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Unternehmerblog – Antworten auf Ihre Fragen

Im Unternehmerblog greifen wir Themen auf, die sich Inhaber kleiner Unternehmen wie Handwerker stellen (sollten), um langfristig erfolgreich zu sein.

Das können Sie von den Beiträgen erwarten

Praxisbezug
Theoretische Abhandlungen ohne konkreten Bezug zur betrieblichen Praxis gibt es nach unserer Meinung zu viele. Unsere Beiträge im Unternehmerblog haben immer konkrete Anwendungsfälle im Blick. In vielen Artikeln gibt es kostenlose Download-Vorlagen um sofort anzufangen.
Schnell umsetzbar
Was hilft es, wenn man für die Umsetzung von Ideen und Vorschlägen Jahre braucht und dabei das halbe Unternehmen lähmt. Unsere Anleitungen sind neben dem Tagesgeschäft schnell umsetzbar und binden wenige Ressourcen.
Verständlich geschrieben
Verständlichkeit ist uns ein besonderes Anliegen. Das behaupten andere Autoren auch. Wir hingegen versuchen bewusst, viele Beispiele in unseren Beträgen zu nennen und die vorgestellten Ideen und Methoden mit Grafiken zu illustrieren. Alle Texte werden auf ihre Lesbarkeit überprüft, ob sie für unsere Besucher verständlich sind. Dazu gehören Inhaltsverzeichnisse, klare Überschriften und ein wenig komplizierter Satzbau. Das unterscheidet uns von den anderen. 

Hier sind unsere Beiträge aus dem Unternehmerblog

Wertstromorientiertes Prozessmanagement

Wertstromorientiertes Prozessmanagement – was Sie erwartet

Wertstromorientiertes Prozessmanagement - ein weißer Schimmel? Karl Wagner und Alexandra Lindner haben das Buch Wertstromorientiertes Prozessmanagement verfasst, das im Hanser Verlag erschienen ist. Mir wurde ein Exemplar zur Rezension überlassen und ich war sehr interessiert, ob das Buch die drei Hauptpunkte auf der Titelseite halten kann. Diese sind Effizienz steigern Verschwendung reduzieren Abläufe optimieren Hört sich spannend an, mal sehen, ob das Buch hält was es verspricht ...
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Sinn und Unsinn von Sourcing - Strategien für Handwerk und Mittelstand

Sinn und Unsinn von Sourcing – Strategien für Handwerk und Mittelstand

Immer wieder treten Kunden an uns heran, die uns fragen: Wie soll ich meine Beschaffung effizient gestalten? Wie kann ich es schaffen, dass mir meine Lieferanten nicht nach 3 Monaten neue (höhere) Preise schicken? Die Antwort auf solche Fragen ist aus unserer Sicht meistens Sourcing. An Hand dieses abstrakt klingenden Begriffes wollen wir ihnen einige Strategien aufzeigen. Unter anderem wollen wir betrachten wie sie sich unabhängiger von ihren Lieferanten machen, ihre Risiken reduzieren oder ein Geschäft gründen können. Um sie zum Querdenken anzuregen, haben wir einige aktuelle Beispiele eingebunden ...
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Management by Objectives

Management by Objectives – Was ist das und wie nützt es KMU´s?

Bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen werden Führungsmethoden oder gar Unternehmensziele oft vernachlässigt. Diese sind jedoch sehr wichtig, um mit einem Unternehmen nicht nur zu überleben, sondern es weiter zu entwickeln oder zu vergrößern. Um diese Ziele überhaupt erreichen zu können, benötigt man die Vorgabe eines solchen Ziels. Genauso wichtig, wie das Unternehmensziel selbst, ist die Methode, mit der Sie dieses Ziel erreichen wollen. Deshalb wird in diesem Artikel das Management by Objectives näher erklärt ...
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Deckungsbeitragsrechnung

Deckungsbeitragsrechnung: wertvolle Transparenz für Unternehmer

In diversen Gesprächen und Beratungsprojekten bei Kleinunternehmen wurde ich öfter mit dem Argument konfrontiert, daß eine Deckungsbeitragsrechnung und die Ermittlung des Deckungsbeitrag je Produkt oder je Sparte nur ab einer bestimmten Unternehmensgröße Sinn macht. Als Einzelunternehmer bräuchte man das nicht, der Aufwand lohne nicht, es wäre alles nur theoretischer Unsinn und vieles Mehr. Diese Meinungen zeigten sich auch in einigen Kommentaren bei meinem Gastartikel im Blog von Peer Wandiger. Aber passt die Meinung zur Deckungsbeitragsrechnung? Braucht man als Einzelunternehmer wirklich keine Deckungsbeitragsrechnung? Wenn Sie sich bereits einmal eine der folgenden Fragen gestellt haben, wäre die Berechnung des Deckungsbeitrags durchaus sinnvoll: ...
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Benjamin Wahl - Gründen mit Businessplan

Businessplan und Gründung – Benjamin Wahl startet durch!

Benjamin Wahl ist seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Im Frühjahr 2016 ergab sich die Chance, den Phone House Shop in Forchheim vom bisherigen Inhaber zu übernehmen. Unternehmer sein, sein Geschäft kontinuierlich ausbauen, Lösungen für die Kunden finden, das ist die Passion von Benjamin Wahl. Wie übernehme ich das Unternehmen? Bei der Übernahme des Unternehmens waren viele Dinge zu klären. Der Kaufpreis musste verhandelt werden, Inventarlisten waren zu erstellen, Lizenzen waren zu übertragen, Verträge mussten angepasst werden und viele Dinge mehr. Herr Wahl entschied sich, diese Firmenübernahme mit uns als Unternehmensberater professionell anzugehen. Gemeinsam planten wir die notwendigen Schritte ...
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Rabatte ruinieren ihr Unternehmen

Wie dramatisch Rabatte Ihre Rendite und damit Ihr Unternehmen ruinieren…

Um zu verstehen, wie Rabatte ihr Unternehmen und ihre Kennzahlen beeinflussen, muss man zunächst wissen, was Rabatte sind. Als Rabatt versteht man einen Preisnachlass, der gewährt wird, um sich im Angebotspreis von anderen Anbietern zu unterscheiden. Arten von Rabatten Es gibt verschiedene Arten von Rabatten: Barzahlungsrabatt: Nachlass für sofortige Bezahlung Mengenrabatt: Nachlass für Abnahme großer Mengen Treuerabatt: Nachlass für Stammkunden Sonderrabatt: Nachlass für Mitarbeiter etc. Dies sind die meist verwendeten Rabatte, es gibt noch weitere, die allerdings seltener genutzt werden. Alle diese Rabatte haben eines gemeinsam, wenn sie nicht korrekt kalkuliert werden, können sie Ihren Unternehmen schaden ...
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IT-Strategie im Kleinunternehmen

IT-Strategie im Kleinunternehmen – sinnvoll oder überflüssig?

IT und IT-Strategie - eine Einleitung IT und IT-Strategie – haben Sie sich auch schon gefragt, was das eigentlich heißen soll. Die zwei ominösen Buchstaben I und T stehen für Informationstechnik. Dass im 21. Jahrhundert die Kommunikation über verschiedene Kanäle immer wichtiger wird, ist auch in Kleinunternehmen vermehrt festzustellen. Die Kommunikation per Telefon oder mit dem Computer ist häufig unübersichtlich. In kleinen Unternehmen ist meistens nicht geklärt, welcher Informationskanal wann eingesetzt werden soll! Um möglichst effektiv und effizient zu arbeiten, sollten Sie einen Plan parat haben. Organisieren Sie Ihre Informationstechnik - genau wie Ihre Produktion auch – professionell! Nicht nur ...
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Einführung von Prozessmanagement in kleinen Unternehmen

Prozessmanagement & Prozesse zum Leben erwecken – Tipps und Tricks

Die weiter voran schreitende Globalisierung der Märkte in den letzten Jahrzehnten stellt Unternehmen zunehmend unter Druck. Preisverfall, Kostendruck und steigende Ansprüche der Kunden sind Aspekte, die die Unternehmensanforderungen steigen lassen. Außerdem steigt der Wettbewerbsdruck zunehmend, da die Markttransparenz stetig wächst. Vor diesem Hintergrund findet seit einiger Zeit ein Umdenken bei den Unternehmen statt. Das Verständnis, ein Unternehmen in Organisationseinheiten aufzuteilen, rückt in den Hintergrund, während ein übergreifendes, kundenorientiertes und wertschöpfendes bzw. wertorientiertes Prozessmanagement immer mehr befürwortet wird. In den Vordergrund unternehmerischen Handelns tritt neben Kostenreduktion und Umsatzsteigerung Effizienz, Flexibilität und Qualität. Dies führte in den letzten 20 Jahren zu weitreichenden Umstrukturierungen in ...
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Letter of Intent – was ist das und wie kann er kleinen Unternehmen helfen?

Der Name „Letter of Intent“ (LoI) fällt immer wieder – nicht nur in Großbetrieben, sondern seit einigen Jahren auch in kleineren Unternehmen. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht, was das ist oder welche Form ein LoI haben sollte. Der Umstand, dass sich Begrifflichkeiten in den Wortschatz einschleichen, ohne dass die genaue Bedeutung bekannt ist, ist kein neues Phänomen. Es bringt wenig, Worte und Begriffe zu gebrauchen, ohne dass deren Bedeutung geklärt ist. Wir wollen Ihnen zeigen, was Sinn und Zweck eines „Letter of Intent“ ist und wie dieser in Ihrem Unternehmen helfen kann ...
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Betrug durch Mitarbeiter

Betrug durch Mitarbeiter – was kann man tun?

Betrug durch Mitarbeiter? Betrifft nur die anderen … Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte, ist, ob es Betrug durch seine Mitarbeiter gibt? Die unschöne Antwort zu dieser Frage ist in vielen Fällen leider „Ja“. Im Jahr 2015 gab es in 51 % der deutschen Unternehmen Betrug durch Mitarbeiter, das heißt jedes zweite Unternehmen ist von dieser Art des Betruges betroffen. Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie, verehrter Leser, ein Unternehmer sind, dann haben entweder Sie oder ich ein Problem im Unternehmen - statistisch gesehen. Bevor wir auf Betrug im Unternehmen vertieft eingehen, noch eines vorweg: Mir ist diese Klarstellung ...
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Was ist die Bedürfnispyramide

Was ist die Bedürfnispyramide? Bedeutung für Kunden und Mitarbeiter

Einführung in die Bedürfnispyramide nach Maslow Die bedeutendste Erfindung von Abraham Maslow ist die Bedürfnispyramide. Ursprünglich eine Theorie, die für den psychologischen Bereich entwickelt wurde, findet die Maslowsche oder auch Maslow-Bedürfnispyramide häufig Anwendung in Managementkonzepten. Diese Theorie thematisiert die Hintergründe der menschlichen Motivation. Maslow hat 1943 erkannt, dass es verschiedene Stufen der Motivation und der Motive dahinter gibt. Im Fokus der Theorie Maslows stehen die Bedürfnisse des Menschen. Wie Sie der nachfolgenden Grafik entnehmen können, sind die Bedürfnisse stufenweise innerhalb einer Pyramide aufgezählt ...
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Empathie im Business

Empathie im Business – wie hilft diese Fertigkeit?

Was bedeutet Empathie? Nun werden Sie sich sicherlich denken: Empathie – wie können denn nun psychologische Komponenten als Erfolgsfaktor eines Unternehmens dienen? Diese Frage ist berechtigt und zugleich lässt sich darauf eine recht einfache Antwort finden. Ein Unternehmen nämlich lebt vor allem von seinem Geist und dem dort herrschenden Arbeitsklima. Wobei an dieser Stelle Arbeitsklima das Schlagwort ist, denn dieses wird maßgeblich dadurch bestimmt, wie viel Empathiefähigkeit der Geschäftsführer und seine Mitarbeiter haben. Definition Empathie Aber was ist Empathie (engl: Empathy) denn nun – werden Sie sich fragen, wo doch die Definitionen vom Begriff Empathie schier endlos scheinen ...
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Modernes Angebotsmanagement

Auftrag verloren = Kunde verloren? Tipps für Ihr Angebotsmanagement mit Download-Vorlage

Warum Angebotsmanagement? Jeder, der handelt, ob mit Ware oder mit Dienstleistung, kennt das Prozedere: Kunden lassen sich beraten, möchten ein Angebot, das sie auch bekommen und verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Im täglichen Geschäft gehen solche Angebote oft unter. Oft fällt nicht einmal auf, dass sie nicht angenommen wurden, geschweige denn, dass die Gründe für die Ablehnung beim Kunden hinterfragt werden. Dabei hilft gerade ein gutes Angebotsmanagement, Kunden zu binden und die Umsätze zu steigern. Wie kann man als Unternehmer verhindern, dass erstellte Angebote unter- und Kunden verloren gehen? ...
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PDCA-Zyklus

Wie Sie den täglichen Veränderungsprozess führen

Um dauerhaft am Markt bestehen zu können, sollten Sie Ihre Prozesse kontinuierlich verbessern. Dafür können Sie sich Hilfe von einem externen Berater holen, der Ihnen mit seiner Erfahrung und dem Blick von außen gute Hinweise geben kann, was Sie wie verändern können. Wenn Ihr Unternehmen groß genug ist, könnte es sich für Sie lohnen, einen Spezialisten für die Betriebsorganisation einzustellen und diesen Mitarbeiter damit beauftragen, die Prozesse zu dokumentieren, analysieren und optimieren. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen aber eine Vorgehensweise vorstellen, die Sie selbst anwenden können und Ihre Mitarbeiter bei den Prozessverbesserungen einbezieht. Sie setzen damit nicht nur auf ...
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Digitalisierung & Digitale Transformation in KMU

Digitalisierung & Digitale Transformation in KMU

Was versteht man unter Digitalisierung von Unternehmen? Überall ist er mittlerweile gegenwärtig, der Begriff Digitalisierung. Im selben Atemzug werden meistens Begriffe wie Industrie 4.0 oder auch Open Innovation genannt. Das allerdings ist alles ziemlich verwirrend und nicht zielführend, bedeuten doch diese Begriffe etwas grundsätzlich anderes. Zuerst müssen die beiden Begriffe Digitalisierung und Digitale Transformation voneinander getrennt werden. Definition Digitalisierung: … ist die zunehmende Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft mit digitalen Technologien (z.B. Social Media, Big Data, Clouds, Smart Devices, Internet der Dinge). Dabei wird das Verhalten der Individuen durch die Vernetzung verändert. Definition Digitale Transformation­: … ist die zielgerichtete Anpassung ...
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Zimmerer bei der Arbeit

Kennzahlen und Kennzahlensysteme in Handwerk & KMU

Kennzahlen und Kennzahlensysteme werden von Controllern in der Industrie heiß geliebt, vermitteln sie doch ein Gefühl von Messbarkeit und Beherrschbarkeit hoch komplexer Zusammenhänge. Für viele Handwerker und Inhaber von kleinen und mittleren Betrieben stellen sich aber zuerst grundlegende Fragen, wie: Was bedeuteten Kennzahlen für mich und mein Unternehmen? Brauche ich ein Kennzahlensystem? Wie kann ich ein Kennzahlensystem aufbauen, das für meine Firma passend ist? Hurra, ich habe Kennzahlen – und jetzt? Diese Fragen möchte ich im nachfolgenden Artikel beantworten und Tipps & Tricks für Kennzahlensysteme für Handwerker und kleine Unternehmen geben ...
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Handwerk & Internet? Oft keine Freunde!

Für was haben Handwerker eine Internetseite? Online-Marketing im Handwerk | Mit Test-Tool

Was sich auf den ersten Blick komisch anhören mag, hat meines Erachtens einen tieferen Hintergrund. Für was haben Handwerker eine Internetseite? Mal ganz ehrlich, wozu? Ich habe mir in letzter Zeit sehr viele Internetseiten von Handwerkern angesehen. Es gibt leider nur ganz wenige Seiten, die wirklich Lust darauf machen, den Handwerker zu kontaktieren. Zu kontaktieren, um einen Auftrag an den Handwerker zu vergeben, um den Handwerker näher kennenzulernen, um als anderer Handwerker eine Zusammenarbeit zu vereinbaren oder um sich als Endverbraucher einen Überblick über das Leistungsspektrum zu machen, um Empfehlungen oder Referenzen zu sehen oder aus welchen Gründen auch immer ...
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Effektivität & Effizienz

Effizienz und Effektivität – was ist was? Definitionen & Tipps

Diese beiden Begriffe tauchen nicht nur im betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch auf, sondern sind mittlerweile, weg vom wissenschaftlichen Gebrauch, stark im alltäglichen Leben verflochten. Dennoch oder gerade deshalb sind sich viele der eigentlichen Bedeutung der Begriffe gar nicht bewusst. Zukünftig sollten diese beiden Begriffe für Sie Metaphern statt nur leerer Worthülsen sein. Mit Hilfe eines besseren Verständnisses kann man andere Begriffe als Synonym verwenden und so vermeiden, dass das Predigen der beiden Ansätze für die Mitarbeiter nur eine leere Phrase ist, sondern sich wirklich die wesentlichen Dinge verbessern! Lassen Sie uns starten … ...
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Rezension: SEO Strategie, Taktik und Technik

Rezension: SEO Strategie, Taktik und Technik

Vorbemerkung Ich habe es gelesen. Das gesamte Werk habe ich gelesen, alle 538 Seiten. Das war einiges an Aufwand und Mühe, aber dafür kann ich Ihnen nun eine fundierte Rezension dieses umfassenden Werkes bieten. Das Buch wurde von den drei Autoren André Alpar, Markus Koczy, und Maik Metzen verfasst und ist im Springer Gabler Verlag erschienen. Das Buch liegt haptisch gut in der Hand und lässt sich sehr schön lesen, weil die Seiten sich leicht umblättern lassen und es an der gewünschten Stelle offen liegen bleibt. Gewünscht hätte ich mir allerdings ein Lesezeichen aus Textil, da es doch einige Zeit ...
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Das Testobjekt

Hypothesentest in der Praxis – der AB-Test von Webseiten

Warum ein Artikel zum AB-Test mit dem Visual Website Optimizer? Im Artikel „Hypothesentest“ haben wir die Grundlagen für die Ausführung eines Hypothesentests gelegt, in diesem Artikel wird nun ein praktischer Anwendungsfall gezeigt. Dieser Anwendungsfall ist Teil unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). Anhand einer Internetseite werden wir einen Test aufstellen, bei dem zunächst die Problemstellung erörtert wird. Danach wird ein Lösungsansatz ausgearbeitet und eine Hypothese aufgestellt. Daraufhin führen wir mit dem Visual Website Optimizer einen A/B-Test durch, betrachten danach die Resultate und deuten diese. Was ist die Problemstellung? Wir haben bei einem unserer Top-Artikel (Ein Organigramm erstellen) die Bounce-Rate bestimmt und festgestellt, ...
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4 Perspektiven der Balanced Scorecard

Balanced Scorecard in der Praxis – für kleine Unternehmen mit Download-Vorlage

Die Balanced Scorecard (kurz BSC) ist ein hervorragendes Instrument, zur strategiefokussierten Ausrichtung des Unternehmens. Die übergeordnete Strategie, die von der Geschäftsführung festgelegt wird, ist häufig den Mitarbeitern schwer zu vermitteln. Aber wie soll ein Mitarbeiter produktiv die strategischen Ziele operationalisieren, wenn er die Strategie des Unternehmens gar nicht kennt. Die Balanced Scorecard ist ein ideales Mittel, die Strategie vereinfacht und auf einen Blick offenzulegen. Gerade bei Kleinen und Mittelständischen Unternehmen kann die BSC gute Ergebnisse liefern, da die Kommunikationswege zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter relativ überschaubar sind. Genau deswegen möchte ich Ihnen die BSC im einzelnen Schritt für Schritt vorstellen und ...
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Kulanz - Definition, Anwendung & Controlling mit Download Vorlage

Kulanz – Definition, Anwendung & Controlling mit Download Vorlage

Kulanz ist oft ein Reizthema für Kunden und Unternehmer. In diesem Beitrag finden Unternehmer Ratschläge für eine angemessene Kulanz-Strategie sowie ein sachgerechtes Controlling von Kulanz. Allgemeines zum Begriff Kulanz Kulanz – bei diesem Wort wird es so manchem Kunden ganz warm ums Herz. Mancher glaubt sogar er würde etwas geschenkt bekommen. Man spricht gerne von Entgegenkommen, Gefälligkeit, Großzügigkeit, Kompromissbereitschaft und dergleichen. Schaut man ins Englisch-Wörterbuch steht unter Kulanz „Goodwill“, was ebenfalls so viel heißt wie „guter Wille“ oder „Gefälligkeit“. Dabei wird oft vergessen, die Position des Verkäufers zu betrachten. Wie sieht es auf Seiten des Verkäufers bzw. des Unternehmers aus? ...
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Portfolio in der Finanzwirtschaft | Markowitz Portfoliotheorie

Portfolio & Portfolioanalyse – Grundlagen und Anwendung

Was versteht man unter einem Portfolio? In der Geschäftswelt und in Unternehmen geht es oft darum komplexe Probleme und schwierige Entscheidungen mit Hilfe von einfach zu erfassenden, grafischen Modellen zu unterstützen. Ein Werkzeug, den Consideo iModeler, habe ich Ihnen bereits vorgestellt. Darüber hinaus spielt die Portfoliotechnik seit einigen Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Ein Portfolio ist ein Diagramm, das mit 2 oder 3 Achsenabschnitten versehen werden kann. Dann werden zusammenfassend Bereiche festgelegt, für die entsprechende betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen gegeben werden können. In diesem Zusammenhang wird sich mit der Portfolioanalyse beholfen. Diese Technik hilft, in Kombination mit den Unternehmensstrategien, Handlungsalternativen für eine zu ...
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Inventur - Zählen und Listen bearbeiten

Die Inventur – Arten, Durchführung, Fallstricke

Begriff „Inventur“ – was ist das? Inventur – bei diesem Begriff sind in der Vergangenheit schon viele Geschäftsinhaber blass geworden. Warum? Einerseits, weil viele damit einen enormen Aufwand verbinden und sich andererseits davor scheuen, die aktuellen Bestandszahlen vorgelegt zu bekommen und schwarz auf weiß die Differenzen (meistens unerklärliche Fehlmengen, Schwund) auf dem Tisch zu haben. Typische Fragen, welche im Zusammenhang mit der Inventur auftreten: Was ist überhaupt die Inventur und wer muss eine Inventur machen? Welche Inventurarten gibt es? Wie hat eine „gute“ Inventur abzulaufen? Müssen Inventuren immer nervenaufreibend sein, weil danach das böse Erwachen in Sachen Soll- und Ist-Zahlen kommt? ...
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Budgetplan auch für kleine Unternehmen

Der Budgetplan – Anleitung, Tipps, Video Tutorial & Excel-Vorlage

Die Budgetierung und ganz besonders die Aufstellung eines Budgetplanes werden gerade bei kleinen Unternehmen stark vernachlässigt, dabei ist es  mit der richtigen Herangehensweise ein großartiges Steuerungsinstrument. Der Budgetplan hilft, während des Geschäftsjahres Abweichungen zu erkennen und notfalls gegenzusteuern. Damit behält man die Liquidität des Unternehmens im Auge. Das Jahresergebnis auf dem Bankkonto des Unternehmens, sei es Gewinn oder Verlust, fällt so nicht „zufällig“ vom Himmel, sondern man kann sich im Vorfeld bereits darauf vorbereiten und einstellen. Der Budgetplan ist recht einfach zu erstellen, daher ist er ein großartiges Mittel zur Steuerung seines Unternehmens und wird auch von vielen Banken und ...
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Retrospektive - bewusster Blick in den Rückspiegel

Retrospektive – Baustein des systematischen organisationalen Lernens

Warum die Retrospektive Ihrem Unternehmen hilft Unser Leben dreht sich tagtäglich um Zeit und da uns selbige oft durch die Hände zu rinnen scheint, sollten wir versuchen den größten Nutzen aus der Vergangenheit zu schlagen! Am Ende des letzten Jahrtausends war es total „in“ die selbst geschossenen Bilder mit der guten Spiegelreflexkamera entwickeln zu lassen und diese dann in der familiären Runde zu bestaunen. Dabei wurde über Erlebtes berichtet und an schöne Zeiten zu erinnert. Was soll uns diese Geschichte in Bezug auf die betriebswirtschaftliche Unternehmung sagen? Es ist unglaublich wichtig, die Vergangenheit mit ihren Ereignissen als Kapital zu betrachten ...
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Chaos am Arbeitsplatz - mit 5S mehr Ordnung

Mit dem System 5S eliminieren Sie Verschwendung in Ihrem Unternehmen

Was ist das System 5S? Das System 5S kommt aus dem japanischen Sprachraum und zielt auf ein Produktionskonzept der besonderen Art ab. Es geht um das Auffinden und Eliminieren von Verschwendung. Für Verschwendungen, z.B. von Material, Arbeitszeit etc. ist der Kunde nicht bereit, Geld zu bezahlen. Im Sinne des Kano Modell sind minimale Verschwendungen Basisanforderungen. Da die Japaner für viele Innovationen im Bereich Produktionsgestaltung bekannt sind - darunter das „Kaizen“-Prinzip (im deutschsprachigen Raum auch KVP – kontinuierliche Verbesserung genannt) oder das „Toyota Lean-Management“ -  haben auch hier die Japaner ihrem Innovationsgeist freien Lauf gelassen. Ziel des Systems 5S ist die ...
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Analysen mit dem Hypothesentest

Hypothesentest in der betrieblichen Praxis – Anleitung und Tipps

Was ist ein Hypothesentest und was nützt er mir? Der Hypothesentest kommt aus der Statistik sowie Stochastik und wird auch statistischer Test genannt. Ebenso nennt man Hypothesentest Signifikanztest. Er wird eingesetzt, um Annahmen (Hypothesen) aufgrund von gesammelten Daten zu bestätigen oder zu verwerfen und damit eine Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu bieten. Diese Hypothesen werden als Wahrscheinlichkeiten dargestellt. Dazu ein Beispiel: Man hat laut Hersteller die Information, dass eine Maschine, die Werkzeuge herstellt, 2 Prozent Ausschuss produziert, das heißt, dass von 100 produzierten Werkzeugen 2 Werkzeuge fehlerhaft sind. Aber stimmt das wirklich? ...
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Komplexitaet beherrschen Consideo iModeler

Bessere Entscheidungen mit dem Consideo iModeler

Wissen Sie, wie wir Entscheidungen treffen? Die meisten Entscheidungen trifft der Mensch aus dem Bauch heraus. Ganz einfach deshalb, weil es sich um spontane Entscheidungen handelt, für die weder die Zeit noch die Werkzeuge zur Hand sind, um lange darüber nachzudenken. Beeinflußt werden diese Entscheidungen zum einen über die bisher gesammelten Erfahrungen des jeweiligen Entscheiders. Er fragt in kürzester Zeit in seinem Gehirn ab, ob es eine solche oder ähnliche Situation schon mal in der Vergangenheit gab und wie man sich damals entschieden hat. Leider schafft es diese Informationsabfrage in den meisten Fällen nicht mal bis ins evolutionsgeschichtlich neuartige Großhirn, ...
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Berater helfen, Fehler zu vermeiden und Krisen abzuwehren

Wofür braucht man Unternehmensberater? Was nutzt eine Unternehmensberatung?

Diese Fragen stellen sich viele Unternehmer, die sich mit der Verbesserung Ihres Betriebes beschäftigten. Darüber hinaus gibt es aber weitere Fragen, die sich ergeben, wenn man sich mit dem Thema Unternehmensberatung weiter auseinandersetzt. Soll ich mir einen Unternehmensberater leisten? Was kostet ein Unternehmensberater? Was macht ein Unternehmensberater? Wie finde ich einen passenden Unternehmensberater? Brauch ich überhaupt einen Unternehmensberater? Vor etwa 5 Jahren habe ich einen Artikel mit dem Thema „Was können Berater leisten? Was sollen Sie leisten?“ geschrieben, der schon einmal den Nutzen von Unternehmensberatern thematisierte. Diesen Artikel greife ich hier nach 5 Beraterjahren wieder auf und ergänze ihn um ...
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Zweirad-Drewe-Logo

Zweirad Drewe – ein Traditionsunternehmen gewinnt neue Stärke

Wer in Raum Bayreuth Motorrad führt, kennt Zweirad Drewe und die Familie Drechsel als Inhaber des traditionsreichen Unternehmens. Seit mehr als 30 Jahren führt Wolfgang Drechsel, denn alle liebevoll „Schnuff“ nennen, seinen Motorradhandel mit Werkstattbetrieb. Gegründet wurde die Zweirad Drewe GmbH im Jahr 1981. Zusammen mit seinem Partner Günter Wenzel waren die beiden eine Institution auf zwei Rädern mit einer ordentlichen Menge Benzin im Blut. Im Sommer 2011 passierte dann das Unglück. Plötzlich und unerwartet verstarb Günter Wenzel. Durch den Tod und das abrupte Ende der tiefen Freundschaft rissen nicht nur große emotionale Wunden auf, sondern schlagartig fehlte im Unternehmen ...
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Blauer Ozean Strategie Rezension

Der Blaue Ozean als Strategie – ein Strategieklassiker, den man gelesen haben muß

Strategiebücher gibt es sehr viele am Markt, aber kaum eines hat so viel Resonanz gefunden wie „Der blaue Ozean“. Obwohl das Buch mittlerweile fast 10 Jahre am Markt und für das Frühjahr 2016 eine Neuauflage geplant ist, habe ich das Buch für Sie gelesen. Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Alleine der Untertitel bringt jeden Unternehmer zum Träumen oder zum Abwinken. Gibt es wirklich Muster für außergewöhnlichen Erfolg? Ich war sehr gespannt… ...
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Beispiel für den Einsatz von Statistik im Kleinunternehmen

Varianz, Standardabweichung und Co. – statistische Grundlagen für kleine Unternehmen

Warum sollten sich Selbständige und Unternehmer mit Statistik beschäftigen? Um diese Frage zu klären, muss man zunächst wissen, was Statistik überhaupt bedeutet: Das Wort Statistik kommt vom griechischen Wort statisticum, was den Staat betreffend bedeutet, erst im 19. Jahrhundert wurde es im heutigen Sinne gebraucht, das allgemeine Sammeln und Auswerten von Daten. Statistik beschäftigt sich also mit der Erhebung und Auswertung von Daten, um diese mit anderen Daten zu vergleichen oder um Vorhersagen über die Entwicklung der Werte zu machen. Diese Daten können auch zur Veranschaulichung dienen, ein Diagramm sagt beispielsweise mehr aus, als eine lange Liste von Zahlen ...
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Büro und Technik eines Unternehmensberaters

Blick hinter die Kulissen – Büro & Technik eines Unternehmensberaters

Das Büro und die eingesetzte Technik sind das Herzstück vieler Unternehmen. Daher möchte ich heute einen Einblick in das Büro eines Unternehmensberaters geben und einige der von mir eingesetzten Techniken vorstellen. Vorbemerkung zu meinem Büro Ich arbeite in der Regel von zu Hause aus oder direkt beim Kunden. Mein altes Büro Mein Büro war bis Herbst ein kleiner, abgeschlossener Raum mit rund 8 Quadratmeter Fläche im Dachgeschoss meines Hauses. Da ich keine Kunden empfange, hat dieses Büro bisher ausgereicht, stößt aber aufgrund des Wachstums meines Unternehmens sowie gestiegener Anforderungen an seine Grenzen ...
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Typische Einteilung von Daten nach Klassen mit der ABC-Analyse

ABC Analyse – Schritt für Schritt erklärt mit Video-Tutorial und vielen Praxisbeispielen

Bevor ich Ihnen die ABC Analyse-Vorgehensweise erläutere, möchte ich Sie auf eine Geschichte über einem meiner Beratungskunden hinweisen. Die Geschichte handelt von Manfred und wie wir mit der ABC-Analyse sein Unternehmen vor der Insolvenz gerettet haben. Erfahren Sie, wie der Motorradhändler in kurzer Zeit aus seinem eigenen Bestand das nötige Geld realisieren konnte. Vorbemerkung zur ABC-Analyse Mit einer ABC-Analyse lassen sich wunderbare Erkenntnisse im Unternehmen gewinnen. Obwohl sie relativ einfach durchgeführt werden kann, ist die ABC-Analyse vielen Unternehmern und Selbständigen unbekannt. Die ABC-Analyse gehört thematisch in die Gruppe der Controlling-Werkzeuge. Mit dieser Schritt für Schritt-Anleitung möchte ich Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie ...
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Dekadische Ordnung in der Schriftgutverwaltung

Elektronisches Datenmanagement versus Schriftgutverwaltung

Modernes Informationsmanagement im digitalen Zeitalter stellt an das Datenmanagement (engl. document management system) mindestens die selben, wenn nicht sogar höhere Anforderungen an die Ordnungssysteme als die Schriftgutverwaltung in den Zeiten vor Bits und Bytes. In jedem Betrieb fällt eine gewisse Menge an Schriftgut an, auch in kleinen Unternehmen oder in Handwerksbetrieben. Der Posteingang will ebenso verwaltet sein, wie selbst erstellte Konversation mit Geschäftspartnern oder Kunden, Rechnungen, Aufträge, Lieferscheine, Werbetexte und vieles mehr. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie Dokumente so geordnet werden können, dass sie sowohl haptisch als auch in der Datenbank schnell und sicher wiederzufinden sind und ...
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Dank der ABC-Analyse hat Manfred seine finanzielle Freiheit zurück!

ABC Analyse kann Sie vor Insolvenz retten! Ein Praxisbeispiel

Manfred, der Vollblut-Biker... Ich möchte Ihnen gern eine wahre Geschichte erzählen, die exemplarisch für die Notwendigkeit und Einfachheit der ABC-Analyse stehen soll. Die Geschichte handelt von Manfred und wie wir mit dieser Methode sein Unternehmen vor der Insolvenz gerettet haben. Manfred ist Ende 50 und betreibt seit rund 30 Jahren in einer deutschen Kleinstadt sein Unternehmen „Manfreds Motorradladen“. Als Vertragshändler vertreibt Manfred die Marken BMW, Yamaha und Piaggio. Früher führte er noch Triumph und Kawasaki, gab die Marken aber durch eine veränderte Nachfrage bei den Kunden auf. Neben dem Handel mit Motorrädern und Zubehör führt er als KFZ-Meister die Werkstatt ...
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Scrum außerhalb der IT

Scrum – auch außerhalb der IT? Tipps für mehr Erfolg!

Scrum ist seit einigen Jahren eine sehr beliebte Methode innerhalb der IT, um Softwareprojekte deutlich schneller und erfolgreicher umsetzen zu können. Wer sich noch nicht mit Scrum beschäftigt hat, hat mit dem Buch von Boris Gloger einen tollen Einstieg in das Thema. Mich persönlich hat interessiert, inwieweit sich die Prinzipien von Scrum auch außerhalb der IT umsetzen und verwirklichen lassen. Ganz konkret geht es mir darum, ob sich wesentliche Elemente aus dem agilen Projektmanagement mit Scrum auch in das normale Projektmanagement übertragen lassen. Zum Beispiel bei Handwerkern wie Zimmereien oder Elektrikern. Daher möchte ich Ihnen im ersten Teil dieses Beitrags ...
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Startbildschirm meineZiele

Ziele setzen – Ziele erreichen – Bilanz ziehen

Das Jahresende ist immer der richtige Moment, um ein wenig inne zu halten und Ziele für das nächste Jahr zu setzen. Macht man das regelmäßig, fällt es auch leicht, die Ziele aus dem letzten Revue passieren zu lassen und zu prüfen, ob man seine Ziele erreicht hat. Das verstehe ich unter persönlicher Bilanz ziehen, andere nennen es Retrospektive. In den vergangenen Jahren habe ich immer gerne an der Blogparade von Peer Wandiger zum Jahresende teilgenommen. Dabei rief Peer seine Leser auf, in Ihren Blogs Ziele für das kommende Jahr zu formulieren. Im Laufe der Jahre wuchs so auch bei mir ...
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Business Etikette

Business-Etikette – brauchen doch nur die da oben?

"Umgangsformen sollten Umgangsweisen heißen: Umgangsweisen sind Umgangsformen, die weise sind." (Agnes Anna Jarosch, Leiterin „Der Deutsche Knigge-Rat“) Etikette und Verhaltensregeln sind mitnichten nur etwas für Manager und Diplomaten, sondern für jeden, der mit Menschen zu tun hat. Als Handwerker oder Dienstleister tun Sie dies ständig: Sie bedienen Kunden oder treten in Aktion mit Geschäftspartnern, Lieferanten und Kooperationspartnern. Ein sicheres Auftreten mit Stil und Etikette kann entscheidend sein für den Abschluss eines Auftrages oder das Erreichen von Sonderkonditionen beim Lieferanten. Wer die Knigge-Regeln kennt und beherrscht, findet sich in allen Gesellschaftskreisen zurecht und kann auch mit unvorhergesehenen Situationen überzeugend umgehen ...
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Logo der Zingelmann-Gruppe

Zingelmann Gruppe – Die Abbruchprofis machen kurze Prozesse

Angefangen hat unser gemeinsamer Weg mit einem Besuch auf meiner Internetseite und einem Buch über Prozessmanagement. Dann schieb Frau Zingelmann Hartjen eine eMail und es begann ein sehr spannendes Projekt. Wer sind denn die Zingelmänner? Die Firma Zingelmann ist ein professionelles Unternehmen im Bereich Abbruch, Erdbau, Sielbau und Entsorgung. Das Unternehmen ist in Trittau-Dahmker vor den Toren Hamburgs ansässig und hilft privaten wie gewerblichen Auftraggebern, Platz zu machen für neue und schöne Immobilien. Als erstklassiger Lösungsanbieter werden alte Gebäude zunächst abgebrochen, fachmännisch entsorgt und alle Erdarbeiten für die neue Nutzung durchgeführt ...
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Das Stille Post Prinzip - Aufgaben- und Arbeitsübergabe im Team

Das Stille Post Prinzip – Aufgaben- und Arbeitsübergabe im Team

Mein Betrieb ist so klein - wir übergeben Aufgaben zwischen Tür und Angel Denkt man an Schicht- oder Arbeitsübergabe fallen einem in erster Linie große Industriebetriebe mit Hochöfen, Schichtdienst im Bergbau oder im Krankenhaus ein. Auch wenn in kleinen Unternehmen oder Handwerksbetrieben in der Regel keine Schichtübergabe im herkömmlichen Sinn zu bewältigen ist, gibt es dennoch eine große Menge an verschiedenen Aufgaben, die innerhalb der Belegschaft zu übergeben sind und für die Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen. Beispielsweise benötigen Sie für eine Baustelle, an der mehrere Ihrer Mitarbeiter arbeiten, aber nicht immer alle zur gleichen Zeit, eine durchdachte Informationsweitergabe, damit die ...
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Startbildschirm von mcnCommerce

mcn Commerce – eine nutzerfreundliche CRM-Lösung

Mcn Commerce ist ein CRM-System, das sich an kleinere Unternehmen oder Selbständige richtet, die eine bezahlbare Lösung für Kundenbeziehungsmanagement suchen. Systemvoraussetzungen mcn Commerce für Windows: PC mit mindestens 1,6 GHz Prozessor Windows XP mit Service Pack 3 Windows Vista mit Service Pack 2 Windows 7 Windows 8 mcn Commerce für den Mac: Mac-Rechner mit Intel-Prozessor Mac OS 10.7 oder höher (falls Sie den FileMaker Server einsetzen wollen: Mac OS X 10.8.5 oder höher) 2 GB Ram Möchten Sie die Software für mehrere Nutzer einrichten, können in einem Windows- und Mac-Versionen auch gemischt innerhalb eines Netzwerkes genutzt werden. Welche Anwendungen bietet mcn ...
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Cloud Computing - brauch ich das?

Cloud Computing – brauch ich das?

IT in ihrer herkömmlichen Form gerät immer mehr an die Grenzen. Oftmals wächst vor allem kleinen Firmen das Management der Infrastruktur über den Kopf und bindet personelle und finanzielle Ressourcen. Die Betreuung interner Netzwerke durch professionelle Anbieter ist mindestens genauso teuer, wie eigene Mitarbeiter für diese Tätigkeit abzustellen. Daher ist Cloud Computing immer mehr im Kommen. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der Möglichkeit, auf Anwendungen und Softwarelösungen über das Internet zugreifen und dadurch die Effizienz steigern zu können. Sie müssen keine kostenaufwendigen Investitionen, wie beispielsweise in unternehmenseigene Server, betreiben und können trotzdem von einer effektiven Datenverarbeitung profitieren ...
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5 Sprachen der Mitarbeitermotivation Rezension

Für Sie gelesen: Chapman / White – Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation

Jeder Mensch unterliegt tagtäglich unterschiedlichsten Beziehungen, die es zu pflegen gilt. Neben Ehe und Familie ist das Arbeitsverhältnis sicher einer der Bereiche, in denen Beziehungen eine besonders intensive Rolle in unserem Leben spielen. Durch Abhängigkeiten und Hierarchien stehen Angestellte unter besonderem Stress, gut zu funktionieren und die Arbeits-Beziehung nicht zu gefährden. Motivierte, zufriedene Mitarbeiter leisten mehr, sind seltener krank und bringen eigene Ideen und Verbesserungs-Vorschläge ein. Deshalb ist es auch als Arbeitgeber oder Führungskraft hilfreich, sich um ein gutes Betriebsklima und gute Beziehungen innerhalb des Unternehmens zu kümmern. Viele Arbeitnehmer gehen zur Arbeit, um ihre Grundbedürfnisse wie Wohnen und Essen ...
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Xovi Projekt Wizzard

XOVI V3 – Schritt für Schritt zur Revolution? Eine Anleitung…

Die XOVI Suite hat mit Erscheinen im Jahr 2009 und dem unschlagbaren Preis von 99.- EUR / Monat ziemlich Furore im Markt der SEO-Tools gemacht. In meiner Testreihe aus dem Jahr 2012 habe ich ausführlich über das Werkzeug berichtet. Seitdem hat sich das Unternehmen XOVI GmbH als auch das Tool selbst kontinuierlich weiterentwickelt. Das Ergänzen diverser Funktionen und die wachsende Kundenzahl haben ein neues Tool-Design notwendig gemacht, was unter dem Namen XOVI V3* bzw. XOVI Revolution seit einiger Zeit angekündigt wird. Ich freue mich, daß ich einer der Beta-Tester von XOVI V3 sein darf und heute damit beginne, über das ...
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Stammdaten hinterlegen mit SWX-Auftrag

SWX-Auftrag – ein nützlicher Helfer im Büro

SWX-Auftrag ist eine freie CRM-Software das sich vor allem an kleine Unternehmen, Selbständige und Freiberufler wendet. Die Freeware hilft bei der Kundenverwaltung, beim Erstellen von Rechnungen und Mahnungen und beim verwalten von Artikeldaten. Technische Daten von SWX-Auftrag: Hersteller: SWX - Kreutz Lizenzart: Freeware Systemvoraussetzungen: Win 7, Server 2003, Vista, Server 2008, XP, Win 8 Dateigröße: 4,64 MB Version: 2.02 Sprache: Deutsch Letztes Update: 02.04.2014 ...
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Buchrezension SEO & Social-Media von Michael Firnkes

Buchrezension SEO & Social-Media von Michael Firnkes

Heute möchte ich Ihnen, liebe Leser, ein Buch vorstellen das ich schon lange auf meiner Leseliste hatte. Es handelt sich dabei SEO und Social-Media von Michael Firnkes. Mich hat besonders interessiert, ob ein Buch über SEO und Social-Media so geschrieben sein kann, dass es den Wettbewerb mit den hunderten von Blogbeiträgen im Internet zum Thema SEO und Social Media aufnehmen kann. Dankenswerterweise hat mir der Hanser Verlag das Buch zur Rezension überlassen. Das Buch hat einen broschierten Einband und die für den Hanser Verlag typische hervorragende Bindung, bei der das Buch an der aufgeschlagenen Stelle offen liegen bleibt. Für das ...
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Erste Schritte

SevDesk – wie macht sich das Büro in der Cloud?

In unserer Reihe der „Große Freeware Test“ stellen wir heute ein Cloud-basiertes CRM-System vor. Im Gegensatz zu den bisher vorgestellten CRM-Systemen muss dieses nicht zwingend auf dem Rechner installiert werden, sondern kann bequem über einen Internet-Zugang genutzt werden. Damit entfallen auch alle weiteren Systemvoraussetzungen für die Software. Das hat den Vorteil, dass Sie als Unternehmer nicht an den heimischen Rechner gebunden, sondern mit Ihrem gesamten System mobil sind. Mit Hilfe von Apps für Android- und iOS-Mobiles sind Büroarbeiten von überall aus möglich. Dabei fungiert das sehr übersichtlich gestaltete, sogenannte Dashboard (Armaturenbrett) bei sevDesk als zentrale Anlaufstelle, über die sämtliche anfallenden ...
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Raumfarben und ihre Wirkung auf die ArbeitsplatzgestaltungRaumfarben und ihre Wirkung auf die Arbeitsplatzgestaltung

Ein krummer Rücken ist kein Entzücken – Arbeitsplatzgestaltung heute

Für ein effizientes und effektives Arbeiten ist ein ergonomischer Arbeitsplatz, gesunde Arbeitsumgebung sowie die Arbeitsplatzgestaltung genauso wichtig, wie eine vernünftige Arbeitseinteilung und Arbeitsorganisation. „Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“ Franklin D. Roosevelt Roosevelt hat sicher recht, ein starker Rücken hält viel aus und kann leichter mit den ihm auferlegten Aufgaben umgehen. Dennoch leidet der Rücken am ehesten unter falschen Arbeitsbedingungen. Diese sind aber auch häufig eine Zumutung für den ganzen Körper und die Seele. Achtet man auf einen ergonomischen Arbeitsplatz, kann oft mit wenig Aufwand leicht Abhilfe geschafft werden. Was bedeutet Ergonomie? Ergonomie ist ...
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Assistent bei AllinOne-Office

AllInOne-Office – ein Tausendsassa? Test und Fazit

In den beiden letzten Artikeln über Kundenbeziehungsmanagement haben wir die Bedeutung von CRM-Systemen hervorgehoben. In den folgenden Beiträge stellen wir Ihnen CRM-Freeware vor, die wir vor allem im Hinblick auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Handwerksbetrieben und selbständigen Dienstleistern getestet haben. Was ist AllInOne-Office? Standardmäßig ist AllInOne-Office eine Freeware-Version, die weitergegeben, kopiert und genutzt werden darf. Technische Voraussetzungen für AllInOne-Office: Hersteller: Wolftech IT Consulting System: Mindestens Windows 7 (32 und 64 Bit) / Windows Vista (32 und 64 Bit) / Windows XP / Windows 2000 Service Pack 5 / Windows Server xxxx, SVGA-Auflösung (800x600), Prozessor mit mind. 1 GHz ...
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Hilfe-Navigation bei SuccessControll

SuccesControll: Was leistet die Freeware Büro-Suite?

In der Reihe Der große CRM-Freeware-Test stellen wir in diesem Beitrag das Microsoft Office Effizienz Tool für Organisation, Marketing und Vertrieb SuccesControll vor. Technische Anforderungen für SuccessControll System: Win 7, Server 2003, Vista, Server 2008, XP, Win 8. Dateigröße: 19,45 MB Version: 4.17 Sprache: Deutsch Letztes Update: 11.03.2014 Den Link zum Downloaden finden Sie hier: http://www.successcontrol.de Die CRM Software richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen und bietet eine einfach zu bedienende, professionelle und netzwerkfähige CRM-Lösung für Adresse- und Kundenverwaltung, Rechnungsverarbeitung und Projektplanung. Die reine Microsoft Office Anwendung bindet die Komponenten Outlook, MS Word und Excel ein und bietet ...
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Kundenbeziehungen sind essenziell!

Kundenbeziehungsmanagement

Kundenbeziehungsmanagement oder Customer-Relationship-Management (kurz: CRM) ist als ein Teil des Marketing zu sehen mit dem Ziel, eine optimale Gestaltung der Beziehung zu den Kunden eines Unternehmens. CRM gilt als die Zukunftsstrategie für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Besonders gilt dies für Unternehmen in einem hart umkämpften Markt wie beispielsweise das Handwerk. Sieht man CRM lediglich unter dem Gesichtspunkt „Software“ werden oftmals pragmatische Lösungen übersehen und Systeme eingeführt, die mit hohen Kosten und überzogenen Erwartungen verbunden sind. Betrachtet man Kundenbeziehungsmanagement jedoch als ganzheitlichen Lösungsansatz zur Verbesserung der Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen, bietet CRM ein enormes Potential für Betriebe diese Kundenbeziehungen langfristig ...
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Tausche Zeit gegen Geld

Tausche Zeit gegen Geld

Jeder Unternehmer weiß, dass Investitionen notwendig sind, um das Geschäft auf dem neuesten Stand zu halten und voranzubringen. Dieser Artikel geht der Frage nach was genau „Investition“ bedeutet, ob dafür zwangsläufig immer Geld in die Hand genommen werden muss und ob sich der Nutzen von Investitionen langfristig auch anders auswirken kann als nur in klingender Münze. Definition der Investition „Eine Investition beginnt immer mit einer Auszahlung und hat einen Nutzeffekt für das Unternehmen. Man unterscheidet in objektbezogene Investitionen (= materielle, immaterielle Investitionen) und wirkungsbezogene Investitionen (= zeitpunktbezogene Investitionen, Reinvestitionen, Rationalisierungsinvestitionen).“ (Quelle: rechnungswesen-verstehen.de) Unternehmen erwarten also von Investitionen in erster Linie, ...
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Terminplanung fuer Profis - Fix geht vor variabel

Fix geht vor variabel – von der hohen Schule der Terminplanung

„Die modernen Menschen werden nicht mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen.“ Telly Savalas Termine bestimmen nahezu unser gesamtes Leben. Ob im privaten oder im geschäftlichen Bereich – jeder von uns muss täglich mit Terminen umgehen. Nun stellen Sie sich vielleicht die Frage: Warum sollte ich mir die Mühe machen, alle Termine zu planen und einen aufwendigen Terminkalender zu führen? Mögliche Folgen falscher oder nicht vorhandener Terminplanung Dies ist eine Frage, die sich viele stellen, wenn Sie jedoch schon einmal eine Woche mit gut geplanten Terminkalender und eine Woche ohne Terminplan verbracht haben, werden Sie die Antwort wissen. Die Probleme, ...
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So finden Sie den Artikel Kaizen & KVP

KAIZEN & Kontinuierliche Verbesserung – Mein Tagebuch

Alle reden über KAIZEN und kontinuierliche Verbesserung (KVP) und wie wichtig es wäre für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Ich bin von diesen Prinzipen seit langem wirklich überzeugt und versuche diese, Tag für Tag zu leben. Allerdings fand ich anfangs kaum griffige oder brauchbare Hilfestellungen, wie KAIZEN oder KVP wirklich gelebt und umgesetzt wird. Mir persönlich fiel der Einstieg daher entsprechend schwer. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Mehrzahl der Unternehmer KAIZEN und KVP "ganz geheim" machen und niemand will recht etwas darüber verraten. Hier spielt wohl die Angst vor den Wettbewerbern und Nachahmern eine große Rolle. Dabei sind gerade im ...
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Online Produktmanagement Rezension

Online Produktmanagement – Was kann man Christian Maaß und Gotthard Pietsch lernen?

Vom Hanser Verlag habe ich ein neues spannendes Buch zur Rezension zugeschickt bekommen. Es ist das Buch Online-Produktmanagement von Christian Maaß und Gotthard Pietsch. Es bot sich an, das Buch zu lesen, da ich selbst auf meiner Internetseite verschiedene digitale Produkte und damit Onlineprodukte anbiete. Außerdem fragen zunehmend meine Kunden aus Mittelstand und Handwerk nach der Begleitung bei der Erstellung von Onlineprodukten nach. Was erwartet mich beim Buch Online Produktmanagement? Lernt man, wie man Schritt für Schritt online Produkte herstellt? Oder lernt man, wie man Onlineprodukte entsprechend vermarktet? Oder geht es um das Management eines gesamten Onlineproduktportfolios? Ich war sehr ...
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Business Model Generation Rezension

Ein echter Querkopf: Business Model Generation – Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer

In  der Buchbesprechung "Geschäftsmodelle entwickeln" haben wir bereits ein Buch zu Geschäftsmodellen rezensiert. Als Ergänzung dazu stellen wir in diesem Artikel das Buch „Business Model Generation“ vor. Business Model – Was ist das eigentlich? Vor allem Unternehmensgründer sehen sich immer wieder mit der Forderung nach Business-Plänen konfrontiert. Darüber geraten der Kunde, für den das Produkt oder die Dienstleistung gedacht ist, und dessen Bedürfnisse leider oft aus dem Blickfeld der angehenden Unternehmer. Dr. Alexander Osterwalder (Berater für und Trainer für Geschäftsmodellinnovationen) hat im Gegenzug dazu zusammen mit Dr. Yves Pigneur (Professor an der Universität Lausanne) einen praxisorientierten Ansatz des Geschäftsmodeldesigns entwickelt. Der ...
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Businessplan - geliebt - gefordert - gehasst

Businessplan – geliebt, gefordert, gehasst?

Der häufigste Grund für einen Unternehmer sich mit dem Thema Geschäftsplan (engl. Businessplan) auseinanderzusetzen, ist wohl die Kapitalbeschaffung. Braucht man einen Kredit um eine Existenz zu gründen, für Expansionen oder möchte man Investitionen tätigen, erwartet das kreditgebenden Institut in der Regel einen soliden und nachvollziehbaren Businessplan. Auch bei der Einführung eines neuen Produktes oder bei der Übergabe des Unternehmens an einen Nachfolger, ist die Erstellung eines Geschäftsplans empfehlenswert. Nicht zu vergessen, dass ein Businessplan der eigenen Erfolgskontrolle dient. Anhand dieser Zahlen können Sie sehen, ob Ihr Betrieb erfolgreich und rentabel sein wird ...
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Abbildung Reizworttechnik

Reizworttechnik – So finden Sie mit der Kreativitätstechnik neue Innovationen

In den letzten beiden Artikeln, haben wir die 5-Why-Methode und das Ishikawa-Diagramm  vorgestellt. Beide Methoden dienen hauptsächlich zur Problemlösung, indem sie der wirklichen Ursache dafür auf den Grund gehen. Kreativitätstechniken können aber auch dazu dienen, Innovationen zu entwickeln und die Kreativität zu steigern. Zufallstechniken oder Assoziationstechniken eignen sich hierfür besonders gut. Es gibt verschiedene Varianten wie beispielsweise die Katalog-Technik, die Bisoziation  oder eben die Reizworttechnik: Wozu braucht man als Handwerker diese Kreativitätstechnik? Assoziationstechniken oder Zufallstechniken bieten fantastische Möglichkeiten, neue Ideen zu finden oder Denkblockaden zu lösen ...
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Ishikawa Diagramm Abbildung 1

Ishikawa Diagramm – so finden Sie Ursachen für Probleme

Anfang der 1940er Jahre entwickelte der japanische Wissenschaftler Kaoru Ishikawa das Ursachen-Wirkungs-Diagramm oder auch Fischgrätendiagramm, das später seinen Namen erhielt. Im internationalen Gebrauch spricht man von Fishbone Diagram oder nach seinem Entwickler von Ishikawa Diagram. Zunächst kam diese Technik der Problemlösung vor allem im Qualitätsmanagement zum Tragen, heute wird sie weltweit auf vielen Ebenen und Problemfeldern angewandt. In dem folgenden Artikel finden Sie sowohl eine Erklärung dieses Ursache-Wirkung-Diagramms als auch eine Diagramm-Vorlage. Wozu braucht man als Handwerker das Ishikawa Diagramm? Im letzten Artikel über Kreativität und Kreativitätstechniken haben wir Ihnen mit der 5-Why-Fragetechnik eine Methode zur Ursachenforschung vorgestellt. Mit Hilfe ...
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5-Why-Methode

Warum? Was Kinder richtig machen – die 5-Why-Technik

Kreativität und Kreativitätstechniken dienen hauptsächlich zwei Einsätzen: Probleme lösen und Innovationen erzeugen. Während in den vorangegangenen Artikeln wie beispielsweise in Morphologische Matrix Kreativitätstechniken vorgestellt wurden, die sich vor allem für die Verbesserung von Produkten oder Innovationen eignen, gehört die 5-Why-Methode zu den Problemlösern unter den Kreativitätstechniken. Tritt in einem Unternehmen ein Problem auf, wird häufig nach einer schnellen Lösung verlangt, Vorgesetzte drängen auf eine rasche Behebung. Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass dadurch die Ursache des Falles oftmals gar nicht gesucht und angegangen wird, sondern der Fehler nur oberflächlich behoben wurde ...
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Ey Alder Kundenton

Ey Alda- was geht? – vom richtigen Ton im Umgang mit Kunden

In den beiden Artikeln Beschwerdemanagement und Angebotsmanagement wurde beleuchtet, wie ein Unternehmen und seine Mitarbeiter Kunden gewinnen, sie binden und Nutzen aus Kundenbeschwerden ziehen kann. Kommunikation ist das A und O im Umgang mit Kunden, deshalb haben wir als Ergänzung zu den beiden Artikeln einige Beispiele für die Kommunikation mit Kunden zusammengestellt. Sie finden sowohl negativ-Beispiele, als auch Vorschläge, wie man verbindlich und höflich formulieren kann, ohne den Kunden vor den Kopf zu stoßen oder gar in die Flucht zu schlagen ...
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Beschwerdemanagement Abbildung 1, Handwerker

Der AHA-Effekt: Kundenbeschwerde als Chance?

Im Artikel Auftrag verloren = Kunde verloren haben wir uns mit dem Angebotsmanagement beschäftigt und mit der Frage, wie ein Auftrags- und ein Kundenverlust verhindert werden kann. Dieser Artikel widmet sich dem Beschwerdemanagement: Wie gehe ich als Anbieter einer Ware oder einer Leistung mit unzufriedenen Kunden und ihren Beschwerden um und schaffe es, aus der Reklamation eine Werbeaktion für die eigene Firma zu machen? Ein Kunde, der sich beschwert ist, ein guter Kunde Wie bereits beim Angebotsmanagement gilt auch bei Beschwerden die Devise: Kunden wollen umworben und vor allem ernst genommen werden. Wir leben in einer Zeit, in der Produkte ...
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Geschäftsmodelle entwickeln Rezension

Buchrezension: Geschäftsmodelle entwickeln von Gassmann, Frankenberger und Csik

Die Liste der Literatur über Geschäftsmodelle ist mittlerweile ziemlich lang. Das bekannteste Buch aus dieser Liste dürfte Business Model Generation sein. Seit Juni 2013 hat diese Liste mit dem Buch „Geschäftsmodelle entwickeln“ einen interessanten Zuwachs bekommen. Ob das Buch wirklich eine lesenswerte Ergänzung oder nur alter Wein in neuen Schläuchen ist, möchte ich in diesem Artikel herausarbeiten. Das Buch wurde mir vom Hanser Verlag zur Rezension überlassen, wofür ich mich sehr bedanke. Geschäftsmodelle entwickeln in der Hand ...
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Zusammenfassung Organigrammsoftware

Freeware für Organigramme – Zusammenfassung des Softwaretest

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man am besten ein Organigramm erstellt. In den letzten Wochen haben wir an dieser Stelle sechs Freeware-Programme für Sie in Hinblick auf das Erstellen von Organigrammen getestet und ausführlich vorgestellt: Apache OpenOffice Dia Calligra Karbon yED XMind Freemind Die Programme verlangen unterschiedliche Laufzeitumgebungen. Einige sind plattformunabhängig programmiert, während andere nur unter bestimmten Voraussetzungen laufen. Eine Übersicht darüber, ebenso über die verschiedenen Sprachen in denen die Freeware angeboten wird und Informationen über die Aktualität haben wir in dieser Übersicht zusammengestellt: ...
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buy cheap evening dresses at gudeer.com

Das große Bäckersterben – aufwachen, Ihr Bäckersleut!

Das tägliche Bäckersterben... Am 12.12.2013 erschien im Nordbayerischen Kurier ein Beitrag über den Überlebenskampf einer Bäckerin in Mistelgau. Sie kämpft gegen den schier übermächtigen Goliath in Gestalt einer Oberpfälzer Filialbäckerei, die in direkter Nachbarschaft zum Traditionsbäcker in einem ReWe-Markt eröffnet hat. Die Auswirkungen dieser neuen Konkurrenz spüren nach dem Zeitungsbericht auch alle anderen Bäcker, sogar bis in die Nachbardörfer wie Obernsees. Vorbildlich werden im Zeitungsbericht die üblichen Phrasen wie „Positionierung durch Qualität“ etc. gedroschen, es gibt die typischen Mitleidsbekundungen durch den Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks und gute Ratschläge durch den Obermeister der Bäckerinnung Bayreuth. Soweit so gut, der Artikel in ...
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Calligra Abbildung 1, Karbon auswählen

Großer Freeware Softwaretest zur Erstellung von Organigrammen – Teil 6 Calligra

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man am besten ein Organigramm erstellt. Folgende Artikel-Serie beleuchtet einige kostenlose Programme, die bei diesem Vorhaben helfen. Calligra Calligra ist eine frei zugängliche Grafik und Office Software, die auf unixartigen Betriebssystemen wie Linux, Mac OS X, sowie auf Windows und Android läuft.Wie man damit ein Organigramm erstellt und ob das einfach und komfortabel von der Hand geht, werden wir jetzt testen ...
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yED Abbildung 1, Startbildschirm

Großer Freeware Softwaretest zur Erstellung von Organigrammen – Teil 5 yED

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man am besten ein Organigramm erstellt. Folgende Artikel-Serie beleuchtet einige kostenlose Programme, die bei diesem Vorhaben helfen. yEd yEd ist ein frei zugängliches, plattformunabhängiges Visualisierungsprogramm. Wie man damit ein Organigramm erstellen kann, zeige ich hier Schritt für Schritt ...
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Zimmerer bei der Arbeit

Wer sind Ihre Kunden – und wer ist es nicht? Kundensegmentierung im Handwerk

Haben Sie sich schon einmal die Mühe gemacht und darüber nachgedacht, wer Ihre Kunden sind? Damit meine ich eben nicht Schlagworte wie „Endkunden“, „Geschäftskunden“ oder „Handwerker“. Wer sind Ihre Kunden wirklich, welche Kundengruppen zählen Sie NICHT dazu und welche Einflüsse hat diese Festlegung auf Ihre Geschäftsprozesse und Ihr Geschäftsmodell? Diese Themen möchte ich im folgenden Artikel näher beleuchten ...
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FreeMind Abbildung 1, Startbildschirm

Großer Freeware Softwaretest zur Erstellung von Organigrammen – Teil 4 FreeMind

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man am besten ein Organigramm erstellt. Folgende Artikel-Serie beleuchtet einige kostenlose Programme, die bei diesem Vorhaben helfen. FreeMind zur Erstellung von Organigrammen FreeMind ist ein frei zugängliches, plattformunabhängiges Programm für Büroanwendungen und Mindmapping ...
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XMind Abbildung 1, Startseite

Mit XMind zu professionellen Organigrammen? Ein Testbericht

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man methodisch am besten ein Organigramm erstellt. Folgende Artikel-Serie beleuchtet einige kostenlose Programme, die bei diesem Vorhaben helfen. Vorraussetzungen für XMind Organigramm Schritt für Schritt mit XMind Downloadlink für XMind Ein Organigramm mit XMind erstellen Systemvoraussetzungen: XMind ist ein frei zugängliches, plattformunabhängiges Programm für Mindmaps und Büroanwendungen. Mit einer kostenpflichtigen Erweiterung können die erstellten Dokumente als PDF, in Word oder Power-Point exportiert werden ...
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So revolutionieren Sie Ihr Handwerksunternehmen mit Prozessmanagement

Endlich: eBook für Einsteiger ins Prozessmanagement

Nun ist es endlich geschafft. Es gibt ein eBook für Einsteiger und Anfänger ins Prozessmanagement (BPM). Das eBook richtet sich bewusst an Leser ganz ohne irgendwelche Vorkenntnisse, die endlich einen ersten Einstieg ins Prozessmanagement finden wollen. Genau darin lag immer das Problem. Alle anderen Bücher am Markt setzen (unausgesprochen) voraus, daß sich der Leser schon ein wenig mit Prozessmanagement bzw. BPM beschäftigt hat und über gewisse Grundlagen verfügt. Ein Grundlagenbuch für absolute Neulinge, die sich zum allerersten Mal mit dem Begriff Prozessmanagement und BPM und der dahinter stehenden Methodik beschäftigen, gab es schlicht nicht. Schulungen oder Seminare zum Thema Prozessmanagement ...
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Achtung, bei der GuV aufpassen!

Die Gewinn und Verlustrechnung – aufgepasst, eine trügerische Zahlenwelt!

Mit der Gewinn und Verlustrechnung (GuV) kann man als Unternehmer ganz schön auf die Nase fallen. Wie man trotz Gewinnausweis unweigerlich in die Pleite rutschen kann und welche Maßnahmen es dagegen gibt, möchte ich in diesem Wachrüttel-Artikel aufzeigen ...
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Abbildung 1, Dia Startseite

Großer Freeware Softwaretest zur Erstellung von Organigrammen – Teil 2 Dia

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man am besten ein Organigramm erstellt. Folgende Artikel-Serie beleuchtet einige kostenlose Programme, die bei diesem Vorhaben helfen. Inhaltsverzeichnis: Voraussetzungen für Dia Das erste Organigramm mit Dia Schritt für Schritt Downloadlink für das kostenlose Programm Dia Das erste Organigramm mit Dia Dia ist ein kostenloses Programm und läuft unter den Betriebssystemen Win XP, Windows Vista, Windows 7, MAC OS X, Linux. Apple Betriebssysteme verlangen außerdem das Programm XQuartz, ohne das Dia nicht auf dem Apfel läuft; ein Link dazu öffnet sich beim Laden von Dia automatisch ...
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Enterprise Architecture Management Rezension

Buchrezension: Enterprise Architecture Management einfach und effektiv von Inge Hanschke

Heute möchte ihn das dritte Buch im Bunde von Inge Hanschke vorstellen. Es ist Enterprise Architecture Management aus der Reihe Einfach und effektiv. Das Buch ist im Hanser Verlag erschienen, ist broschiert und kostet 34,90 €. Der Hanser Verlag hat mir freundlicherweise ein Exemplar zur Rezension kostenlos überlassen. Dafür möchte mich ganz herzlich bedanken. Ebenso wie bei den anderen beiden Büchern Strategisches  Geschäftsprozessmanagement und Business Analyse liegt dem Buch ein individueller Code bei, mit dem man sich das gesamte Buch als E-Book herunterladen kann. Aber nun zum Inhalt Im ersten Kapitel, der Einleitung, wird der Leser auf die Grundzüge des ...
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Abbildung 1, Startseite

Apache Open Office – Freeware zur Erstellung von Organigrammen

Im Blog-Artikel https://axel-schroeder.de/ein-organigramm-erstellen-planung-umsetzung-tipps-tricks/ wird detailliert ausgeführt, wie man am besten ein Organigramm inhaltlich-methodisch erstellt. Unsere Artikel-Serie beleuchtet einige Programme, die Ihnen bei diesem Vorhaben helfen. Detail-Test von Apache Open Office (draw) zur Erstellung eines Organigramms Inhaltsverzeichnis: Systemvoraussetzungen Schritt für Schritt Anleitung zur Erstellung eines Organigramms mit Open Office Download-Link für Open Office Apache Open Office ist ein freies Office-Paket, das verschiedene Elemente enthält wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Datenverarbeitung und Zeichnen ...
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Netzplantechnik einfach erklaert

Was ist Netzplantechnik und wofür brauche ich das? Grundlagenartikel mit Downloadvorlage

„Der Netzplan ist ein Instrument zur Planung und Steuerung von Projekten. Der Netzplan zeigt auf grafische Weise die logische und zeitliche Abfolge von Teilvorgängen“ (Definition nach DIN 69 900). Vorteile der Netzplantechnik Projekte müssen im Vorfeld durchdacht und logisch aufgebaut werden Engpässe und Zeitreserven kommen zum Vorschein Darstellung der Abhängigkeiten Auswirkungen von Störungen können beurteilt werden durch genaue Terminplanung kann eine Kostenersparnis erreicht werden das gesamte Projekt wird anschaulich dargestellt, der Projektfortschritt kann genau verfolgt werden der Netzplan kann an geänderte Situationen angepasst werden Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So kann das Erstellen eines Netzplanes bei der Durchführung von Bauvorhaben, Reparaturarbeiten ...
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AdA-Schein

Ein Muss für jeden Meisterschüler: Die Ausbildereignungsprüfung – Ihr Weg zum erfolgreichen Abschluss (Teil 4: Unterweisungsprüfung)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung, oder allgemein und kurz gesprochen: Ausbilderprüfung) 4. Etappe – Endspurt: Die praktische AdA-Prüfung (Unterweisungsprüfung) Was ist eine Unterweisung? Mit der Unterweisungsprüfung soll der AdA-Prüfling beweisen, dass er die Grundlagen und Methoden der betrieblichen Unterweisung beherrscht und anwenden kann. Bei einer Unterweisung geht es um Lehren und Lernen, um Vermittlung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Die dabei vorkommenden Aktionen von Ausbilder (Lehrakte) und von Auszubildenden (Lernakte) nennt man Unterweisungsform ...
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Strategisches Prozessmanagement

Buchrezension: Strategisches Prozessmanagement – einfach und effektiv von Inge Hanschke und Rainer Lorenz

Grundlegendes zum Buch Strategisches Prozessmanagement Nachdem ich vom ersten Buch von Inge Hanschke, Business  Analyse, so sehr begeistert war, wollte ich unbedingt auch ihr zweites Buch Strategisches Prozessmanagement – einfach und effektiv lesen. Dankenswerterweise hat mir der Hanser Verlag ein Rezensionsexemplar kostenlos überlassen, so dass ich über die Sommerferien genügend Lesematerial hatte. Das Buch kostet 34,90 €, hat einen broschierten Einband und die gewohnt gute Bindung aus dem Hanser Verlag. Es umfasst insgesamt 240 Seiten, wobei davon 30 Seiten ein umfangreiches Glossar und ein sehr gut zu verwendendes Literaturverzeichnis sind. Diesem Buch liegt ebenfalls ein persönlicher Code bei, mit dem ...
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AdA-Schein

Die Ausbildereignungsprüfung erfolgreich abschließen (Teil 3: Prüfungsvorbereitung)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung). Im ersten Artikel zum AdA-Schein haben wir die Grundlagen vorgestellt. Der zweite Artikel hat sich im Schwerpunkt mit den Handlungsfeldern der Ausbildung beschäftigt. In diese Artikel geht in um die Bewätigung des Lernstoffes und wie man das gut schaffen kann. 3. Etappe: Warming up für die Prüfung – so schaffen Sie das Lernpensum Eigentlich ist die Schule und die Berufsausbildung abgeschlossen. Warum sich als Erwachsener noch ein mal diesem Stress aussetzen und sich neben Beruf und vielleicht sogar Familie abends und an Wochenenden mit Lernstoff beschäftigen, ...
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Ziele motivieren uns

Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen – Motivation ganz anderer Art

Giuseppe Mazzini (1805-1872), der Autor dieses Zitats war ein italienischer Anwalt, Politiker und genuesischer Freiheitskämpfer. Er emigrierte 1830 nach Frankreich und gründete dort den Geheimbund „Giovane Italia“. Obwohl er sein Leben fast ausschließlich in Kerkern und in der Verbannung verbrachte war sein Wille, für seine Ziele und seine Überzeugungen Ungeheures auf die Beine zu stellen, bis zuletzt ungebrochen. Dieses Beispiel zeigt, welche Kraft und Produktivität Menschen entfalten können, wenn sie ein bestimmtes Ziel verfolgen. „Wer sich die richtigen Ziele setzt, kann nur gewinnen.“ (Marc M. Galal) Betrachten Sie dieses Motivationsschreiben wie eine kleine Gebrauchsanweisung, die Sie auf Ihrem Weg vom ...
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AdA-Schein

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung – Ihr Weg zum erfolgreichen Abschluss (Teil 2: Handlungsfelder)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) 2. Etappe: Die Handlungsfelder Im ersten Teil der Artikelserie ging es um die Grundlagen für den Erwerb des AdA-Scheins. Nach diesem ersten Schritt auf dem Weg zur Ausbildereignungsprüfung werden im Folgenden die Inhalte der AEVO-Prüfung vorgestellt. Der Aufbau der Kurse bei HWK und IHK kann sich in einzelnen Punkten unterscheiden, grundsätzlich vermitteln beide Institute die gleichen Inhalte auf Grundlage der AEVO ...
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AdA-Schein

Tipps zur Ausbildereignungsprüfung für Meisterschüler – Ihr Weg zum Erfolg (Teil1: Grundlegendes)

Eine Artikelserie über den Teil IV der Meisterprüfung, der „Berufs- und arbeitspädagogischen Prüfung“ (Ausbildereignungsprüfung) Die 1. Etappe - Grundlegendes Ausbildereignungsprüfung, AEVO-Prüfung oder AdA-Schein? Das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) versteht unter Berufsbildung die Berufsbildungsvorbereitung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildung und die berufliche Umschulung ...
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Prozessmanagement ist wie Kochen

Prozessmanagement ist wie Kochen Teil 4 – Wie man ein Operational Model entwirft und was das nutzt

Das Operational Model ist wohl den wenigsten Unternehmenslenkern bekannt. Dabei sollte jeder, der ein Unternehmen führt, sich über das Beziehungsgeflecht seines Unternehmens mit der Außenwelt im Klaren sein. Wie man das leicht mit einem Operational Model macht und was der Nutzen daraus ist, möchte ich in diesem Teil der Serie Prozessmanagement ist wie Kochen vorstellen. Tipp! Hier finden Sie einen Hintergrundartikel über Prozessmanagement allgemein ...
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Stufen der Kostenrechnung

Kostenstelle und Kostenstellenrechnung im Handwerksunternehmen – so funktioniert es

Da es immer Anfragen zur Einordnung des Kostenstellenplanes in das interne Rechnungswesen gab, möchte ich den Kostenstellenplan näher vorstellen. Im ersten Abschnitt stelle ich den Kostenstellenplan vor und was zu beachten ist, im zweiten Abschnitt gehe ich auf die konkrete Umsetzung im Handwerksunternehmen ein und erörtere Vor- und Nachteile dieses Instruments. Was ist ein Kostenstellenplan? Um die tatsächlichen Kosten eines Produktes zu ermitteln, bedarf es mehrerer Punkte, die in die Kostenrechnung einfließen ...
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Work-Simplification bei Büro-Chaos

Hilfe, heute ist Bürotag – Mit diesen Organisationsmethoden behalten Sie immer den Überblick

Büroorganisation - Muss das sein? Arbeit muss organisiert werden. Auch kleine Unternehmen, die sich hauptsächlich um praktische Arbeiten kümmern, kommen um ein funktionierendes Büro und um Arbeitsorganisation und Büromanagement nicht herum. Angebote, Aufträge, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Bestellungen – alles das fällt auch in einem kleinen Handwerksbetrieb an und muss geregelt und geordnet werden ...
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Prozessmanagement ist wie Kochen

Die erste Prozesslandkarte erstellen – Prozessmanagement ist wie Kochen… Teil 3

In diesem Artikel meiner Serie Prozessmanagement ist wie Kochen gebe ich Ihnen Tipps und Anregungen, was eine Prozesslandkarte ist, welchen Nutzen sie für kleine Unternehmen bringt und wie man die erste Prozesslandkarte in seinem (Handwerks)-Unternehmen erstellt. Bisher habe ich folgende Themen in der Artikelserie behandelt: Teil 1: Warum überhaupt Prozessmanagement? Teil 2: Soll man beim Prozessmanagement Top-Down oder Bottom-Up vorgehen? Ich habe in diesem Beitrag bewusst auf allzu "überprofessionelles" wie "saubere Methode", "Ziele stecken" und dergleichen verzichtet. Mein Blogpost richtet sich an alle Einsteiger, die sich dem Thema Prozesslandkarte behutsam annähern wollen. Wenn Vollprofis den tiefen Methoden-Diskurs suchen, dürfen Sie ...
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Prozessmanagement ist wie Kochen

Prozessmanagement ist wie Kochen… Teil 2 – Soll man Top-Down oder Bottom-Up vorgehen?

Im letzten Teil „Prozessmanagement ist wie Kochen“ habe ich dargestellt, daß jeder Unternehmer Prozesse hat – egal ob dokumentiert und aufgeschrieben oder nicht. In diesem Artikel wird es darum gehen, wie man am besten vorgeht, seine Prozesse zu dokumentieren. Im Zentrum wird dabei die Frage stehen, ob man nach der Top-Down Methode vorgeht, also von oben nach unten sich durch die Prozesse arbeitet, oder Bottom Up – also umgekehrt – von unten nach oben. Tipp! Hier finden Sie einen Hintergrundartikel über Prozessmanagement allgemein ...
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ADONIS® Geschäftsprozessmanagement

Kooperation mit BOC Group: ADONIS ® BPM-Suite auch für Kleinunternehmen einsetzbar

Warum Adonis? Bei nahezu jedem Prozessmanagement Projekt, das ich im Handwerk und bei Handwerksunternehmen durchführe, komme ich mit den Kunden früher oder später an eine schon fast magische Grenze. Bei der Prozessvisualisierung, insbesondere wenn man Prozessmanagement ernst nimmt, kommt man immer wieder an die Grenze der üblichen Office Software wie Word, PowerPoint oder Excel. Selbst Visio ist früher oder später kaum mehr in der Lage, die Geschäftsprozesse übersichtlich darzustellen und zu visualisieren. Dieses Problem bremst die oftmals sehr dynamischen Beratungsprojekte bezüglich Prozessmanagement gewaltig aus ...
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Ley Elektrotechnik GmbH

Ley Elektrotechnik: mit Prozessmanagement fit für die Zukunft

Die Ley Elektrotechnik GmbH aus Schlüsselfeld in Oberfranken ist ein Spezialist im Bereich des Elektrohandwerks. Zum Portfolio gehören neben anspruchsvollen Neubauten von elektrotechnischen Anlagen in Privathäusern und in Gewerbebetrieben die nahtlose Integration von Gebäudeautomation über KNX-Bus, Energie Monitoring Systeme, zukunftsorientierte Beleuchtungskonzepte mit LED Technik, sowie die Errichtung und die Service-Überwachung von elektrotechnischen Anlagen für Filialisten über modernste Monitoring-Software per Internet. Gemäß dem Satz „Baue den Brunnen, wenn du Kraft hast, nicht wenn du Durst hast“ hat sich Herr Ley entschlossen, sein Unternehmen mit der Einführung von Prozessmanagement auf die nächsten Entwicklungsstufe zu heben ...
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Prozessmanagement ist wie Kochen

Prozessmanagement ist wie Kochen… Teil1 – Einführung

Prozessmanagement und das Kochen eines Gerichts haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Dies ist der Beginn einer Artikelserie über das Geschäftsprozessmanagement, mit dem ich Ihnen mit einem sehr bildlichen Vergleich zwischen dem Geschäftsprozessmanagement und der Herstellung eines Gerichts das Prozessmanagement im Unternehmen etwas näher bringen möchte. Ich gehe im Laufe der Artikelserie zum Prozessmangement immer wieder auf das Bild des Kochens ein Ich wünsche Ihnen nun viel Freude beim Lesen dieser kleinen Artikelserie zum Thema Prozessmanagement ...
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Das Kano-Modell zur Kundenzufriedenheit

Kano Modell & iModeler: Ein Praxisbeispiel für begeisterte Kunden im Handwerk

Problemverständnis und Begeisterung Im ersten Beitrag zu begeisterten Kunden habe ich erläutert, warum aktives Zuhören besonders wichtig ist, um einen neuen Kontakt in einen Kunden zu verwandeln. Bevor Sie jetzt mit Handschlag das neue Geschäft besiegeln und alle vermeintlich glücklich sind, sollten Sie sich überlegen, ob der geäußerte Wunsch des Kunden sein dahinter liegendes Problem löst und ob er damit wirklich zufrieden zu stellen ist. Was für ein Problem werden Sie sich fragen? Nun, wenn der Kunde kein Lösungsbedürfnis hätte, dann wäre er wohl nicht zu Ihnen gekommen. Wenn der Kunde keinen Dachstuhl bräuchte, wäre er nicht zur Zimmerei gekommen ...
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Powerkurs ABC-Analyse - mit vielen Übungsdaten!

Die kombinierte ABC/XYZ-Analyse – Ein weiterer Schritt zu materialwirtschaftlichem Erfolg

Sowohl mit der ABC-Analyse als auch der XYZ-Analyse, die ich Ihnen bereits vorgestellt habe, lassen sich einzeln wunderbare Erkenntnisse im Unternehmen gewinnen. Während die ABC-Analyse Ihnen u.a. dabei helfen kann, herauszufinden, welche Artikel den höchsten Wertanteil ausmachen und für Sie dementsprechend von besonderer wertmäßiger Bedeutung sind, ermöglicht die XYZ-Analyse eine differenzierte Betrachtung ihrer Bedarfszeitreihen, die wiederum als erste Entscheidungsgrundlage für Ihre Beschaffungsstrategien dienen kann. Einen noch wertvolleren Einblick bekommen Sie jedoch mit einer Kombination beider Controlling-Werkzeuge. Das heißt für Sie: doppelte Aussagekraft und doppelter Erfolg bei gleichem Aufwand. Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, wie durch den Einsatz der ...
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BCG Matrix im Handwerksbetrieb

BCG-Matrix Schritt für Schritt erklärt mit BCG-Matrix-Beispiel

Kicken Sie rechts auf den Start-Kopf des MP3 Players und starten Sie mit Ihrer Weiterbildung. Beim Joggen, im Auto oder wo immer Sie möchten. Mehr Inhalte für Ihren Wettbewerbsvorteil finden Sie in in unserem internen Bereich. Jetzt klicken alle Premium-Inhalte sichern Die BCG-Matrix ist in nahezu jedem Lehrbuch über Strategie zu finden, dennoch herrscht gerade bei kleinen Unternehmen einige Unsicherheit, wie man sie einsetzt. Mit diesem Beitrag zur BCG-Matrix möchte ich Ihnen dieses spannende Strategiewerkzeug Schritt für Schritt näher erläutern. In diesem Artikel erfahren Sie, was die BCG-Matrix genau ist und wofür man diese braucht, was die vier Quadranten der ...
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Business Analyse Rezension

Buchrezension: Business Analyse – Einfach und Effektiv von Inge Hanschke, Gunnar Giesinger und Daniel Goetze

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Buch aus dem Hanser Verlag vorstellen. Das Buch „Business Analyse“ handelt davon, wie man Geschäftsanforderungen versteht und in effektiven IT-Lösungen umsetzen kann. Das Buch kostet 34,90 € und hat einen broschiertem Einband. Damit ich Ihnen diese sehr neue und damit aktuelle Buch, es ist Ende 2012 erschienen, näher vorstellen kann, wurde es mir vom Hanser Verlag zum Zwecke diese Rezension gestellt. Äußerer Eindruck des Buches Business Analyse: Das Buch hat, wie bereits angesprochen, einen broschierten Einband und einen Gesamtumfang von 314 Seiten inklusive Register. Was mir beim ersten Eindruck von diesem Buch besonders gut ...
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XYZ Analyse fuer optimale Materialwirtschaft

XYZ-Analyse – Optimale Materialwirtschaft Schritt für Schritt – Fallstricke – Beispieldateien

Mit einer XYZ-Analyse können Sie wie mit der bereits von mir vorgestellten ABC-Analyse entscheidende Einblicke in Ihr Unternehmen, insbesondere in die Lagerhaltung und die Materialdisposition bekommen. Leider ist auch die XYZ-Analyse vielen Unternehmern und Selbstständigen nicht geläufig. Sind sie jedoch erst einmal mit diesem Controlling-Werkzeug vertraut, wollen sie es nicht mehr missen und die Kennzahlen helfen Ihnen, die Kapitalbindungskosten nachhaltig zu senken. Mit diesem Artikel biete ich Ihnen die Möglichkeit, das Instrument XYZ-Analyse Schritt für Schritt kennenzulernen, um die damit verbundenen Erkenntnisse gewinnbringend in Ihr Unternehmen einzubringen. Die XYZ-Analyse erleichtert Ihnen die Planung von Material- und Warenströmen und leistet so ...
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Mein Praktikant Philipp Rolf

Ein Praktikant – eine kurze Vorstellung und die Faszination BWL

Liebe Leser, seit dem 01.04.2013 darf ich einem motivierten Studenten der Fachrichtung BWL betriebliche Abläufe in meiner Unternehmensberatung näher bringen. Ich freue mich sehr darüber, daß sich Philipp Rolf auch Ihnen, meinen Lesern, näher vorstellen möchte. Sie werden in nächster Zeit sicher den einen oder anderen Artikel von Ihm auf meinem Blog lesen dürfen. Bitte Philipp, Deine Bühne! ...
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Offen sein für Neues!

Gastartikel: Personalauswahl und -führung: Im Ausland läuft das anders!

Der Wunsch, Produktionskosten zu senken oder die gesuchte Nähe zu einem interessanten Absatzmarkt: Beides kann für einen Unternehmer Motivation sein, ins Ausland zu expandieren. Ist der Impuls groß genug, entscheidet man sich für einen Standort und beginnt den Aufbau eines Tochterunternehmens, einer Zweigstelle und/oder einer neuen Produktionsstätte. In der Regel geht damit auch die Personalrekrutierung im fremden Land einher und man tritt in den Wettbewerb um die besten Kräfte ein. Um hier Erfolg zu haben, sind diverse Regeln zu beachten. Eine steht allerdings über allen anderen: Übertrage nie unhinterfragt Erfahrungen, die in Deutschland gesammelt wurden, 1 zu 1 aufs fremde ...
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Mehr Erfolg mit Projektmanagementmethoden

Projektmanagement im Handwerk – alle Synergien ausgeschöpft? Ein Impulsartikel

Im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe herrscht im Handwerk oftmals die Auftragsfertigung vor. Ein Kunde wünscht eine bestimmte individuelle Leistung, bekommt diese vom Handwerksmeister angeboten und bei Auftragserteilung von ihm oder seinem Team erbracht. Was läge da näher, als diese Aufträge der Kunden intern im Handwerksbetrieb als Projekte zu bezeichnen und auch entsprechend zu behandeln. Leider scheuen sich viele Handwerker vor der Transparenz, die dann unweigerlich zu Tage tritt ...
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Organigramm Erstellen

Organigramm erstellen – Planung, Umsetzung, Tipps & Tricks

Organigramm für alle, die keine Zeit haben (Ultra-Zusammenfassung) Ein Organigramm bringt Struktur ins Unternehmen und ist die Basis für weitere Verbesserungen Organigramme zeigen die formale Hirarchie im Unternehmen und verschleiern informelle Hirarchien ("graue Eminenz") In der Krise fordern Banken und Kapitalgeber Organigramme als Sturkturnachweis Die Erstellung eines Organigramms dauert je nach Informationsdichte zwischen 15 und 30 Minuten je 10 Mitarabeiter Es gibt verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Software, die bei der Erstellung eines Organigramms hilft Weitere Hintergrundinfos über Feine Organisationsentwicklung Kostenloser Download Orga-Check Für alle Leser, die etwas mehr Zeit haben, hier nun der ganze umfassende Artikel. Viel Freude beim Lesen! ...
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Video Prozessmanagement: Prädikatorientierte vs. Subjektorientierte Methode

Video Prozessmanagement: Prädikatorientierte vs. Subjektorientierte Methode

Liebe Leser, auf Youtube habe ich das folgende Video gefunden, daß die Unterschiede zwischen der prädikatorientierten und der subjektorientierte Methode ganz nett darstellt ...
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Denken in Prozessen

Denken-in-Prozessen lebt weiter…

Herzlich willkommen! Alle Leser des Blogs von Yves Mollenhauer heiße ich auf meinem Blog herzlich willkommen. Ich selbst bin / war ein eifriger Leser von denken-in-prozessen. Umso mehr schmerzte es mich, daß der Blog zum 20.10.2012 offline gehen soll und viele hervorragende Artikel zum Thema Prozessmanagement aus dem aktiven Netz verschwinden sollten. Spontan kam mir die Idee, ob es nicht möglich wäre, seien Beiträge zu sichern und für alle Interessierten zugängig zu halten ...
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Buchrezension: Marketing von Andreas Scharf, Bernd Schubert und Patrick Hehn

Buchrezension: Marketing von Andreas Scharf, Bernd Schubert und Patrick Hehn

Das Buch der Autoren Scharf, Schubert und Hehn wurde auf diversen Online-Portalen recht hoch gelobt, insbesondere weil es den schwierigen Spagat zwischen den Anforderungen von Studenten wie von Praktikern zu meistern scheint. Darauf war ich sehr gespannt und habe mich durch die 4. Auflage von 2009 gearbeitet. Das Buch kostet 29,95 € und hat derzeit einen Umfang von 500 Seiten. Das Buch hat einen broschierten Einband und ist auf glänzendem Papier gedruckt. Das glänzende Papier ermöglicht zwar eine sehr gute Druckqualität und eine sehr gute Abbildung der Bilder und Diagramme, erschwert jedoch aufgrund von Spiegelungen das Lesen unter der Nachtischlampe ...
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Shitstorm - Kritik professionell managen

Den Shitstorm managen – professioneller Umgang mit Kritik in sozialen Netzwerken

Dunkle Wolken, der Shitstorm zieht auf im August 2012 ist einem Hersteller von Analysesoftware eine technische Panne wiederfahren. Die Folge war, dass die Analysedaten nicht wie gewohnt im Laufe des Sonntags zur Verfügung standen. Auch ich war davon betroffen, allerdings hatte ich keine Probleme mit eigenen Mandanten, die auf die Daten warteten. Die Situation war für mich also unschön, aber völlig entspannt. So konnte ich die Gelegenheit nutzen, eine Analyse durchzuführen, wie es zu einem Shitstorm kommt, wie sich der Shitstorm enwickelte, wie man reagierte, was die Krise abfederte und wo (unnötig) Öl ins Feuer gegossen wurde und den Shitstorm ...
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Der Kostenschrank

Kostenarten – Wie erstellt man einen Kostenartenplan?

Was sind denn überhaupt Kostenarten? Die Kostenarten sind der Ausgangspunkt und die Grundlage der gesamten Vollkostenrechnung, die in der Vergangenheit schon einmal erläutert habe. Obwohl ich mittlerweile persönlich eher zur Teilkostenrechnung mit der Deckungsbeitragsrechnung tendiere, gehört die Vollkostenrechnung mit den Teilbereichen Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung in den meisten Handwerksbetrieben und bei fast allen kleineren Unternehmen zur betrieblichen Realität. Damit gehören sie zur Kosten- und Leistungsrechnung und damit zum internen Rechnungswesen innerhalb der BWL. In diesem Artikel beschäftigen wir uns aber nicht mit der Leistungsrechnung, sondern mit der Kostenrechnung - beides Teilgebiete der BWL. Die Kostenartenrechnung hat die systematische Erfassung und ...
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Unternehmenshandbuch

Braucht man als Selbständiger ein Unternehmenshandbuch?

Viele Unternehmer und Selbständige, vor allem aber Handwerker, haben keinerlei Unternehmenshandbuch. Dabei kann es eine große Hilfe dabei sein, seine Ziele zu definieren und den Weg dahin zu überwachen. Im folgenden Beitrag möchte ich Ihnen vorstellen, was ein Unternehmenshandbuch ist, warum man sich eines zulegen und welche Themen man darin behandeln sollte ...
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Subjektorientiere Prozessmodellierung

Subjektorientiere Prozessmodellierung

Es gibt aktuell ein Video auf YouTube, was wie ich finde, sehr anschaulich die Subjektorientierte Prozessmodellierung vorstellt. In diesem Video wird anhand von live Skizzen auf Papier gezeigt, was man sich unter der „Subjektorientierte Prozessmodellierung“ vorstellen darf. Zum Ende des Videos, nutzt der Prozessdesigner (ein Mensch) ein White Bord für die Visualisierung eines Geschäftsprozesses und betrachtet den fertigen Prozess auch aus einem gewissen Abstand ...
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Der Weg zum Erfolgreichen Unternehmer-rezension

Buchrezension: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer von Stefan Merath

Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen Es wird Sommer und ich brauch Lektüre. Beim ersten Durchblättern der 7. Auflage von 2012 fällt sofort auf, daß es sich um kein typisches Sachbuch handelt, sondern wohl eher einen Unternehmerroman. Und mit knapp 450 Seiten nicht um den kürzesten. Das Buch ist von einem der bekanntesten Unternehmercoachs, Stefan Merath, geschrieben worden. Als Unternehmensberater hat mich brennend interessiert, was er seinen Lesern zu sagen hat. Diese Tatsachen haben mich gereizt, das Buch zu lesen. Was mir an Büchern grundsätzlich gut gefällt, ist ein vernünftiger Einband und ein Lesezeichen. Das Buch von Stefan ...
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Anlass für Prozessmanagement

Anlass für Prozessmanagement

Aktuell kann man feststellen, dass die Einführung von Business Process Management immer häufiger nicht grundsätzlich als strategische Entscheidung für eine ganzheitliche Betrachtung und Verbesserung der Geschäftsprozesse im Unternehmen Einzug hält. Die Diskussion für oder gegen die Einführung, gerade mit dem ganzheitlichen Blick auf die Geschäftsprozesse und deren Ausrichtung auf die Unternehmensziele, stockt immer wieder. Schnell wird festgestellt, dass Geschäftsprozessmanagement an einem konkreten Anlass gekoppelt werden muss. Oft hat das Management bereits einige wenige Prozesse im Auge, die durch Unterstützung von Technologie optimiert werden sollen. Hier hat das Management in der Regel ganz bestimmte Optimierungsergebnisse im Kopf – diese heißen ganz ...
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Kreativ sein mit dem morphologischen Kasten!

Morphologischer Kasten für Produktinnovationen & Onlinetexte

Ging es in den vergangenen Artikeln über Kreativität und Kreativitätstechniken fast ausschließlich um intuitive Kreativitätstechniken, möchte ich Ihnen heute mit der morphologischen Matrix (die auch als morphologischer Kasten bekannt ist) eine diskursive Kreativitätstechnik vorstellen. Mit dieser Technik ist es ganz einfach, Produkte zu verbessern, zu verändern und so für Produktinnovationen zu sorgen. Übrigens können auch Blogger diese Technik anwenden, um recht einfach auf neue Ideen für Artikel und Beiträge zu schwierigen oder wenig emotional aufgeladenen Themen zu kommen. Oder was schreiben Sie als Parkettlegemeister über Sockelleisten? Da hat es ein Sportwagenverkäufer sicher leichter. Morphologie stammt aus dem Griechischen und ist ...
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Kundenwünsche ohne Stress

Auftragserweiterung ohne Auftragsbestätigung – bleiben Sie auf Ihren Kosten sitzen?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Vielleicht kennen Sie die Situation. Sie haben ordentlich kalkuliert aber Ihr Kunde will kein Risiko eingehen. Wunschgemäß haben Sie Ihrem Kunden ein Festpreisangebot gesendet und um den Auftrag des Kunden zu gewinnen, haben Sie noch ein bisschen Luft aus der Marge rausgelassen. Das schlug natürlich auf Ihre Gewinn-Marge. Das ist unschön, andernfalls hätten Sie den Auftrag nicht bekommen. Und siehe da, die Auftragsbestätigung Ihres Kunden ist im Briefkasten. Herzlichen Glückwunsch, es geht los! Kundenorientierung und Fronarbeit Sie beginnen alleine oder mit Ihrem Team, den Kundenauftrag abzuarbeiten. Der Kunde ist zufrieden. Plötzlich ruft er Sie an ...
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Das Zuck- und Schluck-Prinzip (Fortsetzung Gastbeitrag bei Selbständig im Netz)

Das Zuck- und Schluck-Prinzip (Fortsetzung Gastbeitrag bei Selbständig im Netz)

Was ist das Zuck-und Schluck-Prinzip? In meinem Gastbeitrag bei Peer Wandiger habe ich herausgearbeitet, wie man das Online-Business, gerade wenn man sich in einer Phase starken Wachstums befindet, als Profit-Center organisieren kann. Ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Center-Organisation ist dabei die Verantwortung des Profit-Center-Managers für die Erwirtschaftung des Deckungsbeitrages 3 (Erlöse abzüglich Erlösschmälerungen, Standard-Produktkosten, Artikeldirekte Strukturkosten und Profit-Center direkten Strukturkosten). Der Center-Manager handelt dabei als Unternehmer im Unternehmen. Diese Kompetenz muß man ihm auch geben, es macht keinen Sinn, den Center-Manager für Dinge verantwortlich zu machen, die er aufgrund der Kompetenzen nicht verändern kann ...
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Mit der Konkurrenzanalyse zum Erfolg

10 Gründe, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten

Vor einige Zeit habe ich Ihnen auf meinem Blog einige Tipps zur Konkurrenzanalyse nach dem 5 Kräfte Modell Porters (five forces) gegeben. In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, warum Sie keine Konkurrenzanalyse machen sollten, sondern Ihr Unternehmen so weiter betreiben sollten, wie bisher. Der Artikel greift dabei die zentrale Kraft, "Wettbewerb unter bestehenden Konkurrenten" heraus. In weiteren Artikeln möchte ich mich auch noch mit den anderen vier Kräften nach Porter ausführlich beschäftigen. Aber nun zu den 10 wichtigsten Gründen, warum Sie niemals eine Konkurrenzanalyse machen sollten ...
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Kriterienkatalog für das Prozessmanagementtool

Werkzeuge für Prozessmanagement

In der Zwischenzeit gibt es so viele Software Werkzeuge, das der Überblick vollständig verloren gegangen ist. Fast jeder Hersteller / Anbieter hat eine ganze Palette an Werkzeugen in seinem Portfolio – auch als Suiten bezeichnet, dass die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Lösung zum Glückspiel wird. So ein Glückspiel kann man sich im unternehmerischen Umfeld jedoch nicht leisten und so ist es um so wichtiger bei der Auswahl sehr sorgfältig vorzugehen und die Entscheidung nicht dem Glück zu überlassen. Bei der Entscheidung eine ERP – Software einzuführen oder bei der Auswahl für das richtige Dokumenten Management System – ist ...
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Produktkosten und Strukturkosten

Ein Blumenstrauß der Kosten… oder was kosten die Blumen? Kostenbegriffe in der Praxis

Alles Kosten, oder was? Mit der Machete durch den Dschungel der Kostenbegriffe... In vielen betriebswirtschaftlichen Artikeln, in Tageszeitungen, Magazinen und in den meisten Fortbildungen werden viele Kostenbegriffe ausgetauscht, verdreht oder synonym verwendet, obwohl sie unterschiedlich sind. Können Sie die Begriffe Produktkosten, Strukturkosten, Einzelkosten, Gemeinkosten, Variable Kosten, Fixkosten, beeinflußbare Kosten, nicht beeinflußbare Kosten sauber auseinander halten? ...
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Kreativität ist erlernbar!

Bisoziation – Kreativitätstechniken für Handwerker und Selbständige

Was ist Bisoziation? Die Bisoziation gehört zu den eher unbekannten Kreativitätstechniken und fristet im Handwerk eher ein Schattendasein. Dies allerdings zu Unrecht, da mit dieser Art der Kreativität ganz erstaunliche Ergebnisse erzielt werden. In diesem Artikel möchte ich Ihnen daher die Bisoziation näher vorstellen. Geprägt wurde der Begriff „Bisoziation“ von dem Schriftsteller und Kulturphilosophen Arthur Koestler. Mit dieser Kreativitätstechnik wird man gezwungen, ausgetretene Denkpfade zu verlassen und zwischen scheinbar voneinander unabhängigen Beziehungsfeldern Verbindungen herzustellen. Bei der Assoziation verbindet man Gedanken, die sich im gleichen Bezugsrahmen befinden, im Gegensatz dazu verbindet man bei der Bisoziation willkürliche oder gegensätzliche Denkdimensionen. Gerade das ...
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Blog Selbständig im Netz

Passive Income – Das Geld Perpetuum Mobile? Ein kritischer Kommentar…

Ein paar Gedanken zum Mythos Passive Income... Peer Wandiger hat heute den ersten Teil seiner Artikelserie „Passive Income“ veröffentlicht. Den ersten Teil dieser spannenden Serie habe ich mit sehr großem Interesse gelesen, geht es doch darum, vermeintlich den Tausch zwischen Stunden und Euros in einer 1:1 Beziehung aufzubrechen. Peer Wandiger schreibt wörtlich: „“Passive Income” wird dagegen als Einnahmen definiert, die ohne (oder mit sehr wenig) Arbeit entstehen. Als Beispiele werden hier Mieteinnahmen, Buch-Provisionen, Pensionen und ähnliches genannt. Passive Einnahmen sind also unabhängig von der investierten Zeit und fließen auch, wenn man nichts macht. Warum diese strikte Definition für unsere Zwecke ...
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Die Glühbirne ist oft Zeichen von Ideenreichtum

Methode 6-3-5 – Ideen finden und entwickeln für Handwerker und Selbständige

Die Methode 6-3-5 oder auch kurz 635 gehört zu den bekannteren Brainwriting Techniken ab und hat ihren Namen aus der Tatsache, daß im optimalen Fall 6 Teilnehmer 3 Ideen in je 5 Minuten auf ein Blatt Papier schreiben. Die Methode eignet sich für einfache bis mittelschwere Problemstellungen und erzeugt in 30 Minuten (6 mal 5 Minuten) 108 Ideen (18 mal 6) zur Lösung der Problemstellung. Wie wird die Methode 6-3-5 durchgeführt? Am besten sitzen allen Teilnehmer an einem Tisch. Der Moderator oder ein Teilnehmer formuliert das Problem bzw. die Aufgabenstellung und findet mit der Gruppe einen passenden Begriff. Anschließend werden ...
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Prozessumsetzung

Rien ne va plus

Nichts geht mehr ohne die Berücksichtigung von Geschäftsprozessen. Wenn es in Unternehmen zum Beispiel um die Einführung von Softwarelösungen wie ERP, CRM oder DMS geht, kommt man um die intensive Auseinandersetzung mit den Geschäftsprozessen nicht mehr herum – UND DAS IST AUCH GUT SO! Es scheinen die Zeiten vorbei zu sein, dass es den Unternehmen reichte, sich lang und breit mit der Darstellung (der sogenannten Modellierung), der Abstimmung (alle Beteiligten müssen dem Prozess zustimmen wie er dargestellt ist) und der Freigabe / verbindlichen Veröffentlichung (z.B. als Arbeitsanweisung im Organisationshandbuch oder im Intranet) zu beschäftigen. Aus leidvoller eigener Erfahrung, kann ich ...
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Claim Management Rezension

Buchrezension: Claim Management von Walter Gregorc und Karl-Ludwig Weiner

Claim Management - Ein Leitfaden für Projektmanager und Projektteam Das Buch, das in der zweiten Auflage 2009 erschien, stand schon seit längerem ganz oben auf meiner Leseliste. Zum einen, weil es derzeit nur wenige Bücher zum Claim Management gibt, zum anderen, weil ich interessiert war, welche Ansätze aus dem internationalen Projektgeschäft auf Projekte im Handwerk oder im Mittelstand mit regionalem Bezug übertragen werden können. Um was geht es beim Claim Management? Es geht im Wesentlichen darum, wie man mit Nachträgen ( = Claims) bzw. mit Abweichungen vom Soll im Projektgeschäft umgeht. Was ist also zu tun, um fremde Ansprüche abzuwehren ...
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Kreativität ist erlernbar!

Flip-Flop-Technik – Kreativität und Kreativitätstechniken für Handwerker und Selbständige

Flip-Flop nicht nur in der Turnhalle, sondern auch im Handwerk... Die Flip-Flop Methode, oder auch Umkehrmethode genannt, ist eine meiner liebsten Kreativitätstechniken, weil sie enorm viel Spaß bringt und nebenbei unglaublich gute Ergebnisse liefert. Die Flip-Flop-Methode macht es sich zu Nutze, daß Menschen eher schwarzsehen, das Haar in der Suppe suchen und grundsätzliche Pessimisten sind. Probleme, Widerstände und Fehler eines Projektes oder einer Aufgabe werden viel schneller erkannt und gesehen, als die Chancen, Lösungsmöglichkeiten oder Entwicklungsschritte. Dies gilt im besonderen Maße, wenn eine Situation schon seit längerer Zeit unbefriedigend ist und Versuche, sie zu verbessern bereits fehlgeschlagen sind. Bei der ...
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8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren...

8 todsichere Methoden, seinen Handwerksbetrieb zu ruinieren…

Mit diesem Artikel möchte ich auf typische Fehler hinweisen, die mir in meiner Praxis als Unternehmensberater für Handwerker und Mittelständler immer wieder auffallen, die sich aber leicht vermeiden ließen. Diese 8 Fehler führen über kurz oder lang immer in die Unternehmenskrise und, wenn der Inhaber keine geordnete Aufgabe des Unternehmens mehr schafft, in die fast unvermeidliche Insolvenz. Also, was sind die typischen Fehler bei Handwerkern und kleinen (aber auch großen!!!) Unternehmen? 1) Keine Ahnung vom Markt und der Konkurrenz haben… Viele Unternehmer beginnen mit einer Tätigkeit aus einer Geschäftsidee heraus und versuchen sie, als nebenberufliche Tätigkeit aufzubauen. Das ist soweit ...
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Kreativität ist erlernbar!

Kreativität und Kreativitätstechniken im Handwerk – Der Brainwriting Pool

Warum eignet sich der Brainwriting Pool gerade für Handwerker? Der Brainwriting Pool eignet sich wegen seiner Einfachheit gerade für das Handwerk, um dort die Kreativität zu entfalten. Alles was Sie brauchen, sind Papier und Stifte sowie 2-8 Teilnehmer, wobei 4-6 Teilnehmer die ideale Anzahl ist. Die Teilnehmer müssen nichts erlernen und keine Voraussetzungen mitbringen. Es handelt sich also um eine einfache Variante der Kreativitätstechniken. Geeignet ist der Brainwriting Pool für Stoffsammlungen bei wenig strukturierten Themenkreisen also typsichen Fragestellungen, mit denen sich Handwerker tagtäglich auseinandersetzen müssen. Wie wird’s gemacht? ...
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Strategisches Prozessmanagement

Tacheles reden: Strategisches & Operatives Prozessmanagement

Noch vor dem Jahreswechsel hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einem mittelständischen Unternehmer, der mich darauf ansprach – er wolle in 2012 sich intensiv mit seinen kritischen Geschäftsprozessen im Unternehmen befassen. Er habe schon mal ein erstes informatives Gespräch mit einem Prozessberater geführt, jedoch irgendwie nicht so richtig verstanden, wovon der Berater da gesprochen hat. Da müssen wir halt mal im neuen Jahr „Tacheles reden“ – meinte er zu mir ...
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Audioblogintro

Neue Wege BPM-Wissen zu vermitteln!

Mit dem heutigen Artikel starte ich einen neuen Weg, wie es auch möglich ist Informationen und Wissen zum Thema Business Process Management zu vermitteln. Ich wünschen Ihnen viel Spaß beim "Hören"! Audio-Beitrag von Yves Mollenhauer ...
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Die Glühbirne ist oft Zeichen von Ideenreichtum

Kreativität & Kreativitätstechniken – Clustering für (Web)-Autoren

Wie Clustering (Web)-Autoren helfen kann... In den letzten Artikeln über Kreativität und Kreativitätstechniken habe ich recht bekannte Techniken wie Brainstorming oder Mind-Mapping vorgestellt. Diese beiden Techniken sind insbesondere im Handwerk sehr gut einsetzbar. Heute möchte ich Ihnen das Clustering vorstellen, eine Technik, die besonders gut von Menschen einsetzbar ist, die schreiben oder im sprachlichen Bereich arbeiten. Also ideal für Webautoren, Blogger, Schriftsteller, Werbetexter, Journalisten etc. Mit dieser Methode ist es möglich, Schreibblockaden zu lösen und neue Ideen für Artikel oder Posts zu finden. Cluster stammt aus dem Englischen und bedeutet „Gruppe“, „Haufen“ bzw. „Anhäufung“. Es geht bei diesem kreativen Schreiben ...
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Betriebsabrechnungsbogen verstaendlich erklaert

Was ist der Betriebsabrechnungsbogen? Der BAB verständlich erklärt…

Was ist der Betriebsabrechnungsbogen? Der Betriebsabrechnungsbogen, kurz BAB genannt, ist ein abrechnungstechnisches Hilfsmittel der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung. Damit gehört der Betriebsabrechnungsbogen zur Kosten- und Leistungsrechnung und ist gerade bei kleinen und mittleren Betrieben wie Handwerksbetrieben sehr beliebt. Wozu dient der Betriebsabrechnungsbogen? Der Betriebsabrechnungsbogen BAB hat die Aufgabe, Gemeinkosten auf die Kostenstellen zu verteilen. Außerdem dient er der verursachungsgerechten Kontenkontrolle (man sieht, wo die Kosten anfallen) und damit der Überwachung der Kosten im Sinne eines Kostencontrollings. Schließlich benötigt man einen Betriebsabrechnungsbogen BAB zur Ermittlung der Gemeinkostenzuschlagsätze als Basis für die Kalkulation. Der Betriebsabrechnungsbogen in der Kosten- und Leistungsrechnung Die Kosten- und Leistungsrechnung ...
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Eine Mindmap zum Thema Internetseite

Mindmap erstellen und Mindmap Werkzeuge im Handwerksbetrieb

Mindmap im Handwerksbetrieb - wie gehts? Mind Mapping ist der Begriff zur Erstellung einer sogenannten Mindmap, also eine Karte, auf der das Wissen oder die Ideen bildhaft strukturiert und auf verschiedenen Ebenen abgebildet wird. Mindmap sind Werkzeuge, um Ihrer Kreativität (z. B. nach einem Brainstorming) eine Struktur zu geben. Warum Mindmap im Handwerk nutzen? Es gibt viele Situationen im Handwerk, in denen man eine Aufgabenstellung in Teile zerlegen und strukturieren muss bzw. seine Kreativität in eine bearbeitbare Reihenfolge bringen muss. Man denke an Baustellen, an denen mehrere Gewerke (Maurer, Zimmerer, Dachdecker, Maler, Elektriker, Fußbodenleger um nur einige zu nennen) zu ...
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Matrix zur Einordnung von Risiken

Festplatte kaputt, Handwerksbetrieb tot? Risikomanagementsystem für Einsteiger

Risikomanagementsystem: Wie gehen Sie mit Risiken um? Gestern ist es mir passiert, meine Boot-Festplatte, auf der sich Betriebssystem und die wichtigsten Programme befinden, hat sich mit einem irreparablen Schaden an der Elektronik in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. In solchen Fällen kann man leicht in Panik geraten, wenn man sich vor Augen führt, daß möglicherweise alle Daten seit unendlichen Zeiten unwiederbringlich zerstört sein sollen. In meinen Fall hatte ich Glück, daß mein Risikomanagementsystem gegriffen hat. Aus Gründen der Risikovorsorge trenne ich Programme von Daten auf zwei Festplatten (also Betriebssystem und Programme auf der einen, Dokumente, Bilder, Kundendaten etc. auf der anderen) und ...
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Brainstorming im Handwerk

Brainstorming in Handwerk und kleinen Unternehmen

Brainstorming im Handwerk In meinem letzten Beitrag zu Kreativitätstechniken habe ich einen Überblick über die verschiedenen Ansätze von Kreativitätstechniken gezeigt. In diesem Artikel möchte ich die wohl bekannteste Kreativitätstechnik, das Brainstorming, näher vorstellen. Brainstorming ist für viele Handwerker gut geeignet, um im Team Ideen zur Lösung von Fragestellungen bei Kundenlösungen oder für neue Produkte oder Marketingideen zu sammeln. Sie sehen, dem Einsatzgebiet des Brainstormings sind fast keine Grenzen gesetzt. Das Brainstorming gehört zu den intuitiven Kreativitätstechniken und wurde von dem US-Amerikaner Alex Osborne (1888 – 1966) erfunden. Im Kern geht es um die Nutzung eines Synergieeffektes, wenn sich nicht ein ...
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Kreativitätstechniken ein Überblick

Überblick über Kreativitätstechniken für Handwerker und alle anderen…

Was bringen Kreativitätstechniken? Mit Kreativitätstechniken regt man die Erzeugung neuer Ideen an, um Visionen zu entwickeln oder konkrete Probleme zu lösen. Dies geschieht oft in einer Gruppe. Kreativitätstechniken sind damit Methoden, um die Kreativität der Menschen anzuregen. Im betrieblichen Umfeld gibt es oft sogenannte unstrukturierte Probleme. Der aktuelle, problematische Ist-Zustand ist bekannt, ebenso der angestrebte Soll-Zustand. Der Lösungsweg zwischen Ist-Zustand und Soll-Zustand ist hingegen unbekannt. Kreativitätstechniken eigenen sich sehr gut, um diese verborgenen Lösungswege aufzudecken. Ich bin nicht kreativ… oder etwa doch? Jeder Mensch ist kreativ. Meine Kunden sind immer wieder überrascht, wie einfach das gehen kann, denn Kreativität ist nicht angeboren ...
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Praxisbuch BPMN Rezension

Buchrezension: Praxishandbuch BPMN 2.0 von Jakob Freund und Bernd Rücker

In meinen Beratungsprojekten für kleinere und mittlere Betriebe aus dem Handwerk und dem Mittelstand in Bayreuth und in Oberfranken geht es immer wieder darum, erfolgskritische Prozesse zu dokumentieren (weil sie nur implizit bei einem oder nur ganz wenigen Mitarbeitern vorhanden sind, weil eine Zertifizierung ansteht, Risikomanagement systematisiert werden soll etc.). Sie sollen ferner einer kritischen Überprüfung hinsichtlich Effizienz (die Dinge richtig tun) unterzogen werden. Aus meiner beruflichen Praxis in der Industrie habe ich bereits umfangreiches Geschäfts-Prozessmanagement Methodenwissen wie auch praktische Modellierungskenntnisse in Großprojekten als Hintergrund, allerdings in erster Linie mit ARIS und den zugehörigen Produkten der Software AG (vormals IDS-Scheer) ...
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Soziale Netzwerke

Lohnen sich sich soziale Netzwerke für Handwerker und kleine Unternehmen?

Meine These zu sozialen Netzwerken Überall schallt es einem entgegen, wie wichtig ein Engagement in den neuen sozialen Medien und dem Web 2.0 wäre. Man müsste unbedingt bei Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und vielen weiteren Plattformen angemeldet sein, um seine Kunden zu erreichen und zu hören, was diese über einen sagen. So weit so gut. Dies gelte in besonderem Maße für den Handwerker und seinen Meisterbetrieb um die Ecke, für die Mittelständler und alle, die eben etwas produzieren und zu verkaufen haben. Aber stimmt das wirklich? Lohnt sich ein Engagement im betriebswirtschaftlichen Sinne tatsächlich für alle Unternehmen? Vom Handwerksmeister bis ...
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Prozessfenster nach ibo

Das Tagebuch zur CBPP – Zertifizierung

In diesem Tagebuch sind alle CBPP Zertifizierungsartikel von Yves Mollenhauer zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen seiner Zertifizierung... so ging es seinerzeit los. 14.04.2010 BPM - Qualifikation (Teil 1) 3921313899Wenn man sich mit Business Process Management ernsthaft beschäftigen möchte, kommt man um das Thema Know how - Aufbau bzw. Weiterbildung nicht herum. Wissen ist der Grundpfeiler für den Erfolg. Kurzerhand ist man bei der Suche nach einem guten Standardwerk zum Thema Business Process Management oder auch zu Deutsch Geschäftsprozessmanagement. Mein Start in die Welt von BPM fand im Grunde mit einem Projekt zur Reorganisation der Geschäftsprozesse in einem Kunden Service Center ...
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Denken in Prozessen - gar nicht so einfach!

Denken in Prozessen – gar nicht so einfach!

Prozesse begegnen uns heute überall und dabei ist das Thema nun wirklich nicht Neu! Das Prozessmanagement – gerade in der Geschäftswelt immer wichtiger wird, ist wohl unbestritten. Jedes Unternehmen und jede Organisation tut gut daran, sich intensiv mit den Geschäftsprozessen auseinander zu setzen. Dabei werden die Anbieter von Software Lösungen für Prozessmanagement und Beratungsdienstleistungen nicht müde, dass Thema in den Unternehmen und ganz wichtig im sogenannten TOP – Management zu platzieren. Natürlich möchten diese Anbieter Geld verdienen. Aber Sie haben auch recht  - Grundlage und Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen sind – die Geschäftsprozesse hoch effizient, kostengünstig und dem ...
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Aktivitäten bei der Projektinitiierung

Standardisierte Prozesse für erfolgreiche Projektstarts

Klassischerweise laufen Projekte nach definierten Phasen ab.  Durchaus übliche Phasen sind... Initiierung Planung Umsetzung Steuerung Abschluss Nachbetrachtung Es gibt ein bekanntes Sprichwort: Sage mir wie Dein Projekt startet und ich sage Dir wie es enden wird. In diesem Sprichwort steckt sehr viel Wahrheit. Gerade in der Initiierungsphase werden ganz entscheidend die Weichen auf Erfolg gestellt. Nimmt man diese Hürde, winkt eine erfolgreiche Durchführung des Projekts. Was hat dies nun aber mit Prozessen und Prozessmanagement zu tun? ...
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Der Kostenschrank

Kostenrechnung, Kalkulation und Nachkalkulation – Controlling im Handwerk

Kostenrechnung, Kalkulation und Nachkalkulation. Das sind wesentliche Methoden aus dem Controlling bzw. dem internen Rechnungswesen, die gerade in Handwerksbetrieben existenziell sein können. Denn ob Sie rentabel arbeiten oder sich ein Auftrag im Nachhinein nicht rentiert hat, erkennen Sie nur mit diesen Werkzeugen. Wie der Name schon sagt, internes Rechnungswesen ist nur für Sie, daher gibt es auch eine ganze Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten, um die Kostenrechnungauf Ihre Bedürfnisse anzupassen. Denn nicht jeder braucht tausend Kostenstellen... aber dazu später. Dieser Artikel soll eine kurze Anleitung sein, wie es gemacht wird und worauf zu achten ist.Die Kostenrechnung besteht aus drei Teilen, der Kostenartenrechnung, ...
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Die Private Cloud

BPM in der Cloud Teil 2 – Chancen & Risiken

In der Zwischenzeit haben sich die beiden reinen Formen des Cloud Computing etabliert. Da wird auf der einen Seite von der Private Cloud oder auch Enterprise Cloud gesprochen und auf der anderen Seite von der Public Cloud. Hier beginnt es nun bei der Gegenüberstellung von Chancen & Risiken problematisch zu werden. Bei einer Private Cloud, wo der Kunde im Grunde den Cloud – Gedanken auf seine IT – Infrastruktur im eigenen Unternehmen überträgt, gibt es grundsätzlich keine Probleme mit den Themen Vertragsrecht, Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance. Hier kann er die Vorteile innerhalb seiner Organisation bis zu einem gewissen Grad voll ...
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Blog über Prozessmanagement

BPM in der Cloud – Risiko in der Cloud?

Die Cloud und die Effizienz... Yves Mollenhauer schreibt in seinem Artikel BPM in der Cloud (Wolke, im Sinne von Diensten, die über das Internet angeboten werden) von den Effizienzgewinnen, die über die Zusammenarbeit via Internet gehoben werden können. Dem stimme ich durchaus zu. Zugang zu gemeinsamen Dokumenten, verteiltes und kooperatives Arbeiten via Internet ist tatsächlich ein Vorgang, der enorme Reibungsverluste durch schwierige Abstimmung verhindert. Was mir aber fehlt, ist der kritische Blick auf das Thema Risiko-, Sicherheits- und IT-Management. Gerade Geschäftsprozesse sind fundamentale Teile des unternehmerischen Erfolges und damit integraler Bestandteil des Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses. Wer stellt sicher, daß die ...
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Der BPM Lebenszyklus

BPM in der Cloud

Cloudcomputing ist in aller Munde und ein sogenanntes Hypethema. Grundsätzlich muss man sagen, dass Services die via Web 2.0 Technologien angeboten werden bereits seit einiger Zeit genutzt werden können. Ein mit Sicherheit sehr bekannter Cloud – Service, wie sollte es auch anders sein, kommt von Google – den Google Docs. Mit Google Docs hat man quasi seine Office Anwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichen- und Präsentationsanwendung immer online und an jedem Ort der Welt verfügbar. Hier kann man Dokumente erstellen, hochladen, in Teams gemeinsam daran arbeiten und bereitstellen. Also ein Online Office und damit die Software als Service im Internet – ...
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Der Hype um BPMN 2.0 und die Zukunft der EPK

Der Hype um BPMN 2.0 und die Zukunft der EPK

Prozesse müssen visualisiert (modelliert) werden um Prozessstandardisierung zu erreichen. Dies bildet die Grundlage für die Implementierung und Automatisierung effektiver und effizienter Prozesse. Informationstechnologie und Wirtschaft haben sich schon früh mit der Visualisierung von Abläufen beschäftigt und sogenannte Prozessmodellierungssprachen entwickelt. Petrie-Netz (Carl Adam Petrie 1962) Datenflussdiagramm (Tom DeMarco 1979) WKD = Wertschöpfungskettendiagramm (Michael Porter 1985) EPK = ereignisgesteuerte Prozesskette (August Wilhelm Scheer 1992) UML = Unified Modeling Language (ab 1995) BPMN = Business Process Modeling Notation (Stephen A. White 2002) Um hier nur kurz die bekanntesten Sprachen zu nennen ...
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Markenurkunde der Unternehmensberatung Axel Schröder

Neue Kompetenz – Erfolgreiche Markeneintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt!

Am 09.05.2011 wurde das Logo der Unternehmensberatung Axel Schröder als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Damit findet der ca. fünfmonatige Schutzprozess ein erfolgreiches Ende. Besonders freut es mich, daß der gesamte Erstellungs- und Eintragungsprozeß in eigener Verantwortung durchgeführt wurde und ein weiteres wichtiges Kompetenzfeld erschlossen werden konnte. Damit kann ich meinen Mandanten bei einer eigenen Markeneintragung fundiert Unterstützung bieten. Nach der Erstellung der Marke muß der Antrag an das Deutsche Patent- und Markenamt ausgefüllt werden. Wichtig ist dabei, sowohl die Marke genau zu beschreiben, als auch die Nizza-Klasse(n) und die Bereiche genau anzugeben, für die der Markenschutz gilt. Achtung: ...
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hairwe

Kennzahlen zur Steuerung im Handwerk – Ein Praxisbeispiel einer kennzahlgesteuerten Strategie für Frisöre

Controlling mit Kennzahlen Jetzt sträuben sich sicher bei vielen die Nackenhaare. Um gleich ein Mißverständnis auszuräumen, Controlling bedeutet im Deutschen nicht Kontrolle, sondern eher Steuerung. Steuerung des Unternehmens für die Zukunft statt Kontrolle der Vergangenheit. Wie bettet man Kennzahlen in seine Vision und seine Strategie ein? Ich möchte dies an einem Beispiel für eine Vision eines (fiktiven) Friseurunternehmens erläutern: „In Zukunft wollen wir DER gefragte Stylist in der Stadt sein, der seinen Kunden ein umfassendes Angebot in allen Bereichen individueller Schönheit bietet. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der neben den klassischen Friseurleistungen auch Typberatung, Kosmetik, Pflege und Wellness beinhaltet. Durch ...
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WIE SAG ICH’s DER IT?

WIE SAG ICH’s DER IT?

Heute bin ich bei XING auf eine Veranstaltung mit einem sehr interessanten Titel „WIE SAG ICH’s DER IT?“ gestoßen. Am 25. Mai 2011 veranstaltet die Resultance GmbH in Erlangen ein Symposium. Die Veranstaltung beginnt laut Agenda um 15:00 Uhr und schließt gegen 18:45 Uhr mit einem Kulinarischen Get-Together & Markt der Möglichkeiten. Für einen Preis von 139 € pro Person, sichert man sich einen Platz inklusive Buffet nebst Getränken und dem Buch „Der Prozessmanager“ ...
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Alexander Schmidt - Inhaber von Gunners Warehouse

Referenz: Vision und strategische Neuausrichtung Gunner‘s Warehouse

Die Firma Gunner’s Warehouse ist ein Fachhändler für Zubehör rund um den Schießsport sowie Ausrüster für Bedarf an persönlicher Sicherheit. Durch die Verschärfung des Waffenrechts und der Unsicherheit vieler Verbraucher, was denn noch erlaubt ist, und was nicht (Stichwort: Softair) stagnierten die Umsätze. Es war notwendig, sich über Gedanken über die Zukunft des Unternehmens in den nächsten Jahren und die grundsätzliche strategische Ausrichtung zu machen ...
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Eine Frage des Tools!

Eine Frage des Tools!

Das Thema BPM – Software und deren sinnvoller bzw. richtiger Einsatz, beschäftigt früher oder später wohl jedem der sich mit Geschäftsprozessmanagement auseinandersetzt. Zuweilen findet diese Frage sogar ganz am Anfang statt – wenig sinnvoll wie ich meine – jedoch auch aus rein menschlicher Sicht durchaus nachvollziehbar. Denn gerade mit dem Einsatz der BPM – Software kommt man als Mitarbeiter sehr schnell im Rahmen der Analyse und der Modellierung der IST – Prozesse intensiv in Berührung. Verständlich also, dass die Mitarbeiter hier ganz genau wissen wollen mit welcher Software man sich in der Zukunft nun noch herumschlagen darf. Dennoch möchte ich ...
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Logo des bdvb

Axel Schröder jetzt Mitglied im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V.

Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) ist ein lebendiges und dynamisches Netzwerk mit rund 12.000 Mitgliedern. Er ist mittlerweile 110 Jahre aktiv und Deutschlands ältester und größter Verband der Wirtschaftsakademiker. Über die Vernetzung seiner Mitglieder, und damit auch meine Vernetzung in der Region Oberfranken über die Regionalgruppe des bdvb versuche ich, für meine Mandaten stets die optimale Lösung ihres Anliegens zu erreichen ...
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Strategie und ihre Umsetzung

Strategie und ihre Umsetzung ✔ Wie Sie die PS auf den Boden bekommen!

Der Titel dieses Artikels mag sie nachdenklich stimmen. Was haben Pferdestärken - „PS“ - mit der Strategie ihres Unternehmens zu tun? Dieser Frage wollen wir im Folgenden auf den Grund gehen. Immer wieder liest man in den Nachrichten, dass bei einer Hauptversammlung einer deutschen börsennotierten Gesellschaft – vielleicht sogar zu den DAX 30 gehörend – die Anleger Querelen schlagen. Sie beschweren sich bei der Konzernleitung, dass die vorgegebenen Ziele im Zeithorizont XY nicht erreicht wurden. So mussten sich im Jahr 2015 bei der Deutschen Bank AG Anshu Jain und Jürgen Fitschen im Rahmen der Hauptversammlung für die derzeitig schlechte Lage ...
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Mit Prozessmanagement zum Erfolg

Prozessmanagement im Handwerk

Was ist bei Prozessmanagement im Handwerk zu beachten? Was ist der Mehrwert von Prozessmanagement für das Handwerk? ...
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Unternehmerische Vision

Vom Wert einer Vision

Einführung Vision Vision, damit ist in erster Linie nicht die spirituelle Erscheinung gemeint, sondern im betriebswirtschaftlichen Sinne ein langfristiges, ehrgeiziges, aber trotz aller Ferne mögliches und nicht absurd erscheinendes Ziel. Ein Ziel, das mit der Unternehmung erreicht werden soll. Die Vision geht mit einer Mission und mit Kernwerten einher. Diese drei Säulen bilden den Grundstock einer Idee. Für was braucht man sowas? Sind das nicht nur Phantastereien? Mein Geld verdiene ich doch mit meiner Arbeit und nicht nur mit Träumerei – oder ist diese Perspektive doch zu vereinfacht? Lassen Sie uns gemeinsam das Thema beleuchten...  ...
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Phasen der Risikoueberwachung

Risikomanagementprozess: Risikoüberwachung

Wie ich es versprochen hatte, schließe ich heute am letzten Oktobertag 2010 meine kleine Reihe zum Thema Risikomanagement Prozess mit dem vierten Teil  - der Risikoüberwachungab. In diese Reihe hatte ich bisher die  . . . Risikoanalyse (erster Teil am 29. Mai) Risikobewertung (zweiter Teil am 26. Juli) Risikosteuerung (dritter Teil am 21. September) behandelt und nun schließt sich der Risikomanagement Prozess - Kreislauf mit der . . . 4. Risikoüberwachung Um was geht es in der Phase der Risikoüberwachung? ...
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BPM Wissensgebiete

2. Auflage: Wissensgebiete der BPM

Durch die Vorbereitungswoche auf die CBPP-Zertifizierung (vom 27.09. - 01.10.2010 in Berlin), habe ich einige wichtige Denkanstöße bzgl. der Business Process Management - Wissensgebiete erhalten. In der regen Diskussion mit den anderen Teilnehmern, sind wir auch über den Punkt gestolpert, dass die im BPM CBOK 2.0 dargestellten 9 Wissensgebiete zwar grundsätzlich das gesamte Spektrum der BPM wiederspiegeln, es uns jedoch auch immer wieder schwer gefallen ist z.B. eine saubere Zuordnung zum BPM - Lebenszyklus herzustellen. Auch durch die im BPM CBOK 2.0 grafisch dargestellten Wissensgebiete wurden diese Diskussionen immer wieder angefacht. Deshalb habe ich mich entschlossen meinen Artikel vom 08 ...
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Phasen der Risikosteuerung

Risikosteuerung im Risikomanagementprozess

Heute möchte ich nun endlich den dritten Teil des Risikomanagement Prozesses veröffentlichen. Der zweite Teil liegt doch tatsächlich schon einige Tage zurück (26. Juli). Ich habe vor einigen Wochen ein kleines Plugin in den Blog eingebaut. So kann ich sehen, auf welche Artikel am meisten zugegriffen wird. Und siehe da, gerade die beiden ersten Teile des Risikomanagement Prozesses werden intensiv gelesen. Hier noch einmal kurz die vier Phasen des Risikomanagement Prozesses. Risikoanalyse (erster Teil am 29. Mai) Risikobewertung (zweiter Teil am 26. Juli) Risikosteuerung (dritter Teil am 21. September) Risikoüberwachung (vierter Teil im Oktober - versprochen!) ...
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Geschäftsprozesse weggeben

Geschäftsprozesse weggeben

Es ist kein Geheimnis, dass in Unternehmen in der Zwischenzeit bereits viele Unterstützungsprozesse, die nicht zum Kerngeschäft zählen, an andere Unternehmen herausgegeben werden. Dies wird üblicherweise als Outsourcing bezeichnet. Zu den Unterstützungsprozessen in einem Unternehmen zählen z.B. die Versorgung der Mitarbeiter mit Büromaterial, die leibliche Versorgung oder auch Reinigungsdienste. Hier haben sich Unternehmen so spezialisiert, dass diese Dienstleistungen hoch effizient, kostengünstig und durch optimale Abläufe Kunden angeboten werden können ...
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Mehr zufriedene Kunden durch Zuhören

Der Verkaufsprozess – wie Mitarbeiter durch Kaufabbrüche Ihr Geld verbrennen

Vom Prozessgedanken im Verkauf... auch im normalen offline-Business! Kaum ein kleineres oder mittleres Unternehmen in der normalen "offline" Welt macht sich Gedanken über alle Teilschritte, damit ein potentieller Neukunde zum treuen Stammkunden wird. Eine gute handwerkliche Leistung, bzw. eine ordentlich erbrachte Dienstleistung werden Sie sagen. Tatsächlich, das ist natürlich ein zentrales Element. Jedoch nur EIN zentrales Element, es gehören sehr viele weitere dazu. Die Konversionsrate - eine kurze Erklärung In der digitalen Welt des Online-Handels machen sich ganze Heerscharen von Analysten, Prsychologen, Testern, Programmieren, Designern und sonstigen Gedanken darüber, wie man die sogenannte "Konversionsrate" verbessert. Die Konversionsrate im Online-Business ist ...
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Phasen der Risikobewertung

Risikobewertung im Risikomanagementprozess

Heute folgt nun der zweite Teil der bereits am 29. Mai angefangenen kleinen Serie zum Thema Prozesse im Risikomanagement. In diesem zweiten Teil möchte ich einen intensiveren Blick auf die Phase der Risikobewertung werfen. Kurz noch einmal zur Erinnerung – hier die vier Phasen des Risikomanagement Prozesses bestehend aus den vier Phasen . . . Risikoanalyse Risikobewertung Risikosteuerung Risikoüberwachung Aus der Risikoanalyse steht als Output nun eine umfassende Zusammenstellung aller ermittelten möglichen Risiken dokumentiert und aufbereitet als Ergebnis und somit wiederum als Input für die Risikobewertung zur Verfügung. Nun geht es darum die identifizierten Risiken zu bewerten. Es sollten die ...
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Übersicht: BPM Software und Anbieter

Übersicht: BPM Software und Anbieter

Wer auf der Suche ist geeignete technologische Unterstützung beim Business Process Management zu finden wird feststellen, dass das Angebot an Softwaretools in der Zwischenzeit riesig und absolut unübersichtlich geworden ist. Es gleicht einem Irrlauf - die für die eigene Organisation passende Software zu finden. Einerseits ist es sehr wichtig das die eigenen Mitarbeiter mit der Software gerne arbeiten, die Leistungsfähigkeit der Tools ausschöpfen und so effektiv wie möglich mit der Software die Geschäftsprozesse  analysieren, gestalten, steuern und optimieren ...
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BPM Wissensgebiete

Wissensgebiete der BPM

Bereits Anfang Mai 2010 fand die erste CBPP (Certified Business Process Professional) – Zertifizierung in Deutschland statt. Grundlage der CBPP – Zertifizierung bildet der BPM CBOK (Business Process Management Common Body of Knowledge). Der BPM CBOK behandelt die folgenden Wissensgebiete der BPM: Prozessmodellierung Prozessanalyse Prozessdesign Prozessleistungsmessung Prozesstransformation Diese fünf Wissensgebiete finden sich innerhalb einer Prozessmanagement – Organisation wieder, mit dem sich das BPM CBOK genauso beschäftigt, wie mit dem Unternehmensprozessmanagement und den Prozessmanagement – Technologien ...
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Phasen der Risikoanalyse

Risikoanalyse im Risikomanagementprozess

Im Artikel Prozesse im Risikomanagement vom 09. Mai 2010 hatte ich avisiert, in einer kleinen Reihe von Artikeln den Risikomanagementprozess vorzustellen. Wie bereits kurz beschrieben, besteht der Risikomanagementprozess aus vier Phasen. Risikoanalyse Risikobewertung Risikosteuerung Risikoüberwachung ...
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bessere Prozesse erreichen – ganz konkret!

bessere Prozesse erreichen – ganz konkret!

Bessere Geschäftsprozesse im Unternehmen zu erreichen ist das Ziel von Business Process Management (BPM). Und was heißt hier ganz konkret – Besser? Hier werden die Schlagworte . . . kostengünstiger schlanker schneller effizienter Ressourcen schonender gerne benutzt, um die Ziele konkret zu formulieren – die mit BPM erreicht werden sollen. Ich persönlich finde diese Formulierungen nicht sehr konkret – denn damit ich wirklich herausfinden kann was ich mit BPM erreichen will – muss ich mich mit konkreten Problemstellungen auseinander setzen ...
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Der Risikomanagementprozess

Risikobewusstsein und Risikomanagementprozess

Der ursprüngliche Artikel stammt von Yves Mollenhauer und wurde ehemals im Blog denken-prozessen veröffentlicht. Nach Einstellung des Blogs und der Archivierung der Beiträge hier im Blog wurde der Artikel im März 2014 von mir grundlegend überarbeitet. Ausgangspunkt der Überlegungen von Yves Mollenhauer war das Buch IT-Risikomanagement leben! Was ist Risikomanagement? Eine kurze Einordnung… Unter Risikomanagement versteht man ganz Allgemein das planmäßige und systematische identifizieren, analysieren und bewerten von Risiken in einer Organisation. Auch Ihr Handwerksbetrieb bzw. Ihr Kleinunternehmen ist eine Organisation. Dieser Ablauf des Identifizieren von Risiken, der Analyse der Risiken, der Bewertung von Risiken, der Steuerung von Risiken und ...
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BPM-Grundlagen für Dummies

BPM-Grundlagen für Dummies

Auf dem diesjährigen Cebit - Besuch, bin ich auch am Messestand der Software AG vorbeigekommen. Nun gut ich wollte eigentlich ja auch wegen dem Thema BPM und Prozessmodellierung bei IDS Scheer vorbeischauen. Obwohl der Stand von IDS - Scheer gleich daneben war, da zur Software AG gehörend, habe ich es irgendwie aus zeitlichen Gründen nicht geschafft. Hier bin ich dann aber am Stand der Software AG auf ein kleines Büchlein aufmerksam geworden "BPM-Grundlagen für DUMMIES". Das kleine Buch konnte man als gedruckte Version mitnehmen. Dies habe ich getan und mich gleich ans Lesen gemacht. Die Hälfte des Buches habe ich ...
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Marktübersicht BPM Software - Anbieter

Marktübersicht BPM Software – Anbieter

Der Markt der Anbieter von Software für Business Process Management (BPM) in Deutschland ist nicht sehr übersichtlich. Ist man auf der Suche nach einem Anbieter, ist unter Umständen die Suche sehr mühsam. Dennoch ist hier Hilfe in Sicht und es gibt allmählich immer mehr Licht im Tunnel. Da kommen die Ergebnisse einer entsprechenden Umfragen die von der BPM&O GmbH durchgeführt wurde gerade zum richtigen Zeitpunkt. Hier wurden Anbieter von BPM aufgefordert an einer Umfrage teilzunehmen ...
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Der BPM Kreislauf

Zeit für BPM . . .

Was denken Sie? Ist es Zeit sich endlich mit den Prozessen im Unternehmen auseinander zu setzen. Ich denke viele Organisationen sind sich durchaus bewusst, dass Sie sich Ihren Geschäftsprozessen widmen müssen. Viele Abläufe sind nicht optimal auf die Anforderungen der eigenen Kunden ausgerichtet. Dennoch wird oft nicht der Startschuss für Business Prozess Management gegeben – obwohl den Verantwortlichen sehr wohl  klar ist, wie schlecht die Prozesse laufen ...
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Tools zur BPMN - Modellierung

Tools zur BPMN – Modellierung

Wer sich mit Business Process Management (BPM) beschäftigt, der wird sehr schnell auf das Thema Modellierung von Geschäftsprozessen stoßen. Und schon macht man sich auf die Suche nach dem richtigen Prozessmodellierungstools. Die großen Software - Suiten sind sehr kostenintensiv und oft für den Anfang ungeeignet. Der Funktionsumfang erschlägt den Anfänger und kann sehr schnell entmutigend wirken. Gerade bei den ersten Schritten in der BPMN - Modellierung wird man erst noch seinen Modellierungsstil finden. So ist es gut, wenn man mit einem Tool beginnt, was nicht besonders kostenintensiv ist oder sogar frei zur Verfügung steht ...
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Das Wesen von Prozessen

Wesen von Prozessen – Grundverständnis Prozessmanagement

Um grundsätzlich verstehen zu können, um was es beim Prozessmanagement eigentlich geht, wird man sich mit dem Wesen von Prozessen beschäftigen müssen. Aus den Anfängen meiner beruflichen Laufbahn, kann ich mich nicht an die Begrifflichkeiten Prozess oder Prozessmanagement erinnern. Vor 20 Jahren sprach man hier von Abläufen, Beschreibungen und Organisationsanweisungen, die es täglich zu berücksichtigen galt. Heute ist der Prozess in aller Munde und jede noch so kleine Abfolge von Arbeitsschritten wird zum Prozess der möglichst technisch mit einem oder mehreren Workflows verbunden ist. Schöne neue Welt und dennoch hat sich so viel Garnichts verändert ...
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der perfekte Prozess

Prozess Labyrinth… oder warum Prozesse ein Eigenleben haben

Unternehmen betreiben Prozessmanagement aus unterschiedlichen Gründen heraus. Die stärksten Treiber sind mit Sicherheit die finanziellen. Man versucht seine Abläufe effizienter, schneller und kostengünstiger gestalten. Richten soll es das Prozessmanagement und alle müssen sich mit Prozessen und Prozessmanagement befassen. Andere Treiber können aber Robustheit und Ausfallsicherheit von Prozessen sein - selbst wenn diese dadurch nicht mehr "billigst" durchgeführt werden können. Nur wenn alle Prozesse im Unternehmen hoch effizient ablaufen und auf ihre Weise entscheidend zur Wertschöpfung beitragen, wird man im Wettbewerb von heute und morgen bestehen können. Somit ist Prozessmanagement existenziell und faszinierend - zuweilen erlebt man aber auch immer wieder ...
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Haben Sie individuelle Fragen?

Vielleicht haben Sie ganz individuelle Fragen, für die Sie hier keine passenden Antworten gefunden haben. Wir helfen Ihnen gerne weiter oder greifen Ihre Themen hier im Blog auf. Lassen Sie uns wissen, was Sie bewegt.

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