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Wie ein Organigramm Ihr Leben als Chef verändert

Chef im Stress

Kennen Sie das? Oder ist das sogar Ihr Betrieb?

Jeder ihrer Mitarbeiter braucht ständig was. Vom Werkzeug, über Termine bis zur Tonerkartusche – immer werden Sie zuerst gefragt, nichts läuft ohne den Chef! Dabei bleiben Ihre Aufgaben öfters liegen oder können nicht mehr ordentlich bzw. rechtzeitig bearbeitet werden. Und das ist nur der alltägliche Wahnsinn, was da noch oben draufkommt!

Atmen Sie jetzt einfach kurz durch und denken Sie über Ihren Betrieb nach. Vielleicht kommt Ihnen die ein oder andere der folgenden Situationen bekannt vor:

Drüben in der Werkstatt scheppert es ohrenbetäubend, der Herr Maier sucht wohl wieder irgendwas. Dabei brüllt er auch noch etwas in den Werkzeugschrank. Einige Minuten später kommt er an, fragt nach Ersatz für seinen verschlampten 13er Schlüssel. Ach, und hakt nach, ob jemand für ihn ans Telefon ist. Das hatte er doch gerufen, dass es in der Werkstatt schellt!

Das leichte Pochen in der Schläfe wird stärker, warum kann hier keiner auf die Sachen aufpassen? Wächst doch nicht auf Bäumen!

Chef im Stress

Chef im Stress

Können Sie dagegen gerade Frau Schmidt im Büro hören?

Die schrille Schmidt, die panisch eine fällige Rechnung sucht? „Ich hab eine Mahnung von der Huber GmbH! Warum hab ich eine Mahnung und find keine Rechnung dazu?! Chef, haben Sie die gesehen? Wer war schon wieder an meinem Rechnungsstapel? Das geht nicht! Chef, es kann doch nicht sein, dass jeder in meinen Rechnungen wühlt. Was machen wir denn jetzt? Chef?!“

Sonst sagt sie ja nie was und macht einfach ihr Zeug, aber wehe, es funktioniert etwas nicht. Wer muss es richten?

Durchatmen, nicht an die Kosten denken, die das wieder verursacht.

Ruhig durchatmen.

Jetzt muss eine gute Lösung her, und zwar schnell. Also Chefsache, die Schmidt ist gerade im Panikmodus. Zu aufgewühlt, wer an ihrem Schreibtisch war und wie das passieren konnte. Anrufen und nachfragen? Mahngebühren zahlen? Kann sich die Frau Schmidt nicht eigentlich selbst kümmern? Hm, lieber nach der Mittagspause selbst klären.

Es kommt immer dicker…

Da kommt schon das nächste Drama. Im Lager stimmen die Bestände nicht. Ihr Puls steigt, der aktuelle Auftrag von Müllers Team kann so nicht bearbeitet werden! Alles gerät in Verzug und das gerade bei dem Kunden! Der hat letzte Woche schon gefühlt alle zwei Stunden angerufen und nur genörgelt! Und der Müller kann auch nicht mit dem. Jedes Mal die Frage, ob’s nicht der Chef machen kann. Mit welcher Zeit? Den Rest kriegt ja keiner mit… Dienstag um neun der Termin bei der Bank wegen dem Kredit für den neuen Transporter. Der Steuerberater nervt noch wegen irgendwelchen Zetteln von vor Monaten! Memo an mich: Frau Schmidt fragen, sobald die Huber-Geschichte geklärt ist.

Die eigene Frau ist sauer, weil sie den Kindern schon wieder erklären musste, warum Papa nicht zum Schulfest kommen kann. Vielleicht klappt es ja zur Abschlussfeier in ein paar Jahren…

Der Nacken zieht, der Kopf schmerzt. Der Arzt hat beim letzten Check (Letztes Jahr? Vor zwei, drei?) schon drohend auf Blutdruck und Stresslevel geschaut. Als ob es so möglich wäre, kürzer zu treten. Der Ruhestand ist noch weit hin, noch weiter bei den rückläufigen Gewinnen. Hinwerfen und weggehen! Das wärs! Keine Sorgen, keine Verantwortung, keine Probleme – eine schöne Vorstellung…

Sie wollen eine realistische, nachhaltige Lösung?

Deshalb verlassen wir jetzt diesen Albtraum und überlegen, was eine deutlich angenehmere Realität wäre:

Stellen Sie sich vor, am Morgen trifft sich das Team und bespricht 15 Minuten lang, was heute ansteht. Der Tag ist klar organisiert, alle Abläufe sind strukturiert und verteilt. Alle Werkzeuge und Büromaterialien sind an ihrem Platz. Keiner sucht, alles ist mit einem Handgriff gefunden. Vorm Feierabend werden von den Mitarbeitern die jeweiligen Bestände geprüft und Nachbestellungen kommuniziert. Über Nacht kommt die Lieferung. Am nächsten Tag ist alles zur Hand und jeder kann einfach seine Arbeit erledigen. Es kommt zu keinen Verzögerungen.

Im Büro läufts, alle Unterlagen sind geordnet und der Zugriff klar geregelt. Wenn die Bank, die Steuer oder sonst wer was will, ist das ein Griff, eine Ansage und wieder aus dem Kopf. Die Buchhaltung läuft weitgehend elektronisch. Ein Traum, verglichen mit früher.

Abends mit der Familie gemütlich essen. Hören was passiert ist. Die Kinder wirklich aufwachsen sehen. Schlafen. Nicht hin und her wälzen, Sorgen machen, sondern einschlafen und fit aufwachen. Die Partnerschaft pflegen können und auch tatsächlich wieder Zeit zum Angeln finden. Oder mal wieder aufs Motorrad – einfach Freizeit!

Das wäre schön, oder?

Zaubern können wir zwar nicht, aber wir helfen Ihnen Ihre Situation zu ändern! Garantiert kostenlos und mit viel Knowhow finden Sie in unserem Mitgliederbereich Hilfe zur Selbsthilfe, Informationen und Denkanstöße!

 

Werden Sie jetzt aktiv und ändern Sie diesen Albtraum!

Nutzen Sie unser Wissen im geschützten Bereich um sich selbst zu helfen!

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Hier vertraut man unserer Kompetenz, was uns sehr ehrt.

 

 

 

Bildquelle: fotolia, © stokkete

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