in den nächsten Jahren und die grundsätzliche strategische Ausrichtung zu machen ...
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Strategieumsetzung© AA+W

Strategieumsetzung – Wie Sie Ihre PS auf den Boden bekommen! ✔

Vielleicht fragen Sie sich gerade, was Pferdestärken mit Strategieumsetzung zu tun haben? In diesem Artikel wollen wir Ihnen heute erklären, wie Sie ihre Unternehmens-PS für Ihren Erfolg nutzen – bleiben Sie gespannt! Strategische Erfolge und mangelnde Umsetzung Ein wiederkehrendes Thema in den Wirtschaftsnachrichten sind unzufriedene Anleger, die bei Hauptversammlungen der Aktiengesellschaft ihrem Unmut freien Lauf lassen. Sie beschweren sich bei der Konzernleitung, dass die vorgegebenen Ziele im Zeithorizont XY nicht erreicht wurden, z.B. im Jahr 2015 bei der Deutschen Bank AG. Anshu Jain und Jürgen Fitschen mussten sich im Rahmen der Hauptversammlung für die derzeitig schlechte Lage der deutschen Großbank ...
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Vom Wert einer Unternehmensvision © Sergey Nivens

Unternehmensvision – vom Wert einer Vision

In der Betriebswirtschaft ist mit Vision keine spirituelle Erscheinung gemeint, sondern ein langfristiges Vorhaben, eine Unternehmensvision. Diese ist auf Jahre ausgelegt, insgesamt ehrgeizig und trotz aller Ambitionen möglich! Es ist ein Ziel, das mit der Unternehmung erreicht werden soll. Die Vision geht mit einer Mission und mit Kernwerten einher. Das sind die drei Grundsäulen eines Unternehmens. Wofür brauche ich eine Unternehmensvision? Können Sie sich und Ihre Mitarbeiter auf Jahre hinaus motivieren? Nicht nur jeden Tag auf der Arbeit zu erscheinen, sondern engagiert das Beste zu geben, sich auf Neues einzulassen? Ohne Träume wird es schwer, den Funken zu bewahren! Irgendwann ...
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Prozesse outsourcen

Prozesse outsourcing – Geschäftsprozesse weggeben

Es ist kein Geheimnis, dass in Unternehmen in der Zwischenzeit bereits viele Unterstützungsprozesse, die nicht zum Kerngeschäft zählen, an andere Unternehmen herausgegeben werden. Dies wird üblicherweise als Outsourcing bezeichnet. Zu den Unterstützungsprozessen in einem Unternehmen zählen z.B. die Versorgung der Mitarbeiter mit Büromaterial, die leibliche Versorgung oder auch Reinigungsdienste. Hier haben sich Unternehmen so spezialisiert, dass diese Dienstleistungen hoch effizient, kostengünstig und durch optimale Abläufe Kunden angeboten werden können ...
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Den Verkaufsprozess verbessern

Der Verkaufsprozess – wie Mitarbeiter durch Kaufabbrüche Ihr Geld verbrennen

Vom Prozessgedanken im Verkauf... auch im normalen offline-Business! Kaum ein kleineres oder mittleres Unternehmen in der normalen "offline" Welt macht sich Gedanken über alle Teilschritte, damit ein potentieller Neukunde zum treuen Stammkunden wird. Eine gute handwerkliche Leistung, bzw. eine ordentlich erbrachte Dienstleistung werden Sie sagen. Tatsächlich, das ist natürlich ein zentrales Element. Jedoch nur EIN zentrales Element, es gehören sehr viele weitere dazu. Die Konversionsrate - eine kurze Erklärung In der digitalen Welt des Online-Handels machen sich ganze Heerscharen von Analysten, Prsychologen, Testern, Programmieren, Designern und sonstigen Gedanken darüber, wie man die sogenannte "Konversionsrate" verbessert. Die Konversionsrate im Online-Business ist ...
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